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2003 12 01 Advent der Liebe Pracht
 

01. DEZEMBER

 
   
          
 

  

 
 

 

 

 

 
   
          
 

  
Advent der Liebe Pracht
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-01
Der Herbst neigt sich zu Ende.
Beginn der Jahreszeiten kalten Wende.
Die Weihnachtszeit mit Jahresnacht.
Sie leuchtet jedes Jahr mit Liebe Pracht.
So stand ich mit offen Augen davor.
Hörte den lieblichen Gesang vom Engelschor.
Adventszeit, besinnliche und geruhsame Zeit.

Mit Sehnsucht und Erwartung die Weihnachtszeit.

 

Advent of Love's Splendour
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-01

 The autumn leans to end.
Beginning of the seasons cold turn.
The chrismas-time with yearly night.
 It shines each year with love splendour.
Thus I stood also openly for eyes before it.
Heard the lovely singing of the angel choir.
Adventszeit, nice and beautiful time.
With longing and expectation the chrismas-time.

 
 

 

 

 

 
   
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    Miss Zauberblume

    EIN ERFOLGREICHES JAHR 2004 VON MISS ZAUBERBLUME-MAGICFLOWER 
     

     
     
    2003 12 02 Plätzchen backen und ausstechen

             

    02. DEZEMBER

       
          
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    Plätzchen backen und ausstechen
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-02
    Einkaufen die Zutaten , dann gerührt mit aller Kraft.
    Haben wir den Teig, damit man an uns denkt.
    Puh, nun sind wir aber wirklich geschafft.
    Mehl und Zutaten wurden darunter gemengt.
    Milch, Eier und Haselnüsse kannst du darin finden.    
    Mmmh hatte der Teig köstlich gerochen.  
    Um die Schönheit ebenfalls zu erringen.
    Hatten wir die Plätzchen ausgestochen.
    Sterne, Mond, Engelchen und Nikolaus.
    Kreise, Ringe, die Ausstechförmchen lagen bereit.
    Es duftete köstlich im ganzen Haus.
    Vom Mehl bestäubt waren wir nach der Tätigkeit.
    Die Plätzchen wurden in den Ofen hineingeschoben.
    Nach angemessener Zeit, können wir zusammenfassen.
    Wenn die Augen strahlen, der will uns loben.
    Ich hab ein Plätzchen für dich übriggelassen.
     
         

     
       
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    2003 12 03 Zuckersüße Nimmersatte

     

     

    03. DEZEMBER

       
              
         
         
     
       
       
     
    Zuckersüße Nimmersatte
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-12-03
    Suche einmal das Kind in Dir.
    Den zuckersüßen Wunsch fühlen.
    Gönne dir einen Lolli jetzt und hier.
    Einen Kindheitstraum erfüllen.
    Such dir einen richtig leckeren Lolli aus.
    Oder eine riesengrosse Zuckerwatte.
    Einen Lutscher in Form einer Mickey-Maus.
    Fühl dich als zuckersüße Nimmersatte.
    Beerendreck, Kaugummi, welch Zuckerwerk.
    Träume verwirklichen so wie sie gerade sind.
    Eben ein Lutscher oder ein zuckersüßes Naschwerk.
    Dass du haben wolltest, als du warst noch ein  Kind.
    Geh durch die Straßen, du kannst es nicht erwarten.
    Gönn‘ dir deinen Lolli mit Genuss.
    So ein zuckersüßes Etwas kann nicht warten.
    Es wird ein zuckersüßer Tages-Gruss.
     
         
     
     

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    Miss Zauberblume

    EIN ERFOLGREICHES JAHR 2004 VON MISS ZAUBERBLUME-MAGICFLOWER 
     

     
     
    2003 12 04 Engel gesucht
         

    04. DEZEMBER

         
       
         
     

     

     
         
     
       

         
     
    Engel gesucht
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003 12 04
    Die Engel sind an unserer Seite.
    Unauffällig, unsichtbar, gerecht?
    Sie sind einfach da in deiner Horizont Weite.
    Mach deinen Engel nicht zum Knecht.
    Engel gesucht, wir sehen sie zumeist als Mensch.
    Nur mit Flügel, gut für unseren Schmerz.
    Sie sind in unserer Phantasie, ich bekenn’s.
    Unsere Engel haben ein gutes Herz.
    Engel bauen Brücken für ein gutes Wort.
    Berühren unser Herz, sehen uns an.
    Sie wirken Wunder an jedem Ort.
    Engel führen uns zusammen.
    Oft kommen uns Gestalten entgegen.
    Wir spüren eine besondere Ausstrahlung.
    Festhalten, loslassen, wir fühlen uns verlegen.
    Waren es nicht Engel der Erleichterung?
    Sie sind einfach da, wir empfinden das entzückt.
    Wenn wir sie brauchen, sind sie einfach gekommen.
    Den Erfolg teilen sie mit uns und das Glück.
    Es macht unsere Freude vollkommen.
    Durch seine schützende Hand schenkt er Vertrauen.
    Sie zerstreuen den Zweifel, lächeln uns an,
    Auf unseren Engel können wir bauen.
    Entwerte deinen Schutzengel  nicht als Untertan.
    Er steht zu uns, suchen wir festen Halt.
    Kommt überraschend, lässt uns nicht fallen
    Haben wir Angst vor dunkler Nacht.
    Die guten Engel beschützen uns mit Wohlgefallen..
    Sind wir erschöpft, ruhen wir uns bei ihm aus.
    Kraft und  Behagen geben sie uns und neuen Mut.
    Wir fühlen uns bei ihm geborgen, wir nehmen kein Reißaus.
    Mit unseren Schutzengel wird alles wieder gut.
    Unsere Schutzengel sind ein besonders Meisterstück.
    Sie halten über uns die schützende Hand beizeiten.
    Wir dürfen erzählen was uns bedrückt.
    Dürfen froh sein und unsere Gefühle zeigen.
    Auf unseren Schutzengel können wir bauen.
    Sie zeigen uns des Lebens Richtung, unser Ziel.
    Wir schenken ihm gerne unser Vertrauen.
    Zu allen Zeiten schenken sie uns so viel.
     
