2003-februar

Nasen-Atmung

 Brigitte Obermaier 2003-02-01

Behaglich nachdenken
© Brigitte Obermaier, München,  2003-02-26
Befreie dich
© Brigitte Obermaier, München,  2003-02-29
Narren im Fasching
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-02-28
Befreie dich
© Brigitte Obermaier, München,  2003-02-29
Reime 2003
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2003 Dezember
   
 

 

Nasen-Atmung

(c) Brigitte Obermaier 2003-02-01

 

Atemübungen helfen.

Den Menschen und den Elfen.

Bei Yoga gibt's einen Trick.

Darum nütze den Augenblick.

 

Halte das linke Nasenloch zu.

Tief einatmen mit Ruh.

Jetzt halte das rechte geschlossen.

Zum Ausatmen entschlossen.

 

Abwechselnd mache es mit beiden Seiten.

Du wirst sehen beizeiten.

Fünfmal wiederholen, allgemein.

Die innere Ruhe kehrt ein.

 

Wusstn Sie schon?

19.000 Liter Luft atmet der Mensch täglich

ein und wieder aus.

Wussten Sie schon?

Die Nase: wärmt, befeuchtet und

leitet die Atemluft weiter in die Lunge.

 
   
 

Unterwasserreihenhaussiedlung

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-02

Staunend sehe ich in die Tiefe.

Schwarzer Rochen du schwebst vorbei.

Über runde und holperige Stiege.

Zauberhafte Meeresbewohner-Siedelei.

 

Ohne Mutter und ohne Schrauben.

Gliedert sich Reih an Reih.

Betäubend staunen, kannst es mir glauben.

Zauberhafte Meeresbewohner-Siedelei.

 

Eine wahre Farbenpracht schaukelt sanft.

Brillierende Fische pendeln vorbei.

Ergreifender blubbernder Gesang.

Zauberhafte Meeresbewohner-Siedelei.

 

Der Sonnenstrahl bricht sich auf der Wasser-Schicht.

Die Unergründlichkeit des nassen Elements bewacht Neptun.

Zauberhafte Meeresbewohner im sanften Licht.

Leben in  der versunkenen Unterwasserreihenhaussiedlung

 

 

#20033056-Wellen-im-GoldenenSchein-240gGA-Oel30x40cm-

Kuenstlerin-Brigitte-Obermaier-www.zauberbume.net 

 

 

 

 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-02

2003-02-03 Kleiner Geisternebel oder NGC 6369

 

 

 

 

 

 
Kleiner Geisternebel oder NGC 6369
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-03
 
Weltraumteleskop Hubble fand im Weltall-Bereich.
Das Relikt eins sterbenden Sterns, es ist bewiesen.
Hat er das Ende seines Lebenszyklus erreicht.
Wird er durch Verwandlung  zum roten Riesen.
 
Die äußersten Schichten seiner Materie.
Stösst er ab und bildet durch eigenes Streben.
Hochenergetische UV-Strahlen im Innern.
Umhüllt von Atome des Gases und Nebel.
 
Der leuchtend blau-grüne Ring markiert die Zone.
Ausgestoßene Gas verlieren sich im interstellaren Raum.
Der Sonnenrest im Zentrum wird abkühlen.

 

 

 

 

 

 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-03

 
Schreiben will ich
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-04
 
Schreiben, wollte ich ein paar Zeilen.
Buchstabe für Buchstabe reihe ich aneinand’.
Ja, schreiben, meine Gedanken verweilen.
Wort für Wort, es sind mir viele bekannt.
 
Satz für Satz, geht es fließend voran.
Aber um welchen transzendenten Preis?
Was kostet mich das an Nerven, sodann?
An  Kraft, an Seele, an Geist und Fleiss?
 
Ich lebe meine Lyrik meine Poesie.
Mein Herz schlägt im gleichen Takt.
Ich leide mit den Helden, man weiss ja nie.
Schließe mit den Silben einen Pakt.
 
Die Entwicklung des identifizierten Ich.
Glück mal himmelhoch, für das Kunst-Feld.
Und fall ich mal tief mit ihm, bitterlich.
Falle ich tiefer als mein fiktiver Held.
 
Das Leben will uns mit seinen Episoden verkleiden.
Das ist mein musisches  Leben im Leben.
Verzehrend, erbauend mein empfindsames Schreiben
Visionär, Traumhaft, Wirklichkeit ist allemal zugegen
 
Brauch ich eine Belohnung? Ich lass mich treiben.
Brauch ich eine empfindsame Zustimmung? 
Nichts ist so aufwändig, wie das Schreiben.
Schön wäre eine schlichte feinsinnige Anerkennung

 
Wegwerfen ins Meer
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-05
Kiesel-Stein, den er achtlos.
Ins dunkle Meer werfen will.
Verworrene Fiktionen gedankenlos
Die Angst ihn einholen wird.
Loswerden heisst die Devise.
Was den Hals zuschnürt.
Luft zum Atmen nimmt ihm diese.
Ein Glanz dein Herz berührt.
Den Fuss über die Grenze zwingen.
Aus dem Schatten hinüber zur Klarheit.
Dem Land der Dunkelheit sich entwinden.
Wo Wärme und das Leben sich reizt.
Die Furcht hinter sich lassen.
Die  klägliche Ungewissheit anhalten.
Sich vorsichtig überreden.
Wie stark so ein Willen sein kann.
Dass dieser Stein nur Kreise zieht, sodann.
So stark, dass es den Schatten lähmt und wendet.
Wenn dieser untergeht im Ozean.
Die Angst mit in die Tiefe sendet.
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-05
2003-02 06 Camper Song
     
   
 

 

 
   

Camper Song...

© Brigitte Obermaier, München,  2003-02 06...

Nach der Melodie "Alle meine Entchen" zu singen...

1.Strophe
Alle lieben Camper -.
Suchen sich  ’nen Platz...-.
Suchen sich  ’nen Platz....
Alles haben sie eingepackt.....
Den Haushalt und die Katz....
...
2.Strophe....
In der Frische und  Natur....
Lässt sich’s Leben toll.....
Lässt sich’s Leben toll.....
Es ist die mutige Mixtur....
Jeder lebt  wundervoll.....
....
3.Strophe....
Gemeinschaft ist hier angesagt.....
Jeder hilft gern Jedem......
Jeder hilft gern Jedem....
Wer’s einmal hat gewagt.
Kennt den Urlaubs-Segen.....
....
4.Strophe....
Familien-Camper mit Humor......
Sie wollen was erleben.....
Sie wollen was erleben.....
Drum singen sie im Camper Chor....
Zufriedenheit soll’s geben.....

