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30 Gedichte im April 2003

 

 

 
 

                            

 
 

 

 

 

 

Aprilscherz mit Worten     

 (c) Brigitte Obermaier, München, 2003-04-01

Lustig sind die Weisen

Schickt man Worte auf Reisen.    

     Verdreht sie so dann und wann      

Ergebnis zum Lachen dann

 

 
 
 

                            

 
 

 

         
   

  

   
 

   

Ostereier sammeln

(c) Obermaier Brigitte, 2003-04-02

Fastenzeit sie zeigt uns an;

Bald ist ein Kirchenfest dran.

Die Kinder zappeln kess.

Freuen sich aufs Osternest

 

Frühlingswind zieht durch die Luft.

Der Osterhase wird gesucht.

Hennen-Eier-Produktion;

Läuft auf vollen Touren schon.

 

Wir wollen helfen den Hasen.

Beim Ostereier ausblasen.

Mit viel bunten Farben an der Zahl.

Hat jeder Maler dann die Wahl.

 

Einzufärben all die Ostereier.

Für dei grosse Osterfeier.

Für den Ostersonntags-Brauch.

Kirchenglocken rufen laut.

 

Sind die Eier all versteckt.

Unterm Baum steht ein Nest.

Kinder suchen zu der Feier.

Die bemalten Ostereier.

 

 

  

 

   

 

   
         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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    Türe auf 

     

     

     

     

     Türe auf und lass herein;

    Dein Herz und den Sonnenschein

    Fremde Menschen  danken dir.

    Freut euch des Lebenselixier.

     

    Wo immer ich heute gehe und stehe.

    Es gibt so viel zu sehen.

    Halte auch für fremde Leute;

    Einmal auf die Türe heute.

     

    Sie wie der Sonnenstrahl herniedersank.

    Erwarte aber keinen Dank.

    Lächle und sei zufrieden.

    Nur das Schöne ist übriggeblieben.

     

       

     
             
             

    Türe auf

    Türe auf und lass herein;

    Dein Herz und den Sonnenschein

    Fremde Menschen  danken dir.

    Freut euch des Lebenselixier.

     

    Wo immer ich heute gehe und stehe.

    Es gibt so viel zu sehen.

    Halte auch für fremde Leute;

    Einmal auf die Türe heute.

     

    Sie wie der Sonnenstrahl herniedersank.

    Erwarte aber keinen Dank.

    Lächle und sei zufrieden.

    Nur das Schöne ist übriggeblieben.

    Freundschafts Tag 4. April

     

     

     

          

        

     

     

     

     

     

     

    Freundschafts-Tag

    am 4. April

    (c) Obermaier Brigitte, 2003-04-04

    Begegnung mit Menschen sinnvoll erfassen.

    Nur wahre Freunde spuren hinterlassen.

    Spuren in deinem Herzen.

    Bei Heiterkeit und Schmerzen.

     

    Freunde gibt es viele, so wie Du und ICH.

    Finde sie für Dich und MICH.

    Kommt ein neuer Freund hinzu.

    Zeigt er Freude und Schmerzen wie ICH und Du.

     

    Freunde bilden ein Gruppe.

    Eine erfolgreiche und zusammenhaltende Truppe.

    Erweitere deinen Freundeskreis.

    Ohne Anfang ohne Ende, es ist ein Beweis.

     

    Erkläre den Tag zum Freundschaftstag.

    Der vierte vierte wird zum Feiertag.

    Bleib nicht allein, lade deine Freunde ein.

    Unterhaltung und Lachen soll das Motto sein.

     

    Zur internationalen Freundschaftswoche einladen.

    Sich an neue Freunde heranwagen.

    Ihnen helfen in der Not, dann helfen sie auch Dir.

    Kannst du sagen, der Freundschaftskreis hilft auch MIR.

     

     

        

    Freundschafts-Tag

    am 4. April

    (c) Obermaier Brigitte, 2003-04-04

     

    Begegnung mit Menschen sinnvoll erfassen.

    Nur wahre Freunde spuren hinterlassen.

    Spuren in deinem Herzen.

    Bei Heiterkeit und Schmerzen.

     

    Freunde gibt es viele, so wie Du und ICH.

    Finde sie für Dich und MICH.

    Kommt ein neuer Freund hinzu.

    Zeigt er Freude und Schmerzen wie ICH und Du.

     

    Freunde bilden ein Gruppe.

    Eine erfolgreiche und zusammenhaltende Truppe.

    Erweitere deinen Freundeskreis.

    Ohne Anfang ohne Ende, es ist ein Beweis.

     

    Erkläre den Tag zum Freundschaftstag.

    Der vierte vierte wird zum Feiertag.

    Bleib nicht allein, lade deine Freunde ein.

    Unterhaltung und Lachen soll das Motto sein.

     

    Zur internationalen Freundschaftswoche einladen.

    Sich an neue Freunde heranwagen.

    Ihnen helfen in der Not, dann helfen sie auch Dir.

    Kannst du sagen, der Freundschaftskreis hilft auch MIR.

     

     

     

    Kissenschlacht

    (c) Obermaier Brigitte 2003-04-05

     

    Eine Kissenschlacht.

    Schwups war er wach. 

     

    Mit dem Partner erleben.

    Aus guter Laune heraus, eben.

     

    Einfach mal toben.

    Kichernd die Welt loben.

     

    Mal nach Herzenslust.

    Ohne Sorgen, ohne Frust.

     

    Luft schnappen sodann.

    Nicht fragen wie lang.

     

    Zusammen und nicht allein.

    Herrlich, so richtig verspielt zu sein.      

     

     

     

     

     

     

     

     

    Kissenschlacht

     

    (c) Obermaier Brigitte 2003-04-05

     

    Eine Kissenschlacht.

    Schwups war er wach. 

     

    Mit dem Partner erleben.

    Aus guter Laune heraus, eben.

     

    Einfach mal toben.

    Kichernd die Welt loben.

     

    Mal nach Herzenslust.

    Ohne Sorgen, ohne Frust.

     

    Luft schnappen sodann.

    Nicht fragen wie lang.

     

    Zusammen und nicht allein.

    Herrlich, so richtig verspielt zu sein.      

     

     

    Hase im Aprilwetter  

    (c) Brigitte Obermaier - 2003-04-06

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Geschwind hoppelt ein Hase;

    Durch die schneebedeckte Welt.

    Sucht verzweifelt nach grünem Grase;

    Unter dem freien Himmelszelt.

     

    Frühling, wo bist du geblieben?

    Gestern hatte ich dich gesehen.

    Schneeflocken heute stieben.

    Aprilwetter lässt dies geschehen.

     

    Weisse Kristalle bedecken den Tannenbaum.

    Der Hase ruht sich hier aus.

    Gut getarnt ist sein Hasenbau.

    Dort fühlt er sich zu Hause.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Hase im Aprilwetter  

    (c) Brigitte Obermaier - 2003-04-06

     

    Geschwind hoppelt ein Hase;

    Durch die schneebedeckte Welt.

    Sucht verzweifelt nach grünem Grase;

    Unter dem freien Himmelszelt.

     

    Frühling, wo bist du geblieben?

    Gestern hatte ich dich gesehen.

    Schneeflocken heute stieben.

    Aprilwetter lässt dies geschehen.

     

    Weisse Kristalle bedecken den Tannenbaum.