     
         

     
       

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    2003 12 05 Adpfent mit dem kloa Lausbua
     

    05. DEZEMBER

     
       
              
     

      

     
     

     

     

     

     
       
         
     
    Adpfent mit dem  kloa Lausbua
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003
    Adpfent, Adpent, mir is so koalt im Winta.
    Da frierts de Buam am nackerten Hintan.
    Da bekommt ma Fieba in da Bauchmittn.
    Das nennt man dann de Grippn.
    Wir hom ah -  a Krippn zu Haus.
    Die hot sogar a Beleichtung vorne draus.
    Vui Krippn die sind fad.
    Nur unsere steht zum Schmunzeln parad.
    Des Christkind hob i amoi auf d’Heizung g’stellt.
    Es war ihm zu warm und hat des zerfließen g’wählt
    Dem Josef ist das Bein abgeschmolzen.
    Etzta muass I schnell aussi helfen beim Abholzen.
    Damit wir es schön warm haben in der Stuben.
    Sonst bekomm i a Watschn, des is was für die Buben.
    Später hob i dann des Schaf vor die Krippn gstellt.
    Und an geschnitzten Hund der gar nimma bellt.
    Den Asterix hob i in Krippn einiglegt.
    Den Obelix davorgstellt, damit er bet.
    Na, na, des is nix, hot mei Mama gmoant.
    Do hob i einfach gflennt und gwoant.
    Geh Bua hots gsagt nimms net so schwer.
    Bring mal de zwoa Oxen und den Esel her.
    Den Batman als Ersatz.
    Stellte ich auf dem Josef seinen Platz.
    Die drei Heilign Könige können kam no laufen.
    Dene gib i a Holzkisten zum sitzen und a Cola zum saufen.
    Denen ernere Gschenke di san eh scho hi.
    Stat Gold kriagns an frischgekauten Kaugummi,
    Des Zigarettenpapierl glänzt schee als Umhang für die Fee.
    Oder am Bodn hi, mit Sterna drauf als See.
    Da hob i a Paar Antn von da Badwanna eini g’setzt.
    Und an Wolf steht dahinter ganz abg’hetzt.
    Des Rotkäppchen aus Papmachee hat an Korb.
    Des hob i o-g’moalt mit Wein und Brot.
    Über allem, i moan die Krippn, fliagt a Engel.
    Mei Vadda moant der siehgt eh aus wiar a Lausbengl.
    Da Flügl a bissarl geknickt.
    A Wolkn aus Wattn hab i earm untergschiebt.
    Adpfent, Adpfent singa mia im Chor.
    Da hör i schos bimmeln am Ohr.
    Da steht doch tatsächlich vor der Tür der Nikolaus.
    Na wirkli net, den lass i net ins Haus.
    Zum Schluss hat er no dem Krampus dabei.
    Des hoasst Sack eini und gibt nur Schererei.
    I konn dem Papa sei Handdeutung übersetzen.
    De Mama bittet mi auf die Knia und tuat sie scho setzten.
    Geh lass doch den Heiligen nach vorn.
    Wann der die Krippn siegt, der wird sie wirkli freun.
    Dann hom ma no oa Kerzl o-zündt.
    I hob schnell mei Nikolaus-Liadl gsingt.
    Morgen kommt der Weihnachtsmo.
    Da frog i mi wirklich was macht der heit scho do.
     
         
     
     

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    2003 12 06 Weihnachtsmannanklage

     

     06. DEZEMBER

     
       

           

    Nikolaus kommt

     
     

     

      

     von Zauberblume

    Wettbewerb Rainbowflower

     

     

    Weihnachtsmannanklage

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-06

     

    Lieber guter Weihnachtsmann,

    was stellst du nur für Sachen an.    

    Unser Rechtsstaat schüttelt den Kopf.

    Du lebst wirklich nach einem alten Zopf.

     

    Seit ewigen Zeiten.

    Dich minderjährige Engel begleiten.

    Und das nicht nur an deinem Feiertag.

    Das Jugendamt dich bestimmt mal anklagt.

     

    Dein Knecht Rupprecht droht mit Schlägen.

    Pass auf, dass sie dir nicht den Ast absägen.

    Er will sogar die Kinder in den Sack stecken.

    Das nenn ich nicht gerade Zuckerschlecken.

     

    Dein Rentierschlitten fegt durch das Weltall.

    Ohne TÜV und ASU, ich weiss ohne Knall.

    Einen Pilotenschein hast du bestimmt nicht.

    Dann fährst du ohne Nummernschild und Licht.

     

    Hast du eine Arbeitserlaubnis auf der Welt?

    Hast du auf den Führerschein mal Antrag gestellt?

    Zwängst dich durch Kamin ins Haus!

    Und dafür willst du sogar noch Applaus!

     

    Nimmst den Kindern die Stiefel weg..

    Dass sie frieren müssen an diesem Tag.

    Ich kann nur darüber den Kopf schütteln.

    Es ist Tatsache, ich hör dich schon betteln.

     

    Ich will nicht streng sein.

    Dass überlass ich lieber der Polizei.

    Denn, wenn man alles genau betrachtet.

    Wirst du überall hoch geachtet.

     

    Ich jedenfalls zwicke beide Augen zu.

    Ich lass dich mit den Paragraphen in Ruh.

    Ich werde Kerzen ans Fenster stellen.

    Um dir den Weg etwas zu erhellen.

     

    Ich hoffe du kommst zu uns auch dieses Jahr.

    Ich lade ein eine große Kinderschar.

    Einen Parkplatz lass ich für dich frei.

    Drum bitte ich dich, komm zu uns herein.

     w45

     
        

    Schlittenfahrt in Alberta/Canada

     
     

     

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    Das Bergwelt-Hintergrund-Foto fotografiert von Juergen

    im Oktober 2003

    - bei Nakiska Village - im Norden von Alberta in Canada

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    da gehts weiter mit den Türchen vom

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    07. DEZEMBER

     
       
         
     

     

     
         
     
     

       
     
    Kinderbuch für Erwachsene
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-12-07
    Kinderbücher auf wundervolle Weise.
    Bringen den Erwachsenen den Kontakt.
    Mit den Kindern gehen auf Leser-Reise.
    Schließe mit ihnen einen Schmöker-Pakt.
    Siehe das einfache oder bunte Titelblatt an.
    Studiere die pfiffigen Zeichnungen darauf.
    Blättere in der  Literatur sodann.
    Spüre der Lektüre Verlauf.
    Finde darin den kindlichen Schalk.
    Kichere es einfach heraus.
    Erfreue dich daran ohne Vorbehalt.
    Mach für dich mehr daraus.
    Kennst du noch dein Lieblingsbuch?
    In deiner Kindheit hat es bestimmt eines gegeben.
    Ob es dies heute noch gibt, also such.
    Vertiefe dich darin und lese.
    Des Kindheits-Gemüt erklimme.
    Sei wie ein entdeckungsfreudiger Pionier.
    Höre auf deine innere Stimme; -
    Da versteckt sich noch das Kind in dir.
     
     
         

     
     

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      2003 12 08 Katzen ansprechen

     

     08. DEZEMBER

     

     

       

    Advent mit Kater Balu 

        

     

     

    w27

    von Zauberblume

    w27

     

     

              
         
     

     
    Katzen ansprechen
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-04
     
    Liebe Katze, ich wollte grüßen dich.
    Sie meint jedoch zuerst komm ich.
    Die Katze will dich erwählen.
    Dann kann der Mensch auf sie zählen.
     
    Vertraulichkeit musst du erringen.
    Du kannst die Katze niemals zwingen.
    Halte deine Hand vorsichtig hin.
    Sie entscheidet sich für den Beginn.
     
    Sie will von dir Beweise haben.
    Will sich mit deiner Freundschaft laben.
    Und suchst du einen einfachen Weg.
    So nimm den Fisch als Verbindungs-Steg.
     
    Leberpastete oder frischen Lachs.
    So manch Katze liebt diesen Geschmack.
    Wasser zum Trinken und Trockenfutter.
    Mein Kater liebt Pudding und Butter.
     
    Die Katze ist kein Gegenstand.
    Zeig Respekt und Achtung mit Verstand.
    Beachtest du all die einfachen Dinge.
    Wird sich der Weg zum Herzen finden.
     