 

 

 

 
 
 

 

 
 
 
© Brigitte Obermaier, München,  2003-02 06...
2003-02-07 Baby's vierter Monat
 

 

 

 

 

 Babys  vierter  Monat

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-07

 

 

Es erkennt bekannte Stimmen schon aus der Ferne.

Die Beweglichkeit zeigt das Baby gerne.

Es lernt sich drehen vom Rücken auf den Bauch.

Und zurück auf den Rücken übt es auch.

 

Es ist kräftiger geworden, will sich immer wieder abstossen.

Es hat Spass daran seinen Körper zu erforschen.

Zuerst die einzelnen Finger, dann kommen die Zehen dran.

Es wirkt munter und es hat Freude daran.

 

Aufmerksamer wird es, ein Riesenfortschritt in grossen Normen.

Es erkennt unterschiedlich Farben, Grössen und Formen.

Seine Stimme wird geprägt durch Laute, es klingt schön.

Es kommen Konsonanten dazu, wie m, k oder p.

 

Es wirkt durch seine Aktivität ruhiger, wenn dass nur so bleibt.

Beschäftigung ist wichtig, damit es weniger schreit.

Die Baby's lenken sich jetzt selber ab, es beobachtet genau.                                                                                 Ja, die Baby's lernen dazu und werdenschlau.

 

 

 

                                                                                                                          

 

 

 

 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-07

 

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Schokolade ist Gemüse
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-02-08
Gemüse ist gesund, sind wir alle der Meinung
Darum analysiere ich nun die Schokolade.
Denn sie besteht aus Bohnen, klare Erleichterung.
Vom Kakaostrauch, somit das Anrecht vor Gnade.
Gemüse sind gesunde Genüsse:
Denn Bohnen gehören zum Gemüse.
Zuckerrüben gehört nicht zum Tier-Futter.
Denn, daraus wird gewonnen der Zucker.
Gemüse sind gesunde Genüsse:
Denn Rüben  gehören zum Gemüse
Zum Thema Milch, es ist ein sicherer Schritt.
Denn Milch ist eine förderliche Sicherheit.
Schokoriegeln mit Milch, also her damit.
Also sind Schokoriegel dienlich fuer die Gesundheit.
Bei Pralinen der Inhalt zählt zu Obst-Genüssen.
Rosinen, Kirschen, Orangen, Erdbeeren, das  ist ein Grund.
Umhüllt von Schokolade, zählen also zu den Früchten.
Darum esst Obst, soviel ihr Lust habt, Obst ist gesund.
Schokolade ist gut gegen Stress und das heisst.
Lass mit Schokolade deine Seele schwingen.
STRESSED heisst umgekehrt doch Desserts, das beweisst.
Mit Schokolade kann dir Neues gelingen.
Essen ein beliebter Zeitvertreib.
Darum tut es mir darum nicht leid.
Ich esse um meine Haut, meine Hülle.
Nicht allein dasteht und darum fülle.
 

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Umarme mich zwischendurch

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-09

 

 

Lass dich umarmen.

Heute freue ich mich darauf.

Lass mich von dir umgaren.

Es ist des Lebens Lauf.

 

Einfach mal zwischendurch.

Dich zärtlich drücken.

Mit Schmeichelei ohne Furcht.

Lass uns näher zusammenrücken.

 

Ich lass dich halten.

Die Nähe tut richtig gut

Lasse es intensiv entfalten.

Sie macht jedem Mut.

 

 

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Zeit zum Neubeginn

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-10

 

Zeit – ich liebe sie sehr

Zeit – heilt Wunden

Zeit – ist kostbar

Zeit – wo nehme  ich die her

Zeit – sie ist da

Zeit – sie macht uns vieles klar

 

Leben und Arbeiten.

Wurde mir als Tagesablauf gegeben.

Leben für die Familie.

Geldverdienen zum Leben.

 

Arztbesuch – weisse Wände

Offen halten – die Hände.

Entgegennehmen den Sinn.

Mal Stoppen für den Wiederbeginn.

 

Wartezimmer – du bist allein.

Lässt die Angst in dein Herz hinein.

Trost suchst du, saugst ihn auf.

Wer diesen findet, lebt für seinen Lebenslauf.

 

Diagnose lautet das Wort

Erschrecken an diesem Ort.

Ich möchte schreien und verzagen.

Möchte die ganze Welt anklagen.

 

Du bist nicht allein.

Du musst ins grosse Haus hinein.

Hörst der Anderen halb ausgeblasenen Lebenslicht.

Man wird dabei zum kleinen Nichts.

 

Vorbereitungen und Untersuchungen laufen.

Wertvolle Gesundheit ist nicht zum Kaufen.

Kostbarkeiten wandeln sich um.

Hoffnung glimmt auf, ich weiss warum.

 

Der grosse Tag bricht an.

Heute bin ich als Hauptperson dran.

Weisse Kitteln flattern umher.

Ich versinke in einen Traum wie im tiefen Meer.

 

Aufwachen heisst neu beginnen.

Die Zeit will weiterrinnen.

Sie heilt die zerschundenen Wunden.

Hofft weiterhin auf das Gesunden.

 

Familie um Dich.

Labsal spürst du in jeglicher Form.

Treue und Aufopferung sie ist enorm.

 

Hält die Zeit sich Stille?

Wie das anhalten einer LP mit Rille.

Der ereignisvolle Ablauf geht weiter.

Mal traurig mal heiter.

 

Genesung von Leib und Seele.

Oh Krankheit ich würde dich nicht mehr erwähnen.

Habe dich durchgestanden.

Endlich kann ich neu anfangen.

 

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Fang zu leben an

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-11

 

Jeder Tag hat sein eigenes Leben.

Ein Tag wie ein Jahr und denk daran.

Leben wurde dir zum Leben gegeben.

Fang zu leben an

 

Kostbar ist dein Leben.

Voller Möglichkeiten und denk daran.

Bewusstsein wird dir gegeben.

Fang zu leben an

 

Lerne Schritt für Schritt zu geben.

Immer mehr und denk daran.

Im Hier und Jetzt zu Leben.

Fang zu leben an.

 

Fang zu leben an.

Bewusstvoll mit geistigem Streben.

Fühle die anspruchsvolle Existenz.

Zu kurz ist ein Menschenleben.

                            
 
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© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-11

2003 02 12 Februar mit Schneeflocken
                            

 

                   

                           

   

Februar mit Schneeflocken
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-12
Der Winter hat uns im heftigen Griff.
Kälte durch zieht das weite Land.
Schnee und Eis ist ein frostiger Begriff.
Verzaubert mit Eiskristallen den Gegenstand.
Ich sehne mich nach Wärme.
Nach Sonne, Blumen und dem weiten Meer.
Träume von weiten Wäldern.
Von grünen Bäumen und vom Blütenmeer.
Ich schränke meine Sehnsucht ein.
Ein Weilchen wird der Winter noch dauern.
Leben im Einklang mit dem bläulichen Winterschein.
Die frostige Jahreszeit muss ich nicht bedauern.
Was gibt es worauf ich mich freuen kann?
Die Frage stellt man sich jeden Tag.
Sieh die Schneeflocken sie tanzen herab.
Eiskristalle verzaubern den Tür-Beschlag.
 