    Der Hase ruht sich hier aus.

    Gut getarnt ist sein Hasenbau.

    Dort fühlt er sich zu Hause.

       

     

       
             
         
    Farben deuten und damit leben
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-07
    Weiss der Beginn eines neuen Lebensabschnitts.
    Die Unschuld durch weiss Einhehrschritt.
    Für die Abschreckung böser Geister.
    Zeigt weiss das Übersinnliche, den Meister.
    Silber zeigt dir vergessene Visionen.
    Vertraue auf die Intuition.
    Die silberne Farbe hat verborgene Fähigkeiten.
    Sie bringt sie zum Vorschein erkenne sie beizeiten.
    Gelb fördert die Leistungsfähigkeiten.
    Zeigt an deine Gelehrsamkeiten.
    Stimuliert den Geist, zeigt dir Feinheiten.
    Lässt das Künstlerische in dir verarbeiten.
    Ende und Neubeginn, ob weich ob hart.
    Schwarz zeigt den Ausgleich der Lebensart.
    Trauer und der Toten Zwiesprache gehört dazu.
    Schwarz zeigt des Lebensende letzte Ruh.
    Lila der letzte Versuch für irdische Werke.
    Die Farbe hilft dir bei geistiger Stärke.
    Im schwebenden Zustand sich mal verlieren.
    Zu einer höheren Bewusstseinsebene kontaktieren.
    Blau für die Beruhigung und lindernde Heilung.
    Für den Idealismus und die Erleichterung.
    Als Schutz vor den übersinnlichen Mächten.
    Hilft der Idealismus und messe dich in deinen Kräften.
    Verbanne die dunklen Gedanken
    Bring dich nicht selber ins wanken.
    Orange heisst dem Willen erfolgreich sein.
    Freude und Optimismus laden dich durch Orange ein.
    Das Gold zeigt deine Verdienste, die Klarheit.
    Bewegt  das Große und die Wahrheit
    Gibt dir Stärke und den nutzbringenden Reichtum.
    Ein langes Leben hilft dir beim aussichtsreichem Studium.
    Braun geeignet zur Sicherheit als Schutzschild.
    Für die natürliche Weisheit und deinem Ebenbild.
    Für den Einklang mit der Natur, dem  Lebenssaft
    Einklang mit dem Heute und der Urkraft
    Grün ist beruhigend, es erleichtert das Leben.
    Gibt Fruchtbarkeit und das Bestreben.
    Vereint die Friedlichkeit mit dem Verstand.
    Grün steht auch für Wohlstand.
    Einigkeit und Glück zeigt die Rosa Harmonie.
    Die Versöhnung und deine Sympathie.
    Rosa als Festigkeit für Gemeinschaft
    Die Verständigung und deine Freundschaft.
    Als wichtigen Bestandteil die Farben übernehmen.
    Für all die verschiedenen magischen Systemen
    Das Selbstbewusstsein stärken mit farbigen Einfluss.
    Beruhigender und atemberaubender Farben-Genuss.
    Farben zeigen dir die Welt aus anderer Sicht.
    Siehe das Leben an  im hellen Licht.
    Ob Leise, Laut, Tonlos oder im Gebraus.
    Mach aus deinem Leben das Beste daraus.
       
       

     

       
       

     

       

    Farben deuten und damit leben

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-07
    Weiss der Beginn eines neuen Lebensabschnitts.
    Die Unschuld durch weiss Einhehrschritt.
    Für die Abschreckung böser Geister.
    Zeigt weiss das Übersinnliche, den Meister.
    Silber zeigt dir vergessene Visionen.
    Vertraue auf die Intuition.
    Die silberne Farbe hat verborgene Fähigkeiten.
    Sie bringt sie zum Vorschein erkenne sie beizeiten.
    Gelb fördert die Leistungsfähigkeiten.
    Zeigt an deine Gelehrsamkeiten.
    Stimuliert den Geist, zeigt dir Feinheiten.
    Lässt das Künstlerische in dir verarbeiten.
    Ende und Neubeginn, ob weich ob hart.
    Schwarz zeigt den Ausgleich der Lebensart.
    Trauer und der Toten Zwiesprache gehört dazu.
    Schwarz zeigt des Lebensende letzte Ruh.
    Lila der letzte Versuch für irdische Werke.
    Die Farbe hilft dir bei geistiger Stärke.
    Im schwebenden Zustand sich mal verlieren.
    Zu einer höheren Bewusstseinsebene kontaktieren.
    Blau für die Beruhigung und lindernde Heilung.
    Für den Idealismus und die Erleichterung.
    Als Schutz vor den übersinnlichen Mächten.
    Hilft der Idealismus und messe dich in deinen Kräften.
    Verbanne die dunklen Gedanken
    Bring dich nicht selber ins wanken.
    Orange heisst dem Willen erfolgreich sein.
    Freude und Optimismus laden dich durch Orange ein.
    Das Gold zeigt deine Verdienste, die Klarheit.
    Bewegt  das Große und die Wahrheit
    Gibt dir Stärke und den nutzbringenden Reichtum.
    Ein langes Leben hilft dir beim aussichtsreichem Studium.
    Braun geeignet zur Sicherheit als Schutzschild.
    Für die natürliche Weisheit und deinem Ebenbild.
    Für den Einklang mit der Natur, dem  Lebenssaft
    Einklang mit dem Heute und der Urkraft
    Grün ist beruhigend, es erleichtert das Leben.
    Gibt Fruchtbarkeit und das Bestreben.
    Vereint die Friedlichkeit mit dem Verstand.
    Grün steht auch für Wohlstand.
    Einigkeit und Glück zeigt die Rosa Harmonie.
    Die Versöhnung und deine Sympathie.
    Rosa als Festigkeit für Gemeinschaft
    Die Verständigung und deine Freundschaft.
    Als wichtigen Bestandteil die Farben übernehmen.
    Für all die verschiedenen magischen Systemen
    Das Selbstbewusstsein stärken mit farbigen Einfluss.
    Beruhigender und atemberaubender Farben-Genuss.
    Farben zeigen dir die Welt aus anderer Sicht.
    Siehe das Leben an  im hellen Licht.
    Ob Leise, Laut, Tonlos oder im Gebraus.
    Mach aus deinem Leben das Beste daraus.

     

     

     

     

    Unagenehme Aufgaben

    (c) Obermaier Brigitte - 2003-04-08

    Viele Menschen starten

    Können es nicht erwarten

    Den Tag mit unangenehmen Aufgaben beginnen.

    Um sie schnell hinter sich zu bringen.

     

    Warum willst du dich quälen?

    Lieber eine beliebte Arbeit erwählen.

    Die dir Freude macht.

    Die dich anlacht.

     

    Siehe, du bist erstaunt!

    Du bist gut gelaunt.

    Positive Energie hast du geladen.

    Brauchst nicht mehr zu klagen.

     

     

    Die Alternative bewusst wahrnehmen.

    Die Schwierigkeiten besser verstehen.

    Aus einem anderen Blickwinkel sehen.

    Nun wird es leichter gehen.

                               BO

     

     

       

     

    Unangenehme Aufgaben

    (c) Obermaier Brigitte - 2003-04-08

    Viele Menschen starten

    Können es nicht erwarten

    Den Tag mit unangenehmen Aufgaben beginnen.

    Um sie schnell hinter sich zu bringen.

     

    Warum willst du dich quälen?