     

     

     

     

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    09 . DEZEMBER

     
       
              
     

      

     
     

     

     

     

     
       
              
     

    Gartenzwerg in der Himmelsküche
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-09-13
    Der Gartenzwerg mit seiner roten Zipfelmütze.
    Schwitze im Sommer vor großer Hitze.
    Im Winter wenn der Schnee ihn bedeckt.
    Bekam er die rote Nase, womit ihn jeder neckt.
    Der letzte Winter war furchtbar kalt.
    Eisige Winde wehten vorbei am schützenden Wald.
    Durchfegten die Gärten und Beete.
    Jeder Gartenzwerg nach Wärme flehten.
    Mein Gartenzwerg-Koch war besser dran.
    Im Winter stand er auf dem Regal obenan.
    Nur er jammert vor lauter Langeweile.
    Tag für Tag, Zeile für Zeile.
    Weihnachtszeit oh Nikolaus.
    Kommt gerne in jedes Haus.
    Hörte das fürchterliche Gejammer.
    Ging hinüber zu der Besenkammer.
    Was muss ich da hören oben im Himmel.
    Du übertönst sogar das Himmelsgebimmel.
    Der Gartenzwerg-Koch  wurde  rot vor Scham.
    Mir ist langweilig, ich bin ganz gram.
    Dem werden wir abhelfen sprach der Nikolaus.
    Du kommst zu mir ins Himmelshaus.
    Dort kannst du den lieblichen Elfen.
    Beim Plätzchenbacken helfen.
    Dem Nikolaus wurde ums Herze weich.
    Der Gartenzwerg-Koch bekam sein eigenes Reich.
    Als Helfer kamen von der Erde ganz geschwind.
    All die Gartenzwerge liebes Kind.
    Darum wird man im Winter ihr Kinder
    Keinen Gartenzwerg im Garten finden.
    Sie sind oben im Himmel beim Helfen.
    Beim Gartenzwerg-Koch und den vielen Elfen.
      

     
     

     

     

     

     
       
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    2003 12 10 Tiere streicheln
     
     

    10. DEZEMBER

     
       
              
     

      

     
     

    Wenn sie das Katzenposter wollen (ohne Weihnachtsdeko) können sie die Künstlerin unterstützen. Der Druck kostet 40 Euro!

     

     

     
       
         
     
    Tiere streicheln
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-10
     
    Streicheln mit geschlossenen Augen.
    Von einem Tier das Fell.
    Wahrnehmen und daran glauben.
    Ganz sanfte und nicht zu schnell.
     
    Hund, Kaninchen oder Katzen.
    Wie sie ihre Muskeln bewegen.
    Fühlen Pfoten und Tatzen.
    Atmung des Tieres erleben.
     
    Konzentrieren!
    Ohne wiederstreben.
    Intensiv spüren!
    Gewahr werden das Leben.
     
         
     
     

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    2003 12 11 Das Kind am Waldweg
     
     

    11. DEZEMBER

     
       
              
     

      

     
     

     

     

     

     
       
         
     
    Das Kind im Wald
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-11
     
    Im Walde draußen unterm Sternenhimmel.
    Hört man leise Glockengebimmel.
    Tannengrün bedeckt mit Schnee.
    Glitzernd blitzt der stille See.
     
    Der Kutscher lenkt den Wagen.
    Hört eine Stimme klagen.
    Am Wegesrand da steht das Kind.
    Frierend umbläst es der Wind.
     
    Brrrr ruft er dem Pferde zu.
    Wen haben wir denn da, nanu?
    Dem Kinde gibt er eine Decke.
    Fährt weiter auf seiner Strecke.
     
    Kaum hat er erreicht den Waldesrand.
    Erklingt ein schauerlicher Klang.
    Die Achse brach entzwei.
    Er meinte nur oh wei.
     
    Das zarte Kind stand auf einmal da.
    Es gab ihm seine Decke, es ist wahr.
    Er jedoch teilte mit ihm das warme Stück.
    Wie ein Wunder, es war der beiden Glück.
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-11
     
    Im Walde draußen unterm Sternenhimmel.
    Hört man leise Glockengebimmel.
    Tannengrün bedeckt mit Schnee.
    Glitzernd blitzt der stille See.
     
    Der Kutscher lenkt den Wagen.
    Hört eine Stimme klagen.
    Am Wegesrand da steht das Kind.
    Frierend umbläst es der Wind.
     
    Brrrr ruft er dem Pferde zu.
    Wen haben wir denn da, nanu?
    Dem Kinde gibt er eine Decke.
    Fährt weiter auf seiner Strecke.
     
    Kaum hat er erreicht den Waldesrand.
    Erklingt ein schauerlicher Klang.
    Die Achse brach entzwei.
    Er meinte nur oh wei.
     
    Das zarte Kind stand auf einmal da.
    Es gab ihm seine Decke, es ist wahr.
    Er jedoch teilte mit ihm das warme Stück.
    Wie ein Wunder, es war der beiden Glück.
     
         
     
     

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    2003 12 12 Bunte Schmetterlinge
     
     

    12.  DEZEMBER

     
       
              
     

      

     
     

     

     

     

     
       
         
     
    Bunte Schmetterlinge
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-12
    Ach wie kalt der Winterswind.
    Da wachte auf ein Schmetterlingskind.
    Viel zu früh für diese Jahreszeit.
    Alles war bedeckt mit dem weißen Winterkleid.
     
    Das verirrte Tier am Dachboden oben.
    Wollte sich schon selber loben.
    Weil er so früh war geschlüpft.
    Hat mit dem Leben zarte Bande geknüpft.
     
    Ein Sonnenstrahl kam von Fenster herein.
    Blinzelte an den weißen Schmetterling fein.
    Doch abends war es bitter kalt.
    Ob’s draußen wärmer ist im Wald?
     
    Einzelne Strähnen wurden blau.
    Der Schmetterlinge zitterte ungenau.
    Da erstrahlte ein Ofen ihn an voll von Wärme.
    Seine putzigen kleinen Gedärme.
     
    Zum Blau kamen rote Punkte im Ton.
    Einfarbige Schmetterlinge hörten davon.
    Sie flogen zum Dachboden hin.
    Für jeden einfarbigen Schmetterling ein Gewinn.
     
    Viele bunte Schmetterlinge gibt es heut.
    Anzuschauen für Menschen und die Leut.
    Schmetterlinge im farbigen Kleid.
    Fliegen durch die Welt zum Leben bereit.
     
     
         
     
     

      Adventskalender 2003 

     
     

    Miss Zauberblume

    EIN ERFOLGREICHES JAHR 2004 VON MISS ZAUBERBLUME-MAGICFLOWER 
     

     
    2003 12 13 Traurige Weihnachtszeit
     
     

    13. DEZEMBER

     
       
              
     

      

     
     

     

     

     

     
       
         
     
    Traurige Weihnachtszeit
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-13
     
    Schon wieder, hallt es durch den Raum.
    Psst, halte deine Worte in Zaum.
    Warum sprichst du so traurig dein Wort.
    Wir sprechen von einem heiligen Ort.
     