 

 

 

 

 

 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-12

2003-02-13 Tagesablauf war unbedeutend
 
     
   
 
Tagesablauf war unbedeutend
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-13
Schau ich zurück an das Heute.
Ist es ein unbedeutender Tag?
Dabei mich so manch lustiges freute.
Wäre so schön Stress und ohne Plag.
Ein Blatt Papier liegt vor mir.
Oder nehm ich lieber das PC-Malprogramm.
Bunte Farben wähle ich hier.
Dann bastle ich Gesichter zusamm’.
Smiley’s, wies man sie im Computer-Alltag vereint.
Lächelnde Gesichter in allen Größen, so richtig gesund..
Einfach einen Kreis und zwei Augen hinein.
Dazu den breiten Grinsenmund.
Ich seh mein vollendetes Werk.
Möchte die Freude weitergeben, denn ich lächle ebenso.
Denke an den Tag, mach mir einen Vermerk.
Lächeln ist niemals verkehrt, denn es macht froh.
 
 

 20022024 Land-Dschungel C40x50

 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-13

2003 02 14 Freude am Valentinstag / Valentinstag im Februar

             

     
   

 

Freude am Valentinstag

© Brigitte Obermaier, München,  2003-02-14

 

An Valentinstagen

Liebe schenken und nicht klagen

Blumen sind eine Erinnerung.

Pralinen wollen Freude bereiten.

      

 

 

Valentinstag im Februar

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-14

Wenn der Februar daliegt.

Sich noch im Winterkleid wiegt.

Wenn es anfängt so langsam zum tauen.

Wiederhole ich gerne mein Vertrauen.

Da ist ein besonderer Tag.

Er nennt sich Valentinstag.

Da möchte ich dir was besonderes schenken.

Mit Liebe für dich mein Herz lenken.

Dir sagen mündlich, per SMS oder einen Brief.

In deine Augen schauen, oder lies.

Ist meine Liebe noch so unbedeutend und klein.

Ach lass sie doch in dein Herz hinein.

 
     

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-14

             

2003 02 15 Geburtstag nach einem Jahr
 

 

 
 

 

Geburtstag nach einem Jahr

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-15

 

Ein Jahr ist wieder vorbei.

Begeisterung hat seinen Sinn.

Potzblitz wie Zauberei.

Die Zeit rennt so einfach dahin.

 

Ich will sie nicht mehr zählen.

Die Jahre, die Vergangenheit.

Will  nur die Zukunft wählen.

Es gibt so viel Geborgenheit.

 

Die Welt umarmen

Liebliche Vertraulichkeit,

Wie schön ist der Natur Garten.

Die Gegenwart hat für mich Zeit.

 

 
 

 

20022032 Sonnenblumenkernengeldscheisser Co40x50

 

20022032 Sonnenblumenkernengeldscheisser Co40x50

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-15

2003 02 16 Unzufriedenheit bekämpfen
 

  
     
          
     

     
          
     
 

 
     
          
     
 
   
 
Unzufriedenheit bekämpfen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-16
Unzufriedenheit ist der erste Schritt.
Für den einzelnen wie für die Nation.
Sagte Oskar Wilde zum Fortschritt.
Und meinte die Zivilisation.
Ich spüre die Unzufriedenheit.
Finde einen unbekannten Bereich.
Für den ich was tun kann, bin Bereit.
Und schreib die Dinge auf, aber gleich.
Sinne die sich auf etwas konzentrieren.
Ungezähmte Fiktionen besänften.
Sich nicht in der Unendlichkeit verlieren.
Unzufriedenheit kann man bekämpfen.

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-16

 
 
     
          
     

     
          
     
 

20022037 Ziegelstein mit SBl C42x56

 

     
          
     
 

 

     
          
     

 

#20022037 Ziegelstein mit Sonnenblume - Acry-Technik -C42x56  - Brigitte Obermaier

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-16

 
2003 02 17 Hochzeitstag
 

                         

 

 

                         

   
 
Hochzeitstag
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-17
Du wills mit die Welt zeigen.
Du bist mein Verlangen, du bist mein Stern.
Sagtest du, ich liess mein Herz entscheiden.
Kann sagen: Ich hab dich so gern.
Zusammen sind wir bisher gegangen.
So manchen zuversichtlichen Weg.
Unsere Herzen empfindsam von Liebe brannten.
Wir kämpften Hand in Hand ohne Widerred’.
Gefangen im Lebenstaumel mit Geborgenheit.
Wir schauen ab und zu mit guten Gedanken zurück.
Die Zukunft erleben mit Verbundenheit.
Ich baue weiterhin auf das gemeinsame Glück.
 
   

 

 

                        

 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-17

2003 02 18 Geschichte erforschen
 

     
             
     

 

     
             
     

 

 

     
             
     

 

     
             
     

 

 
 
Geschichte erforschen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-18
Ich lerne etwas dazu.
Was passierte vor einiger Zeit.
Das Leben bewegt sich immerzu.
Geschichten bewegen die Vergangenheit.
Vor vielen Jahren heirateten wir.
Waren zusammen bereit.
Feiern zusammen das Leben hier.
So schnell verging die Zeit.
Bedeutende Personen gabs genug.
Bewegtes kann man  durchforsten.
Ereignisse in der Kultur.
Spannend ist es die Geschichte zu erforschen.

 

     
             
     

 

     
             
     
 
 

     
             
     

20022034 DMGeldsack mit Sonnenblume Co40x50Schutt

 

     
             
     

     
             
     

20022034 DM-Geldsack mit Sonnenblume

Collage Acryl 40x50cm Schutt

Malerin: Brigitte Obermaier 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-18
2003 02 19 Entscheidungen lenken
 
 

 

 
   
 
Entscheidungen lenken
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-19
Gut zu wissen hier auf Erden.
Entscheidungen nicht in Stein gemeisselt werden.
Manchmal erklären wir sie für nichtig.
Oder - Jene Entscheidung war doch nicht richtig.
Kann mich auch mal um entscheiden.
Ohne zähneknirschend  bei der Antwort zu bleiben.
Werde auch in Zukunft meine Antwort neu lenken.
Und vielleicht meine Entscheidung überdenken.
 