    Lieber eine beliebte Arbeit erwählen.

    Die dir Freude macht.

    Die dich anlacht.

     

    Siehe, du bist erstaunt!

    Du bist gut gelaunt.

    Positive Energie hast du geladen.

    Brauchst nicht mehr zu klagen.

     

     

    Die Alternative bewusst wahrnehmen.

    Die Schwierigkeiten besser verstehen.

    Aus einem anderen Blickwinkel sehen.

    Nun wird es leichter gehen.

                               BO

             
       

             

       
     

     

    Schmetterling im Lenz 

    (c) Obermaier Brigitte, 2003.04-09

     

     Den ersten Schmetterling entdecken;

    Frühlingsgefühle erwecken.

    Erhebt sich in die Luft.

    Dem Lenz sein zarter Duft.

     

    Wann hatte ich ihn gesehen?

    Die Natur lies es geschehen.

    Halte die Augen offen.

    Wir wollen jährlich hoffen.

     

    Frühling im entgegenkommenden Paradeis.

    Der Schmetterling ist der Beweis.

    Das Grün spriesst, will sich anpassen.

    Den Frühling hereinlassen.

     

    #

     
       

             

       
             BO

    aus der Malerei des Lächelnden Osten

    von Brigitte Obermaier

     

     

     

    Schmetterling im Lenz 

    (c) Obermaier Brigitte, 2003.04-09

     

     Den ersten Schmetterling entdecken;

    Frühlingsgefühle erwecken.

    Erhebt sich in die Luft.

    Dem Lenz sein zarter Duft.

     

    Wann hatte ich ihn gesehen?

    Die Natur lies es geschehen.

    Halte die Augen offen.

    Wir wollen jährlich hoffen.

     

    Frühling im entgegenkommenden Paradeis.

    Der Schmetterling ist der Beweis.

    Das Grün spriesst, will sich anpassen.

    Den Frühling hereinlassen.

     

     

     

     
     

     

    Stimmungsheller

    (c) Obermaier Brigitte, 2003-04-10

    Eine Freude so klein

    Kann aufmunternd sein.

    Ein Weichensteller.

    Ein prima Stimmungsheller

     

    Träumen und dabei Glauben

    Ich schliesse meine Augen

    Mit Begeisterung mal stippen.

    Lecke genüsslich über meine Lippen

    Über die Oberlippe

    Über die Unterlippe

    Ich frage nicht warum

    Und dann andersherum

    Dabei denke ich

    Das wäre was für mich

    So ungefähr was köstliches

    Allenfalls was abenteuerliches

    Fünf Minuten illustrieren.

    Fünf Minuten pausieren.

    So einfach, so fein.

    Kann ein kleines Glücksgefühl sein.

     

     

     

     

    Chinesische Malerei aus dem Lächelnden Osten

    von Brigitte Obermaier

    der rote Stempel heisst: Obermaier

     

     

    Stimmungsheller

    (c) Obermaier Brigitte, 2003-04-10

    Eine Freude so klein

    Kann aufmunternd sein.

    Ein Weichensteller.

    Ein prima Stimmungsheller

     

    Träumen und dabei Glauben

    Ich schliesse meine Augen

    Mit Begeisterung mal stippen.

    Lecke genüsslich über meine Lippen

    Über die Oberlippe

    Über die Unterlippe

    Ich frage nicht warum

    Und dann andersherum

    Dabei denke ich

    Das wäre was für mich

    So ungefähr was köstliches

    Allenfalls was abenteuerliches

    Fünf Minuten illustrieren.

    Fünf Minuten pausieren.

    So einfach, so fein.

    Kann ein kleines Glücksgefühl sein.

    Mit 86400 bin ich reich

    (c) Brigitte Obermaier, 2003-04-11

    86400 eine Summe dich ich habe.

    Ich fühle mich reich, werde mich daran laben.

    Mit Bedacht sollte ich sie einteieln.

    Da sie am Tages-Ende wieder enteilen.

     

    Tagaus, tagein sich darauf betten.

    Jedoch: Nichts kann ich in den nächsten Tag retten.

    Diesen Betrag täglich verbrauchen.

    In dieses Scherflein bewusst eintauchen.

     

    Jeder Tag bietet für mich.

    86400 Sekunden auch für dich.

    Besonnen verarbeiten zum eigenen Wohlergehen.

    Täglich die Zeit aufs Neue verstehen.

       

     

     

     Namenstag von dir

    (c) Brigitte Obermaier 2003-04-12

    Jeder hat einen Namen.

    Es soll den Menschen einrahmen.

    Ehren.

    Nicht verwehren.

     

    Namenstage sind Erinnerungen.

    An vergangene Zeiten mit Bedeutung.

    Meinen Namenstag kann ich dir sagen.

    Ich will herausfinden die anderen Namenstage.

     

    Menschen die mir viel bedeuten.

    Möchte ich eine Freude bereiten.

    An diesem Tag will ich an sie denken.

    Ihnen einen Glückwunsch schenken.

     

    Die Vorfreude auf diese Überraschung;

    Erfüllt mich mit Freude und Überzeugung.

    Ich werde daran denken, beizeiten.

    Um dir eine kleine Freude zu bereiten.

      

      

     

     
    Und wenn du dich angesprochen fühlst ! -
    Möchte ich dir diese Blume und das Gedicht überreichen
    zauberhaften Gruss von Miss Zauberblume
    (c) Foto von Pauni 2003

    Namenstag von dir

    (c) Brigitte Obermaier 2003-04-12

    Jeder hat einen Namen.

    Es soll den Menschen einrahmen.

    Ehren.

    Nicht verwehren.

     

    Namenstage sind Erinnerungen.

    An vergangene Zeiten mit Bedeutung.

    Meinen Namenstag kann ich dir sagen.

    Ich will herausfinden die anderen Namenstage.

     

    Menschen die mir viel bedeuten.

    Möchte ich eine Freude bereiten.

    An diesem Tag will ich an sie denken.

    Ihnen einen Glückwunsch schenken.

     

    Die Vorfreude auf diese Überraschung;

    Erfüllt mich mit Freude und Überzeugung.

    Ich werde daran denken, beizeiten.

    Um dir eine kleine Freude zu bereiten.

    2003-04-13 Zeit mit Gunst - Malerei: MdLO Schmetterling auf Chinapapier
       Bereitgestellt von JOBJOHANN am 14.03.2003, 4KB  

    Bereitgestellt von JOBJOHANN am 14.03.2003, 4KB

    Bereitgestellt von JOBJOHANN am 14.03.2003, 4KB

    Bereitgestellt von JOBJOHANN am 14.03.2003, 4KB

    Bereitgestellt von JOBJOHANN am 14.03.2003, 4KB 

     Zeit mit Gunst

    (c) Brigitte Obermaier, 2003-04-13
    Geld und Zeit die möchte ich haben.
    Was würde ich daraus machen?
    Kann ich mich daran laben;
    An einfallsreichen Sachen?

    Ideen die schreibe ich mir auf.
    Detailliert auch Kleinigkeiten.
    Den schönsten Wunsch obenauf.
    Die mir so Behagen bereiten.

    Die Zukunft ist wie eine Lebensbahn.
    Jede Zeit hat seine eigene Gunst.
    Vielleicht findet jemand meinen Plan.
    ..... erfüllt mir daraus einen Wunsch.