    Traurig rufst du es ist  fast unbemerkt.
    Die Weihnachtszeit, die stade Zeit ist eingekehrt.
    Warum lässt du dein Kopf so hängen?
    Löse deine unbemerkten Fesseln und Zwänge.
     
    Lass dich nicht gehen, sondern kehre in dich hinein.
    Viele wollen helfen und  lassen dich bestimmt nicht allein.
    Wir wollen deinen Schmerz mit Liebe besiegen.
    Dann wirst auch du weihnachtliche Gefühle kriegen.
     
    Denk an Rentier Rudolfs leuchtende Nase.
    Stelle Barbara-Zweige in deine Vase.
    Lasst uns froh und munter Schneeflocken fangen.
    Lass Tränen versiegen, die dir herunterrannen.
     
    Glockenklang und Kerzenschein.
    Mistelzweig und Dämmerschein.
    Die Zeit heilt Wunden, sei auch du dazu bereit.
    Mal stürmisch mal leise rieselt dahin die Zeit.
     
         
     
     

      Adventskalender 2003 

     
     

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    2003 12 14 Der Bratapfel
     
     

    14. DEZEMBER

     
       
              
     

      

     
     

     

     

     

     
       
         
     
    Der Bratapfel
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-14
    Kinder, es zischt im Backofen drin.
    Kommt ganz schnell, lauft einfach dorthin.
    Riecht ihr den Duft der da herausströmt.
    Heute werden wir wieder verwöhnt.
     
    Erschreckt nicht wenn es zischt und knallt.
    Es ist der Wasserdampf der verhallt.
    Ich höre der Omas Worte von Kipfel und Kapfel.
    Wie herrlich schmeckt der rotbackige Apfel.
     
    Vom Baum in den Keller.
    Vom Keller auf den Teller.
    Für den heißen Apfel eine Gabel.
    Nun sperrt auf euren Schnabel.
     
    Sie prusten und blasen immerzu.
    Verschlingen den Apfel im Nu.
    Sie schmatzen und schlecken.
    Ihr Kinderlein lasst es euch schmecken.
     
         
     
     

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    2003 12 15 Drei Vögel im Schnee
     
     

    15.  DEZEMBER

     
       
              
     

      

     
     

     

     

     

     
       
         
     
    Drei Vögel im Schnee
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-15
     
    Dicht gedrängt im Haselnussstrauch.
    Sitzen die Vögel Bauch an Bauch.
    Ansonst blicken sie unverdrossen.
    Heute halten sie die Augen geschlossen.
     
    Die Schneeflocken treiben es bunt.
    Ins Haus hinein rennt schnell der Hund.
    Nur die Vögel sitzen zusammen ganz dicht.
    Es heisst überleben du kleiner Wicht.
     
    Sie hören ein Glöcklein klingen.
    Die Hausfrau will Futter bringen.
    Der Kater stampft durch den Schnee.
    Die Vögel halten still, oh weh.
     
    Ihr lieben Vögel es ist Weihnachtszeit.
    In unserem Garten lebt die Geborgenheit.
    Der Kater bekommt mit mir ins Haus.
    Und ihr habt das freie Leben draus.
     
         
     
     

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    2003 12 16 Katzentreffpunkt
     

    16 . DEZEMBER

     
       
              
     

        

    Laternentreffpunkt

        

     

     

     

    PSP7 von Zauberblume

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    Katzentreffpunkt
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-16
    Minz und Maunz sie trafen sich bei Nacht.
    Miau der Kater hielt die Wacht.
    Laternen zerstreuen diffuses Licht.
    Miau - bitte stört uns nicht.
     
    Träge liegt der Kater  auf dem Zaun.
    Strolchi träumt einen süßen Traum
    Balu beobachtet ganz genau.
    Die Kätzin putzt sich, miau.
     
     

     
     

     

     

     

     
       
  • da gehts weiter mit den Türchen vom

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    2003 12 17 Teddys Geschenk
     
     

     DEZEMBER

     
       
              
     

      

     
     

     

     

     

     
       
         
     
    Teddys Geschenk
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-17
     
    Unterm Weihnachtsbaum mit Lichterglanz.
    Es fällt hernieder der Schneeflocken Tanz.
    Die Kinder singen leise Weihnachtslieder.
    Der Teddy blickt traurig hernieder.
     
    Sie haben mich wohl vergessen?
    Sie singen Volksweisen und essen. 
    Sie naschen von Plätzchen und Kuchen.
    Hallo, ich sitzt hier, ihr braucht mich nicht zu suchen.
     
    Der kleine Junge ist müde,  geht zur Ruh.
    Bevor er jedoch schliesst seine Augen zu.
    Holt er seinen Teddy und nimmt ihn in den Arm.
    Drückt ihn fest und hält ihn warm.
     
    Am nächsten Morgen, reibt er sich die Augen.
    Er sah zum Weihnachtsbaum und konnte es kaum glauben.
    Für Teddy lag da ein Päckchen mit Schleifenband.
    Schnell nahm er seinen Teddy in seine Hand.
     
    Öffnete vorsichtig das Paket.
    Vor Freude sich die Welt doch dreht.
    Darinnen war ein Pullover handgestrickt bitte sehr.
    Genau passend für den Teddybär.
     
     
         
     
     

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    2003 12 18 Neugier im Schnee
     
     

     DEZEMBER

     
       
              
     

     
     
     

     
     

     

     

     

     
       
         
     
    Neugier im Schnee
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-18
     
    Leise rieselt der Schnee.
    Gedanken verschwinden im See.
    Erinnerungen werden wach.
    Vorstellungen an den Sommertag.
     
    Die Neugier des Mädchens war so gross.
    War hinter dem Zaun ein Schloss?
    Es waren viele Kinder die da spielten.
    Wie schön, dass sie zusammenhielten.
     
    Sie fühlte sich verlassen und allein.
    Sie tankte Kraft und ging wieder heim.
    Abends kam die Mutter, von der Arbeit harm.
    Nahm wie immer zärtlich ihr Kind  in den Arm.
     
    Erstaunt hörte sie vom Kinderdorf mit Herz.
    Daraufhin vergass sie ihren eigenen Schmerz.
    Weißt du wie das ist, ist deine Seele leer?
    Denn diese Kinder  hatten keine Mutter mehr.
     
    Am nächsten Tag hatte sie ein Geschenk dabei.
    Am Zaun rief sie die Kinder herbei.
    Frische Äpfel, Nüsse und Mandelkern.
    Denn auch Waisenkinder essen diese gern.
     