 

 

 
 
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-19
2003-02-20-Geburtstag - Gedicht, Brief, Aquarell und  Wissenswertes über die Amsel
 
2003 02 20 Geburtstagskarte verschenken
2003 02 20 Antwort auf die Geburtstagskarte:

 
 
 

 

 

Bereitgestellt von JOBJOHANN am 09.04.2003, 4KB

 

Geburtstagskarte verschenken

© Brigitte Obermaier, München, 2003 02 20

 

Mit Glückwünschen gefüllt.

Überreich ich Dir.

Mit Liebe umhüllt.

Ein Zeichen von mir.

 

Welche Karte sollte ich erwählen.

Diese hier hat gesiegt.

Dazu ein paar Worte wählen.

Ich wählte der Amsel ihr Lied.

 

Sie sitzt auf einem Ast vor einem Haus.

Der Boden mit Schnee so hold.

Verbreitet trällernd die Nachricht hinaus.

Alls Gute und viel Erfolg.

 

Dein/Deine ............

 

 

 

 
      

                                 

    
 

 20033064-Amsel-mit Primel

Aquarell 30x40cm gemalt 09.04.2003

auf Schoeller-Aquarell-Papier Künstlerin Brigitte Obermaier

 

Antwort auf die Geburtstagskarte:       
KDFB  © Brigitte Obermaier, München,  2003-02-20
Liebe/er .......
Herzlichen Dank für die schöne Geburtstagskarte. Ich finde das Bild darauf richtig passend. Genau wie die Amsel trug ich vor längerer Zeit einen Schal und musste mich vor dem kalten Regenwetter schützen.
Dabei hatten wir schon so schönes Winter-Wetter gehabt. Du hast es bestimmt in den Nachrichten gehört.
Wir sind vor ca. vier Wochen, Ende Januar, im Schnee tief  versunken. Vier Tage lang hatten wir die Wohnung nicht verlassen. Zum Glück war sowieso Wochenende.
Wir lebten aus der Gefriertruhe und da merkt man erst, was darin für Schätze verborgen waren.
Ich kochte jeden Tag etwas besonderes, denn ich hatte ja Zeit. Seit letzter Woche ist der frostige Winter wieder zurück gekehrt. Der Schnee hat sich gesetzt, die Sonne lacht vom Himmel und das Thermometer von Minusgraden gespickt.
Bei dir werden bestimmt schon die Krokusse oder Primel blühen. Hast du gewusst, dass die frechen schwarzen Amseln mit ihrem gelb-orangen Schnabel  am liebsten die gelben Blütenblätter lieben.
Wenn es bei uns soweit ist, werde ich ein paar bewegliche Stanniol-Streifen an eine Schnur hängen, damit etwas von der gelben Blütenpracht übrig bleibt.
Liebe Grüße an ALLE von ALLEM
Gruss Brigitte
 
 

 

     
      

                                 

    
 

 20033064-Amsel-mit Primel

Aquarell 30x40cm gemalt 09.04.2003

auf Schoeller-Aquarell-Papier Künstlerin Brigitte Obermaier

 
 

 

 

     
      

                                                                                                                    

    
 

 20033064-Amsel-mitPrimel Aquarell 30x40cm gemalt 09.04.2003

auf Schoeller-Aquarell-Papier Künstlerin Brigitte Obermaier

 
Amsel, Schwarzdrossel Turdus merula    geschütz

 

Bereitgestellt von JOBJOHANN am 09.04.2003, 4KB       

 

 

In unwirtlichen Gegenden kann man die Amsel oder Schwarzdrossel (Turdus merula) antreffen. In der Gross-Stadt ist sie ebenso wie auf dem Lande zu Hause. Die Waldamsel hat mehr Melodien aufzuweisen, als die Stadtamsel.

Die ursprüngliche Waldamsel brütet in Astgabeln von Bäumen und Büschen, eigentlich wenig wählerisch. In der Stadt nisten sie in Kletterpflanzen, auf Vorsprüngen oder Simsen, unter den Dachsparren. Das Männchen baut aus Zweigen, Wurzeln, Gras und Laub einen festen Napf und zersetzt die Wände mit Pflanzenteilchen und Lehmschicht. Die Nestmulde wird mit Halmen, Blütern und dürren Zweigen ausgelegt.

3x im Jahr gibt es eine Amselbrut von 4-7 ovalen und glatten Eiern (30x22 mm) die glänzend bläulich-gruen sind, mit dichter brauner Zeichnung.

© Brigitte Obermaier, München, 2003 02 20

2003 02 21 Ausruhen vom Tätigsein und Malerei - DM-Geldsack

 Bereitgestellt von ZAUBERBLUME2 am 19.03.2003, 22KB

 Bereitgestellt von ZAUBERBLUME2 am 19.03.2003, 22KB

 Bereitgestellt von ZAUBERBLUME2 am 19.03.2003, 22KB
 

 

 

Ausruhen vom Tätigsein

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-21

 

Ungestörte Zeit.

Nur für mich allein.

Ohne die Emsigkeit

Ausruhen vom Tätigsein.

 

Das Telefon stell ich einfach ab.

Ich muss nicht ständig verfügbar sein.

Zieh mich zurück

Mußezeiten im Kämmerlein.

 

Es gibt den gewissen Moment.

Niemand sollt mich stören.

Den gönne ich mir vehement.

Zeit die sollte nur mir gehören.

 

 

 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-21 

 

Bereitgestellt von ZAUBERBLUME2 am 19.03.2003, 22KB 

 

#Bereitgestellt von ZAUBERBLUME2 am 19.03.2003, 22KB 

Bereitgestellt von ZAUBERBLUME2 am 19.03.2003, 22KB 

 
 
                 

 

               

            

         
 

 

20022034 DM-Geldsack mit Sonnenblume Co40x50 Schutt 

Collage Brigitte Obermaier

                                                                                           

 
 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-21

2003 02 22 Vorbei und Malerei: Blick nicht Zurück
 
 

 

 
 
     
 

 

Vorbei

© Brigitte Obermaier, München,  2003-02-22

 

Vorbei

Ende Aus.

Vorbei Unwiederbringlich.

Weg Fort

Vorbei Aussichtslos

Abgeschlossen

Vorbei Ein für Allemal

Auf Nimmerwiedersehen

Sterben heisst Abschied nehmen für immer.

Meine Gedanken werden dich weiterhin begleiten.

 

 

 (In Gedenken an Alice)

 
 
 

   

 

  

# 19970344       Blicknicht zurück   Aquarell 30x40cm

Aquarell von Brigitte Obermaer

hier als Trauerkarte

© Brigitte Obermaier, München,  2003-02-22
2003 02 23 Verzaubert dein Lebenprofil und Malerei GEISHA
     
               
 
 
 

Verzaubert dein Lebenprofil

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-23

 

Durch das Leben gehen.