     

     

     Bereitgestellt von JOBJOHANN am 14.03.2003, 4KB

     

    #1999 Schmetterling Malerei des Lächelnden Osten - Tusche auf Chinapapier - der rote Stempel heisst übersetzt: Obermaier

    (c) Brigitte Obermaier, 2003-04-13

     Zeit mit Gunst

    (c) Brigitte Obermaier, 2003-04-13


    Geld und Zeit die möchte ich haben.
    Was würde ich daraus machen?
    Kann ich mich daran laben;
    An einfallsreichen Sachen?

    Ideen die schreibe ich mir auf.
    Detailliert auch Kleinigkeiten.
    Den schönsten Wunsch obenauf.
    Die mir so Behagen bereiten.

    Die Zukunft ist wie eine Lebensbahn.
    Jede Zeit hat seine eigene Gunst.
    Vielleicht findet jemand meinen Plan.
    ..... erfüllt mir daraus einen Wunsch.

    2003-04-14 Lesen eine Erholung - Malerei:  20001310-DANKE-Buch2000
         
     

     

     

     

     

    Lesen eine Erholung
    (c) Brigitte Obermaier, 2003-04-14Die Zeit nehme ich mir zum Lesen.
    Ich mache mich mit Begeisterung daran.
    In meinem Bücherregal gibt es versteckte Wesen.
    Die ich zwischen den zeilen finden kann.

    In die Handlung einkehren.
    Die Begeisterung möchte ich spüren.
    Treffe beeindruckende Charakteren.
    Lasse mich von ihnen verführen.

    Entspannung braucht der Mensch mal eben.
    Ich lese jede Zeile mit Genuss.
    Was kann  man da nicht alles erleben.
    Die Ruhe und Erholung tut mir gut.

                

     
         

     

     Büchertipps:

    siehe www.zauberblume.net - Literatur

    Wort & Strich (2000)
    AUSVERKAUFT
    Wort & Strich 2001    
    ISBN 3-9802402-4-X  
    € 9,95

    Cool sein und Nachdenken 
    € 7,80
    ISBN: 3897741334

    nur noch wenige Exemplare

    Auslese zur Jahrtausendwende
    ISBN: 3828010970
    € 9,90
    Damals war's.
    ISBN 3-8280-1124-1     
    € 9,90

    Einige Exemplare habe ich noch bei mir > Bestellung direkt an info@zauberblume.net > + Porto und Versandkosten nur per Nachnahmegebühr
    (c) Brigitte Obermaier, 2003-04-14

    Lesen eine Erholung


    (c) Brigitte Obermaier, 2003-04-14

    Die Zeit nehme ich mir zum Lesen.
    Ich mache mich mit Begeisterung daran.
    In meinem Bücherregal gibt es versteckte Wesen.
    Die ich zwischen den zeilen finden kann.

    In die Handlung einkehren.
    Die Begeisterung möchte ich spüren.
    Treffe beeindruckende Charakteren.
    Lasse mich von ihnen verführen.

    Entspannung braucht der Mensch mal eben.
    Ich lese jede Zeile mit Genuss.
    Was kann  man da nicht alles erleben.
    Die Ruhe und Erholung tut mir gut.

     

    2003-04-15 Farbenspiel mit Orange - Malerei MdlO Bambus

     

     

         
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    Farbenspiel mit Orange

    (c) Brigitte Obermaier, 2003-04-15

    Leben mit der bewegenden Besinnlichkeit
    Farbenspiel für die individuelle Befindlichkeit.
    Farben verändern das Unterbewusstsein.
    Dazu gehört gelb für den Sonnenschein.

    Sinkt der Energie-Pegel am Tage herab.
    Wird die Lust zum Arbeiten zu knapp.
    Lass die Farbe orange  vor den Augen gleiten.
    Deine Vorstellung kann sie intensiv aufbereiten.

    Sie hilft der eigenen Vorstellungskraft.
    Durchströmt mit neuer Energie den Lebenssaft.
    Der Augenblick der Müdigkeit schwindet.
    Neue Arbeitswut sich einfindet
    .

    siehe auch:
    Farben deuten und damit leben.
    (c) Brigitte Obermaier, 2003-04-07 

      
         

                                                                      

     

         
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    (c) Brigitte Obermaier

    Farbenspiel mit Orange

    (c) Brigitte Obermaier, 2003-04-15

    Leben mit der bewegenden Besinnlichkeit
    Farbenspiel für die individuelle Befindlichkeit.
    Farben verändern das Unterbewusstsein.
    Dazu gehört gelb für den Sonnenschein.

    Sinkt der Energie-Pegel am Tage herab.
    Wird die Lust zum Arbeiten zu knapp.
    Lass die Farbe orange  vor den Augen gleiten.
    Deine Vorstellung kann sie intensiv aufbereiten.

    Sie hilft der eigenen Vorstellungskraft.
    Durchströmt mit neuer Energie den Lebenssaft.
    Der Augenblick der Müdigkeit schwindet.
    Neue Arbeitswut sich einfindet.

    siehe auch:
    Farben deuten und damit leben.

    2003-04-16 Der April das GEDICHT im österlichem GEWANDE

     

     

             

                             

     

       

     

     

     

     

     

     

     
       

     
       
    Der April
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-16
    Regen, Wind, mal Schnee und Sonnenschein.
    Der wechselhafte April lädt alle ein.
    Das Jahr schreitet im Alter fort.
    Lebensharmonie an jedem Ort.
    Der Mond zeigt seine volle Schönheit.
    Die Wärme kommt mit erster Zartheit.
    Die Wolken mal schnell mal langsam;
    Überqueren die Natur  duldsam.
    Der Hase hoppelt vorsichtig umher.
    Die Hühner gackern hin und her.
    Der Gockel kräht ganz laut heraus.
    Es steht das Osterfest ins Haus.
    Mit Tuben und Pinsel-Geklapper.
    Mit Hühner und Entengeschnatter.
    Die gekochten Eier werden bemalt.
    Mit Mustern und  lebendiger Gestalt.
    Welch süße Eier sind uns bekannt.
    Schokolade gefüllt mit Marzipan und Krokant.
    Mit Nougat verpackt in ruhigen Stunden.
    Stilvoll mit österlichen Schleifen gebunden.
    Aufgeregt hoppeln die Hasen.
    Umher mit ihren schnuppernden Nasen.
    Verstecken die Eier in Nester und Gruben.
    Im Garten und in den wohnlichen Stuben.
    Wo kann man die Eier noch verstecken.
    Unterm Sofa und in dunklen Ecken.
    Nicht zu erwählen wäre das Bett.
    Wenn sich jemand reinlegt wird es ein Schreck.
    Am Ostersonntag kräht wie gewohnt der Hahn.
    Die Kinder und Erwachsenen haben bestimmt ein Plan.
    Die Hasen verstecken sich hinter Hecken und Buchen.
    Nun brauchen die Menschen die Eier nur suchen.
    Fröhlich feiern die Menschen sodann.
    Das Osterfest mit Begeisterung und Elan.
    Sie ruhen sich von der Arbeit aus.
    Freuen sich auf das ruhige zu Haus.
    Und die Hennen hatten die Eier gelegt.
    Und die Hasen waren durch die Natur gefegt.
    Und der Gockel kräht weiter an seinem Ort.
    Und der Frühling zieht weiter von Süden nach Nord.
    2003 04  Der April
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-16
     