    Dazu das Bild
    19980522-Neugier-am-Gartenzaun-Aquarell 24x30cm
    zum Adventskalender 1218 in 2003
     
         
     
     

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    2003 12 19 Fritzchen’s besonderer Weihnachtsbaum

     

    19 . DEZEMBER

     
     

             
       
         

     
       

             
     
    Fritzchen’s besonderer Weihnachtsbaum
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-19
    Schnee und Frost, es hat geschneit.
    Wir sind mitten in der Advents-Zeit
    Ein Christbaum aus dem Wald der muss dringenst her.
    In Deutschland ist das ein bischen schwer.
    Einen schönen haben, ist die ausgefallene Wahl.
    Ein paar Zweige gibt’s allemal.
    In unserer Stadt gibt es viele Linden.
    Den richtigen Tannenbaum müssen wir im Einkaufszentrum finden.
    Eine große Nordmanntanne soll es sein.
    Die schleppen wir dann gemeinsam heim.
    Das Auto ächzt auf seinen Achsen jeden Meter.
    Wenn die Tanne sticht gibt’s Gezeter.
    Steht er im Zimmer drinnen.
    Lassen wir weihnachtliche Lieder erklingen.
    Die Dekoration holen wir aus dem Keller.
    Fritzchens seine Gedanken werden heller.
    Ich möchte dieses Jahr was besonderes machen.
    Papa meint, darüber werde ich höchstens Lachen.
    Ganz alleine darf Fritzchen schmücken mit Wonne.
    Seine idealistische Kinder-Chistbaum-Tanne.
    Bunte runde Kaugummi neben den roten Kugeln.
    Kleine Hörnchen, es waren goldbemalte Nudeln.
    Zuckerkringel und Käse-Cracker.
    Die schmecken besonders fein und lecker.
    Zuckerstangen weiss-rot-gestreift und Kringel-Lakritze.
    Aus Stroh eine selbstgebastelte Christbaumspitze.
    Die Kerzen aus selbstgezogenen Wachs ganz dick.
    Fritzchen hat einen besonderen Weihnachts-Tick.
    Dazu noch Spielsachen nahe beim Stamm.
    Damit der Ast nicht abbrechen kann.
    Zuckerwatte ersetzt den weißen Schnee.
    Ein hervorragender Glanz bringt zusätzlich die Weihnachts-Fee.
    Papa betrachtet den Kinder-Christbaum sodann.
    Da hängen wirklich ausgewählte Sachen dran.
    Und kommt der Weihnachtsmann so wird er sagen, du kannst es mir glauben.
    Der Baum ist was besonderes, so wie Fritzchen’s strahlende Kinder-Augen.
     
         

     
       
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     20 . DEZEMBER

       
              
     

      

     
     

                                                                                                                           

     
     
       
              
     

     
    Eisenbahnfieber
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-20
    Große Lok mit Dampf und Rauch.
    Weht durch das Himmelszelt.
    Dunst und Nebel und Schmauch.
    Kringelt sich durch die Welt.
    Lange Waggons zieht sie hinter sich nach.
    Nur ausbüchsen kann sie nicht.
    Die Schienen halten sie in Schach.
    Bekannt mit ihrem drei-Punkte-Licht.
    In alter Zeit mit Rauch und Kohle.
    Die Pionierszeit war ein großes Wunder.
    Heute tendiert sie auf digitaler Zone.
    Manchmal ziehen sie Waggons derer hundert.
    In kleiner Eisenbahn-Miniatur-Ausgabe.
    Ein Spielzeug ist es und ein Hobbytraum.
    Ein beliebtes Geschenk  als Weihnachts-Gabe.
    Bleibt es keine Gischt und kein Schaum.
     
     

     
     

     

     
     

     

     21 . DEZEMBER

       
              
     

      

     
     

     

     
     
       
              
     

      
    Weihnachtsmann und Perlen
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-21
     
    Perlen die brauche ich nicht.
    Ich such das himmlische Licht.
    Will den Weihnachtsmann erleben.
    Lass mir gerne Geschenke geben.
     
    Nur vorher warte ich darauf.
    Hoffe der Weihnachtsmann ist wohlauf.
    Ich möchte so gerne einen Brief heraufbeschwören.
    Lieber Weihnachtsmann lass was von dir hören.
     
    Antwort vom Weihnachtsmann
    © Miss Zauberblume, Muenchen, 2003-12-20
     
    Ich bin die Zauberblume  und der Weihnachtsmann hat mir folgendes diktiert:
     
    Was hör ich da im hohen Norden.
    Ich habe es sanfte gehört. Ein kleines leises Bitten.
    Ich glaube das kleine Mädchen wohnt in Deutschland.
    Weißt du, liebes Mädchen, ich habe zur Weihnachtszeit viel, ja wirklich, viiiiieeel zu tun.
    Aber ich mach heute eine Ausnahme und werde dir Antworten.
    Meine Wichtel sind wirklich fleißig.
    Die Werkstätten sind voll ausgelastet, denn all ihr lieben Kinder sollt zu Weihnachten zumindest eine Überraschung von mir bekommen.
    Dann die Elfen, die mit ihren zarten Flügeln umherflattern und genauso fleißig mithelfen wie die Wichtel. Hauptsächlich helfen die Elfen mir bei der Beantwortung von der Menschen-Post. Sie haben die schönere Handschrift als ich.
    Deinen Brief schreibe ich mit dem Computer.
    Ja wirklich, obwohl ich nicht mehr der Jüngste bin, hab ich noch Schreibmaschine schreiben gelernt und tu mich jetzt ganz leicht am Computer.
    Dabei helfen mir die Elfen und klimpern den ganzen Tag auf den Tasten herum.
    Bisher musste ich meine Briefe ganz kurz halten, was mit dem PC viel schneller geht.
    Sie haben eine Tabelle angelegt, damit ich ja kein Kind vergesse.
    Weißt du, wie viel Kinder es gibt auf der Welt?
    Weißt du, dass sie alle wie du auf Weihnachtspost warten?
    Leider werden die Tabellen niemals vollständig sein, denn es kommen jedes Jahr immer welche dazu.
    „Elfchen, kannst du mir sagen wie viel Kinder es sind?“ sagte ich erst letzte Woche und das kleine zarte Elfchen meinte: „Klar weiss ich das, es sind so viele Kinder auf der Welt wie gerade darauf Platz haben!“
    Ein Glück, dass die Uhren nicht überall die gleiche Zeit anzeigen, so dass ich richtig eingeteilt alle Kinder besuchen kann. Jedoch kann ich nicht bei jedem Kind persönlich vorsprechen. In Amerika komm ich durch den Kamin. Bei manchen komm ich erst Morgens am ersten Weihnachtsfeiertag und in Deutschland ist es Tradition, dass ich das Christkind mitbringe und das genau am Heiligen Abend.
    Meistens gehen die Kinder zuerst in die Kinder-Christmette und danach habe ich meine Geschenke schon abgeliefert.
    So mein liebes Kind, ich habe mich fast schon verplaudert, dabei warten doch noch andere Kinder auf Post von mir.
     
    Unterschrift: Der Weihnachtsmann
     
    Liebes Mädchen
    Ich wünsche dir ein zauberhaftes Weihnachtsfest.
    Möge dir die Weihnachtszeit eine besinnliche Zeit schenken.
    Bleib so lieb wie du jetzt bist und wenn etwa nicht so gut geht wie du es dir wünscht, denk daran: „Es kommt immer was Gutes nach!“
     
    Zauberhaften Gruss wünscht dir Miss Zauberblume
    und der Weihnachtsmann;
    Schade, jetzt ist der Weihnachtsmann schon weg und konnte nicht mehr unterschreiben.
    Hoffe das schadet nicht und du freust dich drüber, dass ich dir diesen Brief geschrieben habe.
     