Den Sinn verstehen.

Weinen ohne Ende.

Hass verdient eine Wende.

 

Das Dasein, dein Begleiter.

Dein Innerstes sucht weiter.

Willst du dich selbst belügen.

Dein Herz lässt sich nicht betrügen.

 

Blicke die dich zerstören.

Fremde kannst du nicht hören.

Du suchst nach Hilfe und flehst.

Hoffst, dass du nicht alleine dastehst.

 

Lass deinen Körper leben.

Dein Wille wird alles geben.

Wie es dein Herz bewegt.

Im Spiegel keine Antwort steht.

 

Aufsaugen den Lebenssaft.

Ruhe gibt dir Kraft.

Verständnis hilft beim Lebensgefühl.

Verzaubert dein Lebensprofil.

 

 

 
 

 

20000426-Geisha Mini mit Fächer 36x48

 

 

# 20001426 Geisha hinterm Fächer

Aquarell und Tusche 36x48cm Torchon 275g

aus der Malerei des Lächelnden Osten von Brigitte Obermaier

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-23                        

2003 02 24 Licht der Hoffnung und Malerei: DM-Lichtstrom

   
   
 

Licht der Hoffnung

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-24

 

 

Das Licht, es leuchtet  für dich.

Sind es nur kleine Stege.

Den Glauben gibt es nicht nur für mich.

Erkenne die verschlungenen Wege.

 

Siehst du die Strahlen.

Sie berühren unsere Erde.

Mit hellem Glanz sie uns bemalen.

Deine Phantasien sollen aufgehellt werden.

 

Saug sie auf das Licht der Hoffnung

Ganz vorsichtig Schritt für Schritt.

Nimm sie an die Huldigung.

Bewillige die Klarheit, geh mit ihm mit.

 

Farben haben eine eigene Bedeutung.

Das Licht-Spektrum lass schimmern.

Den Lebensfunke als Erleichterung.

Dein Optimismus soll dich daran erinnern.

 

Hürden kannst du bezwingen.

Der Glaube hilft dir dabei.

Das Licht zeigt dir das Gelingen.

Deine eigene Kraft macht dich frei.

 
 
 

 

 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-24

 2003 02 24 Licht der Hoffnung  und Malerei  DM-Lichtstrom

# 20022214  DM-Sonnenblume-Lichtstrom   Collage C20x30cm

Künstlerin Brigitte Obermaier

20022214-DM-Sonnenblume-Lichtstrom-CoC20x30cm-

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-24

 
Vielleicht die Sonne
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-25
Vielleicht ...........
Ich schau zum Himmel hinauf.
Vielleicht lacht sie mich an.
Die  Sonne gehört zum Kreislauf.
Dann .........
Mit geschlossenen Augen dem Lichte klar.
Halte mein Gesicht der Sonne entgegen.
Ich nehme es ganz bewusst wahr.
Wolken .............
Ist sie nicht da, wo weiss ich gewiss.
Sie wartet auf die Befreiung.
Bin ganz sicher,  dass sie hinter der Wolke ist.
Träume.............
Warte auf den Augenblick
Von der Wärme auf meinem Gesicht.
Dass sie die Strahlen durch die Wolken schickt.
Ja ............
Die Sonne ist unser Leben.
Die Wärme und das Leuchten.
Aufwärts streben.
 

 

 
 
Behaglich nachdenken
© Brigitte Obermaier, München,  2003-02-26
Mit einem Guten Gedanken.
Den Tag  damit starten.
Eine Frage ohne Schranken.
Was kann ich heute erwarten?
Die Mundwinkel  die flinken.
Kringeln sich nach oben.
Die Gedanken versinken.
Das  zu Erwartende will ich loben.
Es ist behaglich  an das Schöne zu denken.
Wer würde  darüber nicht Glücklich sein.
Das Angenehme  will ich lenken.
Wer weiss, vielleicht trifft es sogar ein.
2003 02 27 Emotionen
 

 

 

 

 

 

   
 
Emotionen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-27
Der Mensch will sie erledigen.
Ohne Gefühle dazu neigen.
Sich der Emotionen  entledigen.
Die Verletzbarkeit nicht zeigen.
Ob im Tal oder in den Bergen.
Er will nicht angreifbar sein.
Die Zerbrechlichkeit verbergen.
Verlöschen die vergangene Seelenpein.
Dabei wird vergessen das menschliche Wesen.
Weil es das  Gefühlsleben  aussperrt.
Die kleinen Dinge im Leben.
Denke darüber nach, sonst wird es verkehrt.
Verlerne nie die Freude von Worten.
Einfach deine vertrauten Gesten betonen.
Entrinne den frierenden, einsamen Orten.
Lebe und Atme in vollen Zügen deine Emotionen
 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 

# 1998705 Mohn-mit-Iris -A36x48 cm

Aquarell von Brigitte Obermaier

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-27

 
2003 02 28 Narren im Fasching
Narren im Fasching
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-02-28
 
Spass zur Faschingszeit.
Wer bleibt da gerne zu Haus?
Man ist zum Lustigsein bereit.
Die Narren tanzen zur Stube hinaus.
Schön bemalte Masken vor dem Gesicht.
Durch Schlitzaugen sehen sie uns an.
Kannst du sie erkennen, lieber nicht.
Sie beobachten und grinsen uns an.
Schlitzäugige Chinesen und schwarz-angemalte Neger.
Hinter vorgehaltener Hand kichert der Troll.
Die Hexe keift, mit dem Jagdhorn ruft der Jäger.
Unsinn ist angesagt, denn jeder findet es toll.
Der Kasperl und Seppel kichern nur noch heiser.
Es hüpfen die Possenreißer auf den Straßen hin und her.
Rauchzeichen der Rothaut sind viel leiser.
Alles jauchzt, scherzt und freut sich um so mehr.
 