       

     

     

     

     

     

     

         
     
                          
     

         

     

     

     
     

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-16

    Der April

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-16
    Regen, Wind, mal Schnee und Sonnenschein.
    Der wechselhafte April lädt alle ein.
    Das Jahr schreitet im Alter fort.
    Lebensharmonie an jedem Ort.
    Der Mond zeigt seine volle Schönheit.
    Die Wärme kommt mit erster Zartheit.
    Die Wolken mal schnell mal langsam;
    Überqueren die Natur  duldsam.
    Der Hase hoppelt vorsichtig umher.
    Die Hühner gackern hin und her.
    Der Gockel kräht ganz laut heraus.
    Es steht das Osterfest ins Haus.
    Mit Tuben und Pinsel-Geklapper.
    Mit Hühner und Entengeschnatter.
    Die gekochten Eier werden bemalt.
    Mit Mustern und  lebendiger Gestalt.
    Welch süße Eier sind uns bekannt.
    Schokolade gefüllt mit Marzipan und Krokant.
    Mit Nougat verpackt in ruhigen Stunden.
    Stilvoll mit österlichen Schleifen gebunden.
    Aufgeregt hoppeln die Hasen.
    Umher mit ihren schnuppernden Nasen.
    Verstecken die Eier in Nester und Gruben.
    Im Garten und in den wohnlichen Stuben.
    Wo kann man die Eier noch verstecken.
    Unterm Sofa und in dunklen Ecken.
    Nicht zu erwählen wäre das Bett.
    Wenn sich jemand reinlegt wird es ein Schreck.
    Am Ostersonntag kräht wie gewohnt der Hahn.
    Die Kinder und Erwachsenen haben bestimmt ein Plan.
    Die Hasen verstecken sich hinter Hecken und Buchen.
    Nun brauchen die Menschen die Eier nur suchen.
    Fröhlich feiern die Menschen sodann.
    Das Osterfest mit Begeisterung und Elan.
    Sie ruhen sich von der Arbeit aus.
    Freuen sich auf das ruhige zu Haus.
    Und die Hennen hatten die Eier gelegt.
    Und die Hasen waren durch die Natur gefegt.
    Und der Gockel kräht weiter an seinem Ort.
    Und der Frühling zieht weiter von Süden nach Nord.
    2003 04  Der April
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-16
    2003-04-17 Streiten will ich nicht - Collage: DM-Sterme
     
              
         
     

    DM-Sterme 

     

     
              
         
     

     DM-Sterme

     

     
              
         
     

     DM-Sterme

     
       

     Streiten will ich nicht

    2003-04-17 (c) Brigitte Obermaier,

    Mal  heute mit niemanden streiten.
    Blocke ab die Kontroverse beizeiten.
    Lass dich nicht  zu schnell provozieren.
    Nicht  die Geduld verlieren.

    Sagen keine  Dinge die dir später Leid tun.
    Man erntet damit keinen Ruhm.
    Nutze  die Chance um nachzudenken.
    Überlege, wie kann man das Gespräch lenken.

    Das Versöhnliche einbinden.
    Um den richtigen Weg zu finden.
    Nicht mit negativen Gedanken quälen.
    Und einen liebevollen Weg wählen.

    Wenn der eine nicht will;
    Sei auch du still.
    Denke daran beizeiten;
    Dann können zwei nicht streiten.

     
     
              
         
     

     DM-Sterme

     

     
              
         
     

     DM-Sterme

     

     
              
         
     

     DM-Sterme

     
              
     

     

     

     

    #  20022235

    DM-Sterne im Hintergrund mit Sonnenblume  

    Collage 18x24 cm mit Rahmen

     

     

    20022235-DMSterneimHintergrundmitSblCo18x24cmmitRahmen
    2003-04-17 (c) Brigitte Obermaier,

    Streiten will ich nicht

    2003-04-17 (c) Brigitte Obermaier,

    Mal  heute mit niemanden streiten.
    Blocke ab die Kontroverse beizeiten.
    Lass dich nicht  zu schnell provozieren.
    Nicht  die Geduld verlieren.

    Sagen keine  Dinge die dir später Leid tun.
    Man erntet damit keinen Ruhm.
    Nutze  die Chance um nachzudenken.
    Überlege, wie kann man das Gespräch lenken.

    Das Versöhnliche einbinden.
    Um den richtigen Weg zu finden.
    Nicht mit negativen Gedanken quälen.
    Und einen liebevollen Weg wählen.

    Wenn der eine nicht will;
    Sei auch du still.
    Denke daran beizeiten;
    Dann können zwei nicht streiten.

    2003-04-18-Radltour mit Wonne - Fotos: LUSTIGE Spiegel-Impressionen mit meinem Radl
     

     

     
     
     
    Radltour mit Wonne
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-18
    Mein Fahrrad holte ich aus dem Hintergrund.
    Putzte es gründlich und fein.
    Der Winterschlaf für Menschen war sehr gesund.
    Nun holt mich der Frühjahrs-Sport ein.
    Geölt wurde die Gangschaltung.
    Ersatzteile wurden ersetzt.
    Eine Probefahrt zeigte meine Bestätigung.
    Langsam beginnen, nur nicht gehetzt.
    Endlich kommt die leuchtende Sonne.
    Welch wunderschöner Tag, ei der daus.
    Radltour mit gemütlicher Wonne.
    Nun geht es in die Natur hinaus.
     
     
     

     

     
     
      
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-18

    Radltour mit Wonne

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-18
    Mein Fahrrad holte ich aus dem Hintergrund.
    Putzte es gründlich und fein.
    Der Winterschlaf für Menschen war sehr gesund.
    Nun holt mich der Frühjahrs-Sport ein.
    Geölt wurde die Gangschaltung.
    Ersatzteile wurden ersetzt.
    Eine Probefahrt zeigte meine Bestätigung.
    Langsam beginnen, nur nicht gehetzt.
    Endlich kommt die leuchtende Sonne.
    Welch wunderschöner Tag, ei der daus.
    Radltour mit gemütlicher Wonne.

    2003-04-19 Was tun wenn die Sonne - 20033062-Sonnenblumen-Ausschnitt

                            

                         

     

     

       
     

    Was tun wenn die Sonne

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-19

     

    Was würdest du machen;

    Wenn morgen die Sonnen nicht aufgeht.

    Bestimmt kannst du darüber nicht lachen!

    Wenn die Welt sich andersrum dreht!

     

    Im Winter dicke  Wolken quellen.

    Man denkt: Die Sonne geht niemals richtig auf.

    Frage dich: „Wie kann ich den Tag erhellen?“

    Das Licht steht auf dem Wunschzettel obenauf.

     

    Überlege: „Wie bringe ich Glanz in mein Leben?“

    Wie kann ich strahlen für andere und mich.

    Schliesse nicht die Augen, hingegen;

    Stell auf eine Kerze für das erhellende Licht.

     

              
     
     
            
         
             
     

     

            
         
             

     

     
     
            
         
             
     
            
         
     

    20033062 Sonnenblumen Oel 40x50 cm

         
     

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-19

    Was tun wenn die Sonne

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-19

     

    Was würdest du machen;

    Wenn morgen die Sonnen nicht aufgeht.

    Bestimmt kannst du darüber nicht lachen!

    Wenn die Welt sich andersrum dreht!

     

    Im Winter dicke  Wolken quellen.