     
     

     

     
    2003 12 22

     

     22 . DEZEMBER

       
              
     

      

     
     

     

     
     
       
              
     

      
    Warten auf das Christkind
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-22
    Kaum hatten sie das Abendbrot gegessen.
    Es gab Leckereien und Delikatessen.
    Als Nachtisch Pudding und Götterspeise.
    Auf ein Mal wurde es still und psst, ganz  leise.
    Reih und Glied, ob klein ob groß.
    Auf was warten sie alle da bloß?
    Sitzen gleich neben der Türe, vor dem Schlüsselloch.
    Spitzen die Ohren und rufen leise horch.
    Der kürzeste Tag war, es wie jedes Jahr.
    Nur die Zeit stand still, es wurde jedem gewahr.
    Es nützte kein Schieben, keine Gedränge.
    Eine Ewigkeit zog sich hier in die Länge.
    Der Kleinste fühlte sich bei den Geschwistern beschützt.
    Weil das in bei der Zerstreuung viel nützt.
    Da, rief der Kleine, jeder meint er hat sie gestört.
    Er hat ein silberhelles Glöcklein in der Stille herausgehört.
    Nun war es aus mit Ruhe und Besinnlichkeit.
    Sie stürmten zur offen Türe gleich.
    Dann wie vom Blitze getroffen.
    Wurde sie vom himmlischen Lichte übergossen.
    Augen und Mund wurden aufgerissen.
    Zarte Füße näheren sich dem Christbaum beflissen.
    Heute wird der Traum Wirklichkeit.
    Oh du fröhliche Weihnachtszeit.
    Die Kinderaugen die sanften und feuchten.
    Strahlen hell und fangen an zu leuchten.
    Ein paar Stimmchen klingen misslungen.
    Die Weihnachtslieder wurden mit Freude gesungen.
    Stille Nacht und Heilige Nacht.
    Oh welch' Weihnachtspracht.
    Man wartet auf des Vaters strengen Ton.
    Nun lauft zu euren Päckchen schon.
    Das ließen sie sich nicht zweimal sagen.
    Oma wird derweil das Buche aufschlagen.
    Sie liest zum Schlusse die Weihnachtsgeschichte vor.
    Jeder hat dafür ein offenes Ohr.
    Es ist am  Weihnachtsabend so bestimmt.
    Wir gehen zur Christmette geschwind.
    Dort wird gefeiert die Heilige Nacht.
    Und  der Segen überbracht.

     
     

     

     
     
     
     

    23. DEZEMBER

     
       
              
     

      

     
     

     

     

     

     
       
         
     
    Oma und der Nikolaus
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-23
     
    Weihnachten feiern wir gerne.
    Geruhsam, still und stad.
    Oma wird abgeholt aus der Ferne.
    Viel zu beschwerlich ist ihr der Pfad.
     
    Das Enkelkind bei der  Oma lauscht;
    Wenn sie vorliest ihre Geschichten.
    Irgendwie waren sie heute wie berauscht.
    Nicht nur Mutter oder die Nichten.
     
    Vormittags wurde der Baum geschmückt.
    Mit Strohsternen, Engel und Kerzen.
    Papa machte sich mit Kleinholz verrückt.
    Schrie auf einmal laut auf vor Schmerzen.
     
    Mutter holte den Verbandskasten hervor.
    Im Ofen brutzelte die Ente verlegen.
    Der Schnee knirschte an der  Haustüre davor.
    Endlich sollte es weisse Weihnachten geben.
     
    Die Geschenke waren schön eingepackt.
    Von Patentante, Onkel und Cousinen.
    Der Weihnachtsbaum wartete mit Lichterglanz.
    Hinter verschlossenen Türen.
     
    Was war anders an diesem Weihnachtstag?
    Der Baum war es nicht, es war eine Tanne.
    Der Nikolaus kam pünktlich keine Frag.
    Heiss war der Glühwein in der Teekanne.
     
    Letztes Jahr war das Fest wirklich gelungen.
    Das Glöckchen klingelte, es wurde vorgelesen.
    Für den Nikolaus und dazu gesungen.
    Was war heute anders gewesen?
     
    Draußen stand ein Schlitten mit einem Schimmel davor.
    Der Weihnachtsmann verschwand durch die Wohnungstür.
    Vom Radio klang silberhell der Kinderchor.
    Jeder hatte das weihnachtliche Gespür.
     
    Der Nikolaus hatte seine roten Stiefel an.
    Liebte nicht vom Regen das nass.
    Feierlich war die Stimmung sodann.
    Irgendwas war anders, nur was?
     
    Auf einmal fiel es dem Kinde ein.
    Oma, sie hatten tatsächlich Oma vergessen.
    Papa holte sie ab und brachte sie zum Kinde heim.
    Sie wartete vor Omas Ohrensessel.
    Vergessen haben wir dich, komm Oma setzt dich hin.
    Erzähl mir die Geschichte von der Weihnachtsmaus..
    Da stutzte das Kind und meinte mit gewieften Sinn.
    Oma du hast ja die gleichen Stiefel wie der Nikolaus!
     
     
         
     
     

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    2003 12 24
     
     

    24. DEZEMBER

     
       
              
     

       

     
     

     

     

     

     
       
              
     

     
    Das Christkind loben
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-24
    Das Leben ist hart, sagte Josef allein.
    Als er ging, des Weges heim.
    Maria erwartete von ihm ein Kind.
    Das ging irgendwie fixe, ganz geschwind.
    Ein Engel sagte ihm, nimm sie zur Frau.
    Sie liebt dich und du weißt das ganz genau.
    Unter dem Herzen trägt sie Jesus das Kind.
    Also lauf Heim, ganz schnell geschwind.
    In seiner Werkstatt überlegte er lange.
    Ein Vater zu sein machte ihn bange.
    Doch der Engel sagte zu ihm, komm lieber Mann.
    Fang einmal richtig zu denken an.
    Er wollte eine Familie und er spürte nur Behagen.
    Er liebte Maria und wollte nicht klagen.
    Nur wo sollten sie bleiben, fragte er vehement.
    So landeten sie im Stalle von Bethlehem.
    Der Komet zeigte ihm den Weg.
    Er führte  über manch verschlungenen Steg.
    Am Heiligen Abend landeten sie im Stall.
    Weihnachtskrippe heisst heute der weihnachtliche Fall.
    Wir wollen das Christkind feiern und beehren.
    Wir wollen das Christkind verehren.
    Wir wollen feiern und das Feste loben.
    Denn der Segen kommt von oben.  
     

     
     

     

     
     
     

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    2003 12 25 Oh Tannenbaum-Erinnerungen
                
     
    Oh Tannenbaum-Erinnerungen
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-25
     
    Heilig Abend war vorbei.
    Da dachte sie  ans gestern.
    Sie sehnte einen Christbaum herbei.
    Nicht so einen, wo jedermann lästert.
     
    Sie plagte sich, hatte ihn mit Kugel versehn.
    Kerzen und Kringel hängte sie daran.
    Er durfte am besten Platze stehn.
    Sie war doch ein Weihnachts-Fan.
     
    Alleine stand sie nun davor.
    Eine Familie wollte sie nicht haben.
    Beim nächsten Mal öffne sie lieber Tür und Tor.
    Dann brauchte sie sich nicht zu beklagen.
     