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-02-28
2003-02-29 Befreie dich Malerei : 20001472 Junge zwischen dem Zaun
   
   
 
Befreie dich
© Brigitte Obermaier, München,  2003-02-29
Verwundere die Welt, es gibt so vielerlei.
Tu etwas, was immer es auch sei,
Erstaune dich selbst, trage die zarte Bürde.
Und was niemand von dir erwarten würde.
Gib im Lokal eine Runde aus.
Trage deine Hoffnung in die Welt hinaus.
Geh mal ausser der Reihe zum Tanzen.
Du brauchst dich nicht zu verschanzen.
Zieh einmal bunte Klamotten an.
Wünsche fremden Leuten einen guten Tag.
Oder vielleicht bist du heute ganz leise.
Sing für dich eine zarte Weise.
Öffne den Weg für das Moderne
Träume wieder mal von Urlaub und Ferne.
Befreie dich mit einem herzhaften Lachen.
Mal was Außergewöhnliches machen.
Es gibt keinen 29. 2.2003 –
Das Gedicht soll für das Schaltjahr stehen
 
     
#20001472 Jungezwischen demZaun Farbzeichnung-30x40cm auf Canson Künstlerin: Brigitte Obermaier
 
© Brigitte Obermaier, München,  2003-02-29
Fasching in  München
Viele Gründe war der Fasching in  München schöner als im Rheinland ist, den Münchner sind „ollewei“ narrisch gut drauf.
Gesammelt, zusammengestellt und aufgeschrieben © Brigitte Obermaier, München, 2003-02-02
Fasching in München
Wussten sie, dass die Narren die Landeshauptstadt München fest im Griff haben und das jedes Jahr. Pünktlich zur Weiberfastnacht präsentiert sich die weiss-blaue-Metropole im Ausnahmezustand. So narrisch, so ausgelassen, so hemmungslos wie immer dürfen die Faschings-Freunde in München die tollen Tage feiern.
Wussten sie, dass die Münchner  Narren an der Isar sich nicht hinter den Jecken vom Rhein verstecken müssen.
Wussten sie, dass der Fasching in München am 11.11. pünktlich um 11:11 Uhr beginnt. 
Wussten sie, dass der Fasching in München länger dauert?
... in München länger als in Köln und im Rheinland dauert. Während der Karneval in Köln seinen Höhepunkt am Rosenmontag erreicht, geht’s bei mit dem Tanz der Marktfrauen am Faschingsdienstag erst richtig los.
Wussten sie, dass der Fasching ein Münchner ist?
..... ein Münchner ist, weil’s  im Münchner Telefonbuch 18 Fasching’s gibt, aber in Köln und im Rheinland  keinen einzigen Karneval. In ganz Köln gibt’s nicht einen Herrn Karneval und lediglich nur eine Frau Fasching lebt in der Rhein-Metropole. Ein bisschen wenig für die Kölner Karnevals-Hochburg.
Wussten sie, dass der Fasching in München durch Nahkampf ausgetragen wird?
... In Köln und im Rheinland wird gelabert, in München getanzt und geflirtet. Büttenreden kennt man in der Landeshauptstadt nur aus dem Fernsehen. Zum Glück! Denn bei uns geht’s gleich in den Nahkampf auf’s Parkett.
Wussten sie, dass die Münchner spannendere Krapfen haben als die Kölner und im Rheinländer zahnschädigende Kamellen.
... Es ist jedes Mal eine Überraschung: Was ist drin im Krapfen? Vanillecreme, Aprikosenmarmelade – oder doch wieder Senf? Bei den Kamellen ist das anders. Spätestens nach fünf Sekunden ist die Spannung abgerauscht und jeder weiß was er im Mund hat. Und das ist auch noch schlecht für die Zähne. 
Wussten sie, dass der Fasching Tradition in Bayern hat?
..... weil der „Lumpige Donnerstag“ in Bayern eine längere Tradition hat, als die Weiberfasnacht in Köln und im Rheinland. Der Fasching in Bayern geht auf eine uralte Tradition zurück. Auch wenn’s weh tut: Im Freistaat Bayern feierte man schon Fasching, als die Kölner noch nicht mal Klüngel kannten.
Wussten sie, dass der Fasching in München mit seinen 1,3 Millionen Einwohnern deutlich mehr Narren beheimatet als Köln. Während die weiss-blaue Metropole schon lange die Ein-Millionen-Einwohner-Marke überschritten hat, kämpft die Stadt am Rhein „verzweifelt“ darum, siebenstellig zu bleiben. Dazu laden sie haufenweise Touristen ein, damit es nach mehr aussieht.
Wussten sie, dass der Fasching in Bayern mehr Genuss statt Kölsch hat, weil beim Kölner Karneval unzählige Gläser Kölsch braucht, um in Schwung zu kommen. Ein kurzer Blick, ein großer Schluck – und schon ist das 0,2-Liter-Kölsch-Glas leer. Ganz anders in München: Eine Mass hält auch im Fasching einfach länger durch.
Wussten sie, dass der Fasching
..... weil die Kölner eine Lederhose schon für ein originelles Karnevals-Kostüm hatten. Ob im Baby-Kostüm oder im Schottenrock – die Münchner verkleiden sich gern. Während die Rheinländern die bayerische Lederhose als Kostüm reicht, sind in München 2003 die Schröder- und Stoiber-Masken schon seit Wochen ausverkauft. Und auch in den anderen Kostümläden geht’s heiss her. Ob das am Rhein genauso ist?
Wussten sie, dass der Fasching  - Alaaf? Oh mei - ... weil das  „Oh mei, oh mei“ der Damischen Ritter auf bayrisch viel herzlicher klingt als „Alaaf“ auf kölsch. Er bringt selbst den Oberbürgermeister zum Lachen. Wenn Herzog Kasimir von den Damischen Rittern loslegt, bleibt kein Auge trocken. „Die Narren haben’s heuer 2002/2003 nicht leicht, die politische Konkurrenz ist gross“, scherzte er zuletzt beim Neujahrsempfang der Prinzenpaare im Rathaus.
Wussten sie, dass der Faschings-Klamauk out ist.
... Weil Karl Valentin mehr Humor im kleinen Finger  hat als Tünnes und Schäl im ganzen Körper. Karl Valentin war der grösste Volkskomiker des 20. Jahrhunderts. Das Valentins-Musäum im Isartor zeigt noch heute den NAGEL, an dem  er seinen anfänglichen Schreinberuf an den Nagel hängte, um auf der Bühne einen umwerfenden Komödianten zu geben.
Wussten sie, dass Miss Zauberblume die tollen Faschingsorden „Reihe Josef Wahl Morisken“ bisher alle bekommen hat.
Wussten sie, dass der Fasching in München bzw. die Aussagen von mir, die in einer Münchner Boulevardzeitung  genau aufgegliedert wurden, alle mit einem Augenzwinkern zu betrachten sind.
 
 
Gesammelt, zusammengestellt und aufgeschrieben © Brigitte Obermaier, München, 2003-02-02

Bereitgestellt von Magicflower am 03.04.2003, 3KB

 

19950107-3Steine-Elbe-

Aquarell15x20 

# 19980708 Mohnblumen in Blau Aquarell 36x48 cm von Brigitte Obermaier

© Brigitte Obermaier, München,  2003-02-26

 

# 1998705 Mohn-mit-Iris -A36x48 cm

Aquarell von Brigitte Obermaier

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-27

28
#20001472 Jungezwischen demZaun Farbzeichnung-30x40cm auf Canson Künstlerin: Brigitte Obermaier
 
© Brigitte Obermaier, München,  2003-02-29

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Unterwasserreihenhaussiedlung

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-02

Staunend sehe ich in die Tiefe.