    Man denkt: Die Sonne geht niemals richtig auf.

    Frage dich: „Wie kann ich den Tag erhellen?“

    Das Licht steht auf dem Wunschzettel obenauf.

     

    Überlege: „Wie bringe ich Glanz in mein Leben?“

    Wie kann ich strahlen für andere und mich.

    Schliesse nicht die Augen, hingegen;

    Stell auf eine Kerze für das erhellende Licht.

     

    2003-04-20 Gerechtigkeit Träumen
                                                                                                       

    Gerechtigkeit Träumen

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-20

     

    Träumen von der Gerechtigkeit

    Weites Land

    Gibt jedem Zeit

     

    Träumen zum Leben

    Über dies und das

    Bedingungen sind gegeben.

     

    Träumen will ich

    Das Leben ist so schön

    Ich liebe dich

     

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-20

    Gerechtigkeit Träumen

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-20

     

    Träumen von der Gerechtigkeit

    Weites Land

    Gibt jedem Zeit

     

    Träumen zum Leben

    Über dies und das

    Bedingungen sind gegeben.

     

    Träumen will ich

    Das Leben ist so schön

    Ich liebe dich

    2003-04-21 Schnell und langsam

                                                                                                                         

              

                        

       
     

    Schnell und langsam

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-21

     

    Schnell war ich

    Blitz, pfeilschnell.

    Schnell, Blitz, hell.

     

    Laufen wollte ich.

    Gewandt, weit weg.

    Laufen gewandt Steg.

     

    Rennen wollte ich

    Hoppla, es ging auf Sicht.

    Rennen, hoppla, nichts.

     

    Gehen wollte ich.

    Gemütlich, geruhsam.

    Gehen, gemütlich, langsam.

     

    Schnell und langsam

     

     

     
       

     

     

     

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-21

    Schnell und langsam

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-21

     

    Schnell war ich

    Blitz, pfeilschnell.

    Schnell, Blitz, hell.

     

    Laufen wollte ich.

    Gewandt, weit weg.

    Laufen gewandt Steg.

     

    Rennen wollte ich

    Hoppla, es ging auf Sicht.

    Rennen, hoppla, nichts.

     

    Gehen wollte ich.

    Gemütlich, geruhsam.

    Gehen, gemütlich, langsam.

     

    Schnell und langsam

    2003-04-22 Luft Schnapp

         
     
         
       
         
       
         
       

    Luft Schnapp

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-22

     

    Luft weg

    Schnapp

     

    Einer stur

    Gegen die Natur.

     

    Sitzung geplatzt.

    Satz.

     

    Jedes Mal unklar.

    Nix ist wahr.

     

    Denken.

    Handeln, lenken.

     
         
     
         
     
         
     
     
         

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-22

    Luft Schnapp

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-22

     

    Luft weg

    Schnapp

     

    Einer stur

    Gegen die Natur.

     

    Sitzung geplatzt.

    Satz.

     

    Jedes Mal unklar.

    Nix ist wahr.

     

    Denken.

    Handeln, lenken.

                                                                                                

    Frust braucht ein Ventil

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-23

     

    Familienkonferenz ist angesagt.

    Verständnisvoll miteinander umgehen.

    Es wird dabei nicht geklagt.

    Harmonisches Familienleben.

     

    Wir sitzen alle zusammen, überlegen.

    Mit Bedacht um den Tisch und jeder darf sagen.

    Was ihm oder ihr in unserem Familienleben.

    Gefällt und was nicht, ohne anzuklagen.

     

    Es geht allein darum, dem anderen dein Gehör zu schenken,

    Was für jeden gut läuft oder weniger gut.

    So erfahren wir sehr viel über Bedenken.

    Unsere jeweiligen Bedürfnisse brauchen den Disput

     

    Die anderen hören in dieser Phase aufmerksam zu.

    Nehmen nur wahr, für jeden ein besonderes Gefühl.

    Wichtig: Es wird nicht diskutiert! Wir geben ruh.

    Eventuell findet der vorhandene Frust  ein Ventil.

     

     

    Frust braucht ein Ventil

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-23

     

    Familienkonferenz ist angesagt.

    Verständnisvoll miteinander umgehen.

    Es wird dabei nicht geklagt.

    Harmonisches Familienleben.

     

    Wir sitzen alle zusammen, überlegen.

    Mit Bedacht um den Tisch und jeder darf sagen.

    Was ihm oder ihr in unserem Familienleben.

    Gefällt und was nicht, ohne anzuklagen.

     

    Es geht allein darum, dem anderen dein Gehör zu schenken,

    Was für jeden gut läuft oder weniger gut.

    So erfahren wir sehr viel über Bedenken.

    Unsere jeweiligen Bedürfnisse brauchen den Disput

     

    Die anderen hören in dieser Phase aufmerksam zu.

    Nehmen nur wahr, für jeden ein besonderes Gefühl.

    Wichtig: Es wird nicht diskutiert! Wir geben ruh.

    Eventuell findet der vorhandene Frust  ein Ventil.

    2003-04-24 Löwenzahnblattsalat ganz zart  - Malerei - Löwenzahn
                     
     
                
       

     
     

     19970455-Loewenzahn Aquarell 30x40cm-Brigitte Obermaier

      
     
         
     
     

     

    Löwenzahnblattsalat ganz zart

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-24

     

    Im Frühjahr wenn die Natur erwacht.

    Wenn die ersten Spitzen sacht;

    Aus der Erde spriessen.

    Sind sie ideal zu geniessen.

     

    Ganz jung und frisch.

    Kommt Salat auf den Tisch.

    Grüner Salat

    Besonderer Art

     

    Die Blätter so jung und  apart

    Vom Löwenzahn so zart.

    Vor der ersten Blüte gepflückt.

    Dein Gaumen ist darüber entzückt.

     

    Gänseblümchen kommen dazu.

    Bevor kommt die erste Kuh;

    Auf die Wiese und zampelt;

    Und die Natur zertrampelt.

       
                 
     

     

     
     
     

     19990883-Loewenzahn - Brigitte Obermaier

    Tusche - Malerei des Lächelnden Osten

     

     
     
     
                     

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-24

    Löwenzahnblattsalat ganz zart

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-24

     

    Im Frühjahr wenn die Natur erwacht.

    Wenn die ersten Spitzen sacht;

    Aus der Erde spriessen.

    Sind sie ideal zu geniessen.

     

    Ganz jung und frisch.

    Kommt Salat auf den Tisch.

    Grüner Salat

    Besonderer Art

     

    Die Blätter so jung und  apart

    Vom Löwenzahn so zart.

    Vor der ersten Blüte gepflückt.

    Dein Gaumen ist darüber entzückt.

     

    Gänseblümchen kommen dazu.

    Bevor kommt die erste Kuh;

    Auf die Wiese und zampelt;

    Und die Natur zertrampelt.

    2003-04-25 Der Seele klagendes Wort Malerei 20001443 Dirribe Teshome

                                                                                                                                                                                                                               

     

     

     

    Ausschnitt

     
                
         
       

     20001443 Dirribe Teshome

    Mutter mit schlafenden Kind in Afrika

    Farbzeichnung  ZF30x40cm

    Brigitte Obermaier

     

     

    Ausschnitt

       
     

    Der Seele klagendes Wort

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-25

     

    Die Seele sie braucht viel Licht.