    Beim nächsten Klingelton, was war das nur.
    Wer will sie heute nur besuchen?
    Sie öffnete und schaute hinaus auf den Flur.
    All ihre Lieben mit selbstgebackenen Kuchen.
     
    Sie bat sie herein, sie öffnete ihr Herz.
    Ihre Familie, sie hiess sie wieder herzlich Willkommen.
    So verging ihr seelischer  Schmerz.
    Die Zukunft heisst, lasst alle Kindlein zu mir kommen.
     
    Schnell verging das letzte Jahr.
    Heute hat sie einen besonderen Tannenbaum.
    Die Familie war am Heiligen Abend da.
    All ihre Liebe füllte den Raum.
     
     
       

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    Postkarte

    Weihnachtsfenster von Zauberblume

        

     

     

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    PSP 7 von Zauberblume

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    2003 12 26 Weihnachtlicher Waldspaziergang

              
       
    Weihnachtlicher Waldspaziergang
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-26
     
    Denkt Euch, letzte klare Nacht, ich war ganz allein.
    Ging ich am Waldesrand spazieren.
    Da sah ich einen hellen klaren Schein.
    Das Licht wollte mich fixieren.
     
    Beim genaueren hinsehen, oh weh.
    Entdeckte ich ein kleines Häschen.
    Überall lag der weiße Schnee.
    Das sah ich sie, mit rotgefrorenem Näschen.
     
    Sie  hockte auf einem Schlitten obenauf.
    Die Rentiere waren vorne angespannt.
    Dies alles leitete der Nikolaus.
    Ich habe sie alle wirklich erkannt.
     
    Der Wind pfiff durch den Wald.
    Lies erzittern den Flackerschein.
    Unserem Engel  war es viel zu kalt.
    Sie wickelten ihn in eine Decke ein.
     
    Die Fahrt ging weiter mit vollgefüllten Sack.
    Die Glöckchen am Schlitten erklingen.
    Leckereien mit Wohlgeschmack.
    Wollten sie den Kindern bringen.
     
    Geschah das in Wirklichkeit?
    Spielte die Phantasie mir einen Streich.
    Eines weiss ich gewiss, es war die Herrlichkeit.
    Der weihnachtliche Schimmer  macht uns alle reich.
     
         

    2003 12 27 Weihnachten eine eigene Zeit
         
       
    Weihnachten eine eigene Zeit
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-27
     
    Auf der ganzen Welt bekannt.
    Das beliebteste Fest der Familie.
    Es wird Weihnachtsfest genannt.
    Das bedeuternste  überhaupt mit Glorie.
     
    Geschmückt die Straßen weihnachtlich.
    Es duftet nach Tannennadeln und Lebkuchen.
    Lichterglanz in den Gassen ganz feierlich.
    Sie wollen den Weihnachtsmarkt besuchen.
     
    Christbäume werden aufgestellt.
    Krippen zeigt die Niederkunft.
    Der Komet den Himmel erhellt.
    Erinnerung an die Ankunft.
     
    Am Höhepunkt der Weihnachtszeit.
    Die Familie hilft mir und dir.
    Sucht jeder seineeigene die Einheit.
    Hilf euch und dem sich.
     
    Weihnachten, eine eigene Zeit.
    Eine besinnliche Jahreszeit.
    Für Menschen eine Verzauberung.
    In der Welt der Unendlichkeit
     
    Vorbei – zwei Tage danach das aus.
    Wieder mal hat man zu viel gegessen.
    Besucher gaben sich die Türe in meinem Haus.
    So kann ich Weihnachten nicht vergessen.
     
     
         
    2003 12 28 Guten Morgen Spiegel
                   
       
    Guten Morgen Spiegel
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-28
     
    Guten Morgen Spiegel, hast du mich erkannt?
    Frage ich stumm und denke ebensoviel.
    Dabei fühle ich mich überfordert und angespannt.
    Beginne zu forsche nach meinem Lebensziel.
     
    Jeder stellt sich mal die Frage, wer er eigentlich ist.
    Vielleicht will man Mal ein Anderer sein.
    Jedoch, vergesst dabei nicht das: ICH bin ICH.
    Gewissen und Seele gehören dir allein.
     
    Du bist nicht gefragt worden.
    Als du kamst auf die Welt.
    Als Baby hat man noch keine Sorgen.
    Die, die Erwachsenen im Banne hält.
     
    Die Straße heisst Schicksal.
    Dort bist du auf dich gestellt.
    Es ist nicht alles Labsal.
    Hast nicht alles selbst erwählt.
     
    Sag Stopp! Will man dich festhalten.
    Mach einfach weiter, gib niemals auf.
    Dein Dasein bedeutet durchhalten.
    Es ist dein Lebenslauf.
     
    Geh deinen Weg, suche deinen Lebenssinn.
    Dein Spiegelbild zeigt nur den äußeren Schein.
    Geh in dein Inneres, dort bist du mittendrin.
    Das ist dein Leben, das ist dein Sein.
     
    Guten Morgen Spiegel, es gibt kein Anderssein.
    ICH bin ICH, ich erkenne den wichtigsten Sinn.
    Es kann kein Anderer sein.
    Denn ich bin nur ich selbst und nur bei dir mittendrin.
    Thema

    SPIEGEL-WETTBEWERB 

    SPIEGEL

    WETTBEWERB

    1. PLATZ

     
     
         
         
       
    Was für ein Tag
     
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-29
     
     
    Gestern krank und heute was für ein Tag.
    Da dreht sich gleich noch mal um mein Magen.
    Bei all der Müh und Plag.
    Ich will ja wirklich  nicht klagen.
     
    So sitze ich am PC mit einer Ruh.
    Das Telefon schlägt an und klingelt.
    Die Tochter meldet sich im Nu.
    Da hör ich schön alle Alarmglocken bimmeln.
     
    Mein Enkel wird heute zwei Jahre jung.
    Ach Mama wir wollen heute bei dir feiern.
    Meine Tochter ist nicht dumm.
    Schnell überleg ich, woher bekomme ich Eier.
     
    Purzelbaum und Überschlag meiner Gedanken.
    Eine Stunde gaben sie mir, ich setzte alles daran.
    Den Wochenendeinkauf zu gestalten.
    Beim Supermarkt steht man Stundenlang an.
     
    Also schoss ich los, hinein in das Gewühl.
    Den Einkaufszettel hab ich glatt vergessen.
    Potzblitz, war’s da drinnen stickig und schwül.
    Der Schweiss hat mich unterm Mantel zerfressen.
     
    Durch die Menge stob ich mit dem Einkaufswagen.
    Meinen Blick auf die Uhr, die Zeit rann mit Alarm.
    Hundert Mal musste ich nach allem Fragen.
    Da merkte ich erst, ich hatte ja gar keine Uhr  am Arm.
     
    So rannte ich mit dem Korb von vorn nach hinten
    Weiter ging es quer, wieder zurück, hin und wieder vor.
    Voll geschafft schon mit leeren  Kopf und Duft von Hyazinthen.
    Und noch immer nicht war alles im Korb.
     