Schwarzer Rochen du schwebst vorbei.

Über runde und holperige Stiege.

Zauberhafte Meeresbewohner-Siedelei.

 

Ohne Mutter und ohne Schrauben.

Gliedert sich Reih an Reih.

Betäubend staunen, kannst es mir glauben.

Zauberhafte Meeresbewohner-Siedelei.

 

Eine wahre Farbenpracht schaukelt sanft.

Brillierende Fische pendeln vorbei.

Ergreifender blubbernder Gesang.

Zauberhafte Meeresbewohner-Siedelei.

 

Der Sonnenstrahl bricht sich auf der Wasser-Schicht.

Die Unergründlichkeit des nassen Elements bewacht Neptun.

Zauberhafte Meeresbewohner im sanften Licht.

Leben in  der versunkenen Unterwasserreihenhaussiedlung

 

 

#20033056-Wellen-im-GoldenenSchein-240gGA-Oel30x40cm-

Kuenstlerin-Brigitte-Obermaier-www.zauberbume.net 

Kleiner Geisternebel oder NGC 6369
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-03
 
Weltraumteleskop Hubble fand im Weltall-Bereich.
Das Relikt eins sterbenden Sterns, es ist bewiesen.
Hat er das Ende seines Lebenszyklus erreicht.
Wird er durch Verwandlung  zum roten Riesen.
 
Die äußersten Schichten seiner Materie.
Stösst er ab und bildet durch eigenes Streben.
Hochenergetische UV-Strahlen im Innern.
Umhüllt von Atome des Gases und Nebel.
 
Der leuchtend blau-grüne Ring markiert die Zone.
Ausgestoßene Gas verlieren sich im interstellaren Raum.
Der Sonnenrest im Zentrum wird abkühlen.
Schreiben will ich
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-04
Schreiben, wollte ich ein paar Zeilen.
Buchstabe für Buchstabe reihe ich aneinand’.
Ja, schreiben, meine Gedanken verweilen.
Wort für Wort, es sind mir viele bekannt.
Satz für Satz, geht es fließend voran.
Aber um welchen transzendenten Preis?
Was kostet mich das an Nerven, sodann?
An  Kraft, an Seele, an Geist und Fleiss?
Ich lebe meine Lyrik meine Poesie.
Mein Herz schlägt im gleichen Takt.
Ich leide mit den Helden, man weiss ja nie.
Schließe mit den Silben einen Pakt.

 

Die Entwicklung des identifizierten Ich.

Glück mal himmelhoch, für das Kunst-Feld.
Und fall ich mal tief mit ihm, bitterlich.
Falle ich tiefer als mein fiktiver Held.
Das Leben will uns mit seinen Episoden verkleiden.
Das ist mein musisches  Leben im Leben.
Verzehrend, erbauend mein empfindsames Schreiben
Visionär, Traumhaft, Wirklichkeit ist allemal zugegen
Brauch ich eine Belohnung? Ich lass mich treiben.
Brauch ich eine empfindsame Zustimmung? 
Nichts ist so aufwändig, wie das Schreiben.
Schön wäre eine schlichte feinsinnige Anerkennung.

Wegwerfen ins Meer
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-05

 

Kiesel-Stein - den er achtlos.
Ins dunkle Meer werfen will.
Verworrene Fiktionen gedankenlos
Die Angst ihn einholen wird.
Loswerden heisst die Devise.
Was den Hals zuschnürt.
Luft zum Atmen nimmt ihm diese.
Ein Glanz dein Herz berührt.
Den Fuss über die Grenze zwingen.
Aus dem Schatten hinüber zur Klarheit.
Dem Land der Dunkelheit sich entwinden.
Wo Wärme und das Leben sich reizt.
Die Furcht hinter sich lassen.
Die  klägliche Ungewissheit anhalten.
Sich vorsichtig überreden.
Wie stark so ein Willen sein kann.
Dass dieser Stein nur Kreise zieht, sodann.
So stark, dass es den Schatten lähmt und wendet.
Wenn dieser untergeht im Ozean.
Die Angst mit in die Tiefe sendet.

Camper Song...

© Brigitte Obermaier, München,  2003-02 06...

Nach der Melodie "Alle meine Entchen" zu singen...

1.Strophe
Alle lieben Camper -.
Suchen sich  ’nen Platz...-.
Suchen sich  ’nen Platz....
Alles haben sie eingepackt.....
Den Haushalt und die Katz....
...
2.Strophe....
In der Frische und  Natur....
Lässt sich’s Leben toll.....
Lässt sich’s Leben toll.....
Es ist die mutige Mixtur....
Jeder lebt  wundervoll.....
....
3.Strophe....
Gemeinschaft ist hier angesagt.....
Jeder hilft gern Jedem......
Jeder hilft gern Jedem....
Wer’s einmal hat gewagt.
Kennt den Urlaubs-Segen.....
....
4.Strophe....
Familien-Camper mit Humor......
Sie wollen was erleben.....
Sie wollen was erleben.....
Drum singen sie im Camper Chor....
Zufriedenheit soll’s geben.....
Schokolade ist Gemüse
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-02-08
Gemüse ist gesund, sind wir alle der Meinung
Darum analysiere ich nun die Schokolade.
Denn sie besteht aus Bohnen, klare Erleichterung.
Vom Kakaostrauch, somit das Anrecht vor Gnade.
Gemüse sind gesunde Genüsse:
Denn Bohnen gehören zum Gemüse.
Zuckerrüben gehört nicht zum Tier-Futter.
Denn, daraus wird gewonnen der Zucker.
Gemüse sind gesunde Genüsse:
Denn Rüben  gehören zum Gemüse
Zum Thema Milch, es ist ein sicherer Schritt.
Denn Milch ist eine förderliche Sicherheit.
Schokoriegeln mit Milch, also her damit.
Also sind Schokoriegel dienlich fuer die Gesundheit.
Bei Pralinen der Inhalt zählt zu Obst-Genüssen.
Rosinen, Kirschen, Orangen, Erdbeeren, das  ist ein Grund.
Umhüllt von Schokolade, zählen also zu den Früchten.
Darum esst Obst, soviel ihr Lust habt, Obst ist gesund.
Schokolade ist gut gegen Stress und das heisst.
Lass mit Schokolade deine Seele schwingen.
STRESSED heisst umgekehrt doch Desserts, das beweisst.
Mit Schokolade kann dir Neues gelingen.
Essen ein beliebter Zeitvertreib.
Darum tut es mir darum nicht leid.
Ich esse um meine Haut, meine Hülle.
Nicht allein dasteht und darum fülle.