    Welch außergewöhnlicher Vergleich.

    Die Seele bedeckt mit einer dünnen Schicht.

    Darunter gleichgesetzt wie blutiges Fleisch.

     

    Die Seele als sanftes Ruhekissen.

    Wer zerstörte die schützende Haut?

    Wieder einmal in Fetzten zerrissen.

    Die alte Wunde aufgerissen mit schrecklichem Laut.

     

    Die Seele sie weint.

    Wie brennende Lava so heiss.

    Der Schmerz zugefügt vom Feind.

    Dazu der nagende Angstschweiss.

     

    Die Seele verletzt sodann.

    Flucht an einen stillen Ort.

    Wo mich keiner hören kann.

    Übrig bleibt der Seele klagendes Wort.

     

     

    Zitat ©BriObe #20030176 2003-04-17

    Übrig bleibt der Seele klagendes Wort

     
     

     
               
         
       

     20001443 Dirribe Teshome

    Mutter mit schlafenden Kind in Afrika

    Farbzeichnung  ZF30x40cm

    Brigitte Obermaier

     

     

     

    Der Seele klagendes Wort

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-25

     

    Die Seele sie braucht viel Licht.

    Welch außergewöhnlicher Vergleich.

    Die Seele bedeckt mit einer dünnen Schicht.

    Darunter gleichgesetzt wie blutiges Fleisch.

     

    Die Seele als sanftes Ruhekissen.

    Wer zerstörte die schützende Haut?

    Wieder einmal in Fetzten zerrissen.

    Die alte Wunde aufgerissen mit schrecklichem Laut.

     

    Die Seele sie weint.

    Wie brennende Lava so heiss.

    Der Schmerz zugefügt vom Feind.

    Dazu der nagende Angstschweiss.

     

    Die Seele verletzt sodann.

    Flucht an einen stillen Ort.

    Wo mich keiner hören kann.

    Übrig bleibt der Seele klagendes Wort.

     

     

    Zitat ©BriObe #20030176 2003-04-17

    Übrig bleibt der Seele klagendes Wort

    2003-04-26 Journalisten schreiben   

    Journalisten schreiben

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-26

    (KDFB 24.3.2003 kreiert)

     

    Illusionen die uns erwecken.

    Kriegsereignisse die uns erschrecken.

    Medien sie suggerieren.

    Lassen unsere Seele erfrieren.

     

    Schreiben mit kräftigen Worten.

    Von grausig verwüsteten  Orten.

    Gewehrfeuer, Panzer und Explosionen.

    Wer will da  freiwillig wohnen?

     

    Der Tod lebt neben diesen.

    Frauen und Mütter Tränen vergießen.

    Es geht um die Macht und das Geld.

    Herrschaft und Besitz regiert die Welt.

     

    Es geht um die Macht der Bilder.

    Die sie mit unbarmherziger Lust schildern.

    Eine bunte Schlacht in Lügen verstrickt.

    Blendet und macht den Menschen verrückt.

     

    Warum Journalisten schreiben?

    Von diesem höllischen Kesseltreiben.

    Sich dem Tode hingeben.

    Wäre nicht wichtiger das Leben?

     

    Ich schreibe mit Wonne.

    Vom Dasein und der Sonne.

    Ich lasse mich berieseln von schönen Dingen.

    Von der berauschenden  Poesie verschlingen.

     

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-04-26

     

    Jahreszeiten-Wechsel

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-27

    Warm

    Der Frühling

    Kommt jedes Jahr

    Wie der bunte Schmetterling.

    Wahrnehmbar

     

     

    Heiss

    Der Sommer

    Urlaubszeit zum verwöhnen.

    Sonne die gönn ich mir.

    Tönen.

    Windig

    Der Herbst.

    Vertreibt die Gemütlichkeit.

    Blätter verfärben und fallen.

    Gewissenhaftigkeit

     

    Eisig

    Der Winter.

    Schneetreiben zur Jahreszeit.

    Aufwärmen im warmen Stübchen.

    Gemütlichkeit

    2003-04-28 Frühlings-Vertrauen Malerei: 20033077-Magnolien-Eule

                                                                                                                                                                                                                            

     

     

     
     

                                                                                                    

    Frühling mit wiedererwachendem Vertrauen

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-28

     

    Alles spriesst und treibt.

    Alles blüht und gedeiht.

    Für jedes Geschöpf ist es gegeben.

    Die freudige Lust zu leben.

     

    Wiesen gleichen einem Sternenhimmel.

    Die Osterglocken zart klingeln.

    Wo Sumpfstellen waren, sieht man wie Eierkuchen;

    Die klatschgelben Dotterblumen.

     

    In die Höhe die Kornhalme schießen.

    Wie der Armeen ihre Spießen.

    Üppig der grüne Klee und fett.

    Die Kühe schmatzen saftig das Grün im Duett.

     

    Rote Blütenkerzen haben die riesigen Saumfichten zur Feier.

    Die Kiefern färben mit Schwefelgold die Maare und Weiher.

    Borstige Hecken werden gehüllt mit lieblicher Schönheit.

    Junggrüne Wogen zeigt der Buchenwald im Geleit.

     

    Langsam öffnen ihre Augen Walnuss und Reben.

    Blaues Blütenkissen wir in den Gärten erleben.

    Jasmin und Kirschblüten verströmen ihren Duft.

    Flammendes Herz und Türkenbund werden besucht.

     

    In Amsel- und Schwalbennester gieren die jungen Schnäbel.

    Hummeln und Bienen wetzen ihre Stacheln und Säbeln.

    Der Kuckuck ruft am Morgen zu früher Stund.

    Die ersten Kräuter der Bärlauch, schmackhaft  und dabei so gesund.

     

    Schmetterlinge flimmern fröhlich durch die Sonnenstrahlen.

    Traumsüß die Nachtigall mit  trunkenen Töne prahlen.

    Die Fische springen, vorbei des Winters Frust.

    Die Wildenten sind toll vor Liebeslust.

     

    Maßlos ist das Blühen, maßlos die Lebensgier.

    Die ganze Erde ist in Wohlgeruch gehüllt, auch wir.

    Unsere Herzen wie blühende Gärten spüren.

    Die Liebe lässt unsere Leben aufs Neue verführen.

     

    Träume wie bunte Vögel emporsteigen.

    Wir lassen uns auf schwebenden Lerchenflügeln gleiten.

    Schlösser wollen wir im Himmel bauen.

    Die Welt erreicht unser wiedererwachendes Vertrauen.

       

                                                                        

     
     
     

     

     

     

     

               

     

        

              

     

     

     

     

     #20033077-Magnolien-Eule-Aquarell 24x30cm  Kuenstlerin-Brigitte-Obermaier-www.zauberblume.net
     

     

     

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-28

    Frühling mit wiedererwachendem Vertrauen

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-28

     

    Alles spriesst und treibt.

    Alles blüht und gedeiht.

    Für jedes Geschöpf ist es gegeben.

    Die freudige Lust zu leben.

     

    Wiesen gleichen einem Sternenhimmel.

    Die Osterglocken zart klingeln.

    Wo Sumpfstellen waren, sieht man wie Eierkuchen;

    Die klatschgelben Dotterblumen.

     

    In die Höhe die Kornhalme schießen.

    Wie der Armeen ihre Spießen.

    Üppig der grüne Klee und fett.