    Ab zur Kasse, mein Wagen war bis zum Rande gefüllt.
    Nach einiger Zeit komme ich endlich dran.
    Da sah ich etwas Sonderbares verhüllt.
    Oh je, das war gar nicht mein Gespann.
     
    Durch den ganzen Laden hindurch, die Rolltreppe runter.
    Bis ans  andere Ende vom riesigen Markt.
    Meine müden Gedanken wurden schnell wieder munter.
    Auf dem Rückweg ergatterte ich noch für den Käsekuchen zwei Pfund Quark.
     
    Verschwommen sehe den roten  Saft in der Flasche.
    Die Dame an der Kasse wollte mein Geld haben.
    Mein Geldbeutel steckte im anderen Anorak, in der Innentasche.
    Am Händy konnte ich nur noch jammern und klagen.
     
    Inzwischen war meine Tochter angekommen.
    Sie rettete mich aus der peinlichen Notlage.
    Zuhause total fertig, ich  fühlte matschig und mitgenommen.
    Bemerkte ich, der Kaffee ruhte noch im Supermarkt-Regale.
     
    Mein Sohn ging schnell um die Ecke zur Kramersfrau.
    Auf der Liste stand Kaffee und Kerzen drauf.
    Ich fühlte mich überhaupt nicht schlau.
    Weiter ging’s mit der Kaffee-Tafel und dem Tages-Ablauf.
     
    Sie beschlossen mich mitzunehmen.
    Zum riesigen Markt mitten in der Stadt.
    In mir ist nur noch ein unbarmherziges Sehnen.
    Es ging halt doch nicht so einfach und glatt.
     
    Ja, da kam ich jetzt her, die Kälte hat sich eingehakt.
    Mein Jüngster bellt wie ein Hund.
    Den hab ich erst mal in die Wanne gepackt.
    Wir haben alle Schnupfen und sind nicht mehr gesund.
     
    Diesen Tag wird ich so schnell nicht vergessen.
    Ich friere wie Espenlaub, nur langsam ich mich vorwärts schlepp.
    Denke, werde lieber mal Fieber messen. .
    Hab nur den Gedanke an das abgekühlte Bett.
     
         
              
    2003 12 30 Stille gibt uns Kraft
         
       
    Stille gibt uns Kraft
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-30
     
    Wichtig ist der Stille Kraft.
    Wir schöpfen aus ihr fürs Leben.
    Bereichert unseren Lebenssaft.
    Die Suche ist dem Menschen gegeben.
     
    Wo ist die Stille geblieben?
    Haben wir sie verloren?
    Wird sie im Zwischenraum liegen.
    Hoffen oder wird sie neu geboren?
     
    Stille beschwört unsere Gedanken.
    Lässt meinen Geist offen und wach.
    Bei kleinen, unscheinbaren Dingen wanken.
    Fördert Licht und Wärme an den Tag.
     
    Erinnerungen halten uns fest.
    Gedanken lassen mich nimmer los.
    Stille sickert in der Gefühle Nest.
    Der Atem Stille bestimmt unser Schicksal Los.
     
         
    2003 12 31 Neujahrswunsch
         
         
       
     
    Neujahrswunsch
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-31
     
    Der Kreis schliesst sich zu einem Jahr.
    Es versinkt im Schnee fürwahr.
    In tiefer, stiller und kalter Nacht.
    Sternenhimmel über uns wacht.
     
    Im Jahr verbirgt sich das Wachstum.
    Der Natur mit Blühen, dem drumherum.
    Mit Lebenskampf und Lebenswonne.
    Abwechselnd mit Regen und Sonne.
     
    Verborgen mit Lust und Leiden.
    Vollgestopft mit Wonne und Seelenleiden.
    Und wieder beginnt ein neues Jahr
    Aber mach dir einiges klar.
     
    Wird das gleiche kommen?
    Ist es anders klar oder verschwommen?
    Wird das Leben sanft oder hart?
    Beschaulich, sinnlich und apart?
     
    Wer kann die Zukunft wissen und erkennen?
    Wer will Bitten und Flehen nennen?
    Quält sich das Herz mit tausend Fragen.
    Und doch muss der Mensch es ertragen.
     
    Es beginnt ein neuer Lebenskreis.
    Wie eine Kette  als neuer Beweis.
    Mit Zuversicht nimm das neue Geben.
    Vertrau einfach deinem Leben.
     
              
               
     
    Geburtstag hat ein junger Mann
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-27 Text wurde von mir abgeändert auf  Wunsch für die Verfasserin
     
     
    Endlich ist er da, dein Jubeltag.
    Dein lang ersehnter 18. Geburtstag.
    Du hattest uns lange genervt;
    Ohne zu ahnen wie es uns dabei ergeht.
     
    Denken wir mal an die Vergangenheit.
    Zu Deinem Ehrenfeste heut.
    Du kamst vor langer Zeit zur Welt,
    Hattest alles auf den Kopf gestellt.
     
    Bei Oma und Opa wuchsest Du heran.
    Wie man sieht ein ganz besonderer junger Mann!
    Wir wussten damals schon,
    Aus Dir wird was geliebter Sohn
     
    Mit Tante Traudel und Onkel Gerd hattest du gelacht.
    Mit ihnen hast du gerne den Urlaub verbracht.
    Ging's bei den Schularbeiten mal nicht weiter.
    Half Cousine Daniela bei deinem Leiden.
     
    Eines wussten wir alle damals schon.
    Ein Professor wirst du nie, lieber Sohn.
    Und die Zukunft gab uns Recht.
    KFZ Mechaniker ist gar nicht so schlecht.
     
    Du machtest uns niemals Sorgen.
    Würden wir das behaupten wäre es gelogen.
    Volljährig wirst du heute
    Wir lassen dich los, unter all die Leute.
     
    Und fällt es uns auch noch so schwer.
    Du weißt die Zukunft bringt Dir noch viel mehr.
    Nun gehst Du Deinen eignen Weg,
    Es wird niemals sein ein leichter Steg.
     
    Kommen mal Kummer oder Sorgen vor,
    Haben wir stets für dich ein offenes Ohr.
    Egal was auch die Zukunft bringt,
    Du bleibst doch für immer ‚unser' Kind.
     
    All unsere Liebe wird Dich begleiten,
    Dreh Dich öfters um, dann kann sie dich erreichen.
    Und sind wir einst nicht mehr hier,
    Ein Teil von uns der bleibt in Dir.
     
    Mit dem Führerschein geh um wie mit einem rohen Ei.
    Ohne alkoholische Getränke macht es viel mehr Behagen.
    Lade deinen Freund namens „Leichtsinn“ niemals ein.
    Dann kannst du dich über die Gesundheit nicht beklagen.
     
     
    Dein Beruf heisst fahrbarer Untersatz.
    Deine Fahrten mit fremden Autos ist nun vorbei.
    Nun mach einfach mal vor deiner Haustüre Platz.
    Und ... pfeif mal dein neues Gefährt herbei.
     
    Nun machen wir Schluss,
    Den Alle hier haben großen Durst.
    Lass uns zusammen heben das Glas.
    Lebe hoch und mach uns weiterhin viel Spass.
     
     
     
         
                                                                     
                                                                     

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