    Die Kühe schmatzen saftig das Grün im Duett.

     

    Rote Blütenkerzen haben die riesigen Saumfichten zur Feier.

    Die Kiefern färben mit Schwefelgold die Maare und Weiher.

    Borstige Hecken werden gehüllt mit lieblicher Schönheit.

    Junggrüne Wogen zeigt der Buchenwald im Geleit.

     

    Langsam öffnen ihre Augen Walnuss und Reben.

    Blaues Blütenkissen wir in den Gärten erleben.

    Jasmin und Kirschblüten verströmen ihren Duft.

    Flammendes Herz und Türkenbund werden besucht.

     

    In Amsel- und Schwalbennester gieren die jungen Schnäbel.

    Hummeln und Bienen wetzen ihre Stacheln und Säbeln.

    Der Kuckuck ruft am Morgen zu früher Stund.

    Die ersten Kräuter der Bärlauch, schmackhaft  und dabei so gesund.

     

    Schmetterlinge flimmern fröhlich durch die Sonnenstrahlen.

    Traumsüß die Nachtigall mit  trunkenen Töne prahlen.

    Die Fische springen, vorbei des Winters Frust.

    Die Wildenten sind toll vor Liebeslust.

     

    Maßlos ist das Blühen, maßlos die Lebensgier.

    Die ganze Erde ist in Wohlgeruch gehüllt, auch wir.

    Unsere Herzen wie blühende Gärten spüren.

    Die Liebe lässt unsere Leben aufs Neue verführen.

     

    Träume wie bunte Vögel emporsteigen.

    Wir lassen uns auf schwebenden Lerchenflügeln gleiten.

    Schlösser wollen wir im Himmel bauen.

    Die Welt erreicht unser wiedererwachendes Vertrauen

    2003-04-29 Babys fünfter Monat Gedicht und Foto Obermaier

                                                                                                                     

               
         
     

     5 Monate jung unser Marco

     

                                                                                                               

                        

     

       
                                                               
      
                                                              

              

                   

     

         

     

     

                                                                                     

     

     

    Babys fünfter Monat

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-29

     

    Mit fünf Monaten wird ihr Baby zum Entdecker.

    Ohne Geschrei oder Gemecker.

    Es schaut nicht nur, es berührt;

    Es beobachtet und spürt.

     

    Das Neue ringsumher.

    Das Windspiel baumelt hin und her.

    Das Gesicht der Mutter kann es sofort erkennen.

    Den Vater ebenso und Geschwister kann es benennen.

     

    Es sieht der Mutter auf den Mund.

    Macht seine Lippen zum Üben rund.

    Arme und Beine werden gestreckt.

    Lebensgeister werden weiter geweckt.

     

    Wach das Baby ins Bett legen, nicht wenn es schon pennt.

    Damit es seine Umgebung zu deuten erkennt.

    Langsam das Baby ans Wasser gewöhnen.

    Warum nicht mal das Baby richtig verwöhnen.

     

    Laute will es nachformen.

    Sprengt die Regeln und Normen.

    Es greift nach Spielsachen.

    Unentwegt kann unser Baby lachen.

     

     

     

     
       
               
         
     

     5 Monate jung unser Marco

     

     

     

     

     

     

                                                                                                                                                                         

            

                     5 Monate jung unser Marco       

     

               
         
     

     5 Monate jung unser Marco

     

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-29

    Babys fünfter Monat

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-29

     

    Mit fünf Monaten wird ihr Baby zum Entdecker.

    Ohne Geschrei oder Gemecker.

    Es schaut nicht nur, es berührt;

    Es beobachtet und spürt.

     

    Das Neue ringsumher.

    Das Windspiel baumelt hin und her.

    Das Gesicht der Mutter kann es sofort erkennen.

    Den Vater ebenso und Geschwister kann es benennen.

     

    Es sieht der Mutter auf den Mund.

    Macht seine Lippen zum Üben rund.

    Arme und Beine werden gestreckt.

    Lebensgeister werden weiter geweckt.

     

    Wach das Baby ins Bett legen, nicht wenn es schon pennt.

    Damit es seine Umgebung zu deuten erkennt.

    Langsam das Baby ans Wasser gewöhnen.

    Warum nicht mal das Baby richtig verwöhnen.

     

    Laute will es nachformen.

    Sprengt die Regeln und Normen.

    Es greift nach Spielsachen.

    Unentwegt kann unser Baby lachen.

    2003-04-30 Baby's sechster Monat

                                                                                                                                                                                                                                 

     

         
     

     

     

    Babys sechster Monat

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-30

     

    Schreien heisst beim Baby: Halt, ich bin hier.

    Ich erkenn dich und meint komm zu mir.

    Im sechsten Monat schreit es darum etwas mehr.

    Wandern nützt nichts, nicht hin, nicht her.

     

    Beruhigen sie sich, lassen sie keine Verzweiflung aufkommen.

    Atmen sie ruhig durch, lassen sie frische Luft hereinkommen.

    Nach ein paar Minuten, wenn ihre Seele wieder ruhig ist.

    Merken sie, wie sie verzweifelt ihr Baby sie vermisst.

     

    Bei stillenden Babys wird das Zufüttern bedeutsam

    Gemüsebrei wäre da ratsam.

    Vollmilch-Getreide-Brei kommt auf den Speiseplan.

    Eine vorbereitete Babyflasche rettet dies Autofahrt.

     

    Baby und Tier kommen normalerweise gut miteinander aus.

    Vergessen sie niemals die Aufsicht in ihrem Haus.

    Ein paar Vorsichtsmaßnahmen: Tierfutter und Katzenklo.

    Sind fürs Baby unerreichbar aufzubewahren, das macht froh.

     

    Gelegentlich das Baby links liegen lassen.

    Es soll lernen, begreifen, die Situation erfassen.

    Wenn sie mit dem Tier spielen, sind sie der Hirt.

    Damit ihr Baby nicht eifersüchtig wird.

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-30

     
     

     

     

     

     

    Babys sechster Monat

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-04-30

     

    Schreien heisst beim Baby: Halt, ich bin hier.

    Ich erkenn dich und meint komm zu mir.

    Im sechsten Monat schreit es darum etwas mehr.

    Wandern nützt nichts, nicht hin, nicht her.

     

    Beruhigen sie sich, lassen sie keine Verzweiflung aufkommen.

    Atmen sie ruhig durch, lassen sie frische Luft hereinkommen.

    Nach ein paar Minuten, wenn ihre Seele wieder ruhig ist.

    Merken sie, wie sie verzweifelt ihr Baby sie vermisst.

     

    Bei stillenden Babys wird das Zufüttern bedeutsam

    Gemüsebrei wäre da ratsam.

    Vollmilch-Getreide-Brei kommt auf den Speiseplan.

    Eine vorbereitete Babyflasche rettet dies Autofahrt.

     

    Baby und Tier kommen normalerweise gut miteinander aus.

    Vergessen sie niemals die Aufsicht in ihrem Haus.

    Ein paar Vorsichtsmaßnahmen: Tierfutter und Katzenklo.

    Sind fürs Baby unerreichbar aufzubewahren, das macht froh.

     

    Gelegentlich das Baby links liegen lassen.

    Es soll lernen, begreifen, die Situation erfassen.

    Wenn sie mit dem Tier spielen, sind sie der Hirt.

    Damit ihr Baby nicht eifersüchtig wird.

     

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