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-09

 

 

Lass dich umarmen.

Heute freue ich mich darauf.

Lass mich von dir umgaren.

Es ist des Lebens Lauf.

 

Einfach mal zwischendurch.

Dich zärtlich drücken.

Mit Schmeichelei ohne Furcht.

Lass uns näher zusammenrücken.

 

Ich lass dich halten.

Die Nähe tut richtig gut

Lasse es intensiv entfalten.

Sie macht jedem Mut.

Zeit zum Neubeginn

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-10

 

Zeit – ich liebe sie sehr

Zeit – heilt Wunden

Zeit – ist kostbar

Zeit – wo nehme  ich die her

Zeit – sie ist da

Zeit – sie macht uns vieles klar

 

Leben und Arbeiten.

Wurde mir als Tagesablauf gegeben.

Leben für die Familie.

Geldverdienen zum Leben.

 

Arztbesuch – weisse Wände

Offen halten – die Hände.

Entgegennehmen den Sinn.

Mal Stoppen für den Wiederbeginn.

 

Wartezimmer – du bist allein.

Lässt die Angst in dein Herz hinein.

Trost suchst du, saugst ihn auf.

Wer diesen findet, lebt für seinen Lebenslauf.

 

Diagnose lautet das Wort

Erschrecken an diesem Ort.

Ich möchte schreien und verzagen.

Möchte die ganze Welt anklagen.

 

Du bist nicht allein.

Du musst ins grosse Haus hinein.

Hörst der Anderen halb ausgeblasenen Lebenslicht.

Man wird dabei zum kleinen Nichts.

 

Vorbereitungen und Untersuchungen laufen.

Wertvolle Gesundheit ist nicht zum Kaufen.

Kostbarkeiten wandeln sich um.

Hoffnung glimmt auf, ich weiss warum.

 

Der grosse Tag bricht an.

Heute bin ich als Hauptperson dran.

Weisse Kitteln flattern umher.

Ich versinke in einen Traum wie im tiefen Meer.

 

Aufwachen heisst neu beginnen.

Die Zeit will weiterrinnen.

Sie heilt die zerschundenen Wunden.

Hofft weiterhin auf das Gesunden.

 

Familie um Dich.

Labsal spürst du in jeglicher Form.

Treue und Aufopferung sie ist enorm.

 

Hält die Zeit sich Stille?

Wie das anhalten einer LP mit Rille.

Der ereignisvolle Ablauf geht weiter.

Mal traurig mal heiter.

 

Genesung von Leib und Seele.

Oh Krankheit ich würde dich nicht mehr erwähnen.

Habe dich durchgestanden.

Endlich kann ich neu anfangen.

 

                                 

Babys  vierter  Monat

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-07

 

 

Es erkennt bekannte Stimmen schon aus der Ferne.

Die Beweglichkeit zeigt das Baby gerne.

Es lernt sich drehen vom Rücken auf den Bauch.

Und zurück auf den Rücken übt es auch.

 

Es ist kräftiger geworden, will sich immer wieder abstossen.

Es hat Spass daran seinen Körper zu erforschen.

Zuerst die einzelnen Finger, dann kommen die Zehen dran.

Es wirkt munter und es hat Freude daran.

 

Aufmerksamer wird es, ein Riesenfortschritt in grossen Normen.

Es erkennt unterschiedlich Farben, Grössen und Formen.

Seine Stimme wird geprägt durch Laute, es klingt schön.

Es kommen Konsonanten dazu, wie m, k oder p.

 

Es wirkt durch seine Aktivität ruhiger, wenn dass nur so bleibt.

Beschäftigung ist wichtig, damit es weniger schreit.

Die Baby's lenken sich jetzt selber ab, es beobachtet genau.                                                                                 Ja, die Baby's lernen dazu und werdenschlau.

                                                                                         

 

Fang zu leben an

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-11

 

Jeder Tag hat sein eigenes Leben.

Ein Tag wie ein Jahr und denk daran.

Leben wurde dir zum Leben gegeben.

Fang zu leben an

 

Kostbar ist dein Leben.

Voller Möglichkeiten und denk daran.

Bewusstsein wird dir gegeben.

Fang zu leben an

 

Lerne Schritt für Schritt zu geben.

Immer mehr und denk daran.

Im Hier und Jetzt zu Leben.

Fang zu leben an.

 

Fang zu leben an.

Bewusstvoll mit geistigem Streben.

Fühle die anspruchsvolle Existenz.

Zu kurz ist ein Menschenleben

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-11

Februar mit Schneeflocken
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-12
Der Winter hat uns im heftigen Griff.
Kälte durch zieht das weite Land.
Schnee und Eis ist ein frostiger Begriff.
Verzaubert mit Eiskristallen den Gegenstand.
Ich sehne mich nach Wärme.
Nach Sonne, Blumen und dem weiten Meer.
Träume von weiten Wäldern.
Von grünen Bäumen und vom Blütenmeer.
Ich schränke meine Sehnsucht ein.
Ein Weilchen wird der Winter noch dauern.
Leben im Einklang mit dem bläulichen Winterschein.
Die frostige Jahreszeit muss ich nicht bedauern.
Was gibt es worauf ich mich freuen kann?
Die Frage stellt man sich jeden Tag.
Sieh die Schneeflocken sie tanzen herab.
Eiskristalle verzaubern den Tür-Beschlag.
Februar mit Schneeflocken

 

                                 
Tagesablauf war unbedeutend
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-13
Schau ich zurück an das Heute.
Ist es ein unbedeutender Tag?
Dabei mich so manch lustiges freute.
Wäre so schön Stress und ohne Plag.
Ein Blatt Papier liegt vor mir.
Oder nehm ich lieber das PC-Malprogramm.
Bunte Farben wähle ich hier.
Dann bastle ich Gesichter zusamm’.
Smiley’s, wies man sie im Computer-Alltag vereint.
Lächelnde Gesichter in allen Größen, so richtig gesund..
Einfach einen Kreis und zwei Augen hinein.
Dazu den breiten Grinsenmund.
Ich seh mein vollendetes Werk.
Möchte die Freude weitergeben, denn ich lächle ebenso.
Denke an den Tag, mach mir einen Vermerk.
Lächeln ist niemals verkehrt, denn es macht froh.
                                                              
 
 
 
 
              

 
 

 

19950107-3Steine-Elbe-

Aquarell15x20 

    Bereitgestellt von Flowerpauni am 20.03.2003, 9KB Bereitgestellt von ZAUBERBLUME2 am 20.03.2003, 15KB     Bereitgestellt von ZAUBERBLUME2 am 20.03.2003, 15KB   Bereitgestellt von ZAUBERBLUME2 am 20.03.2003, 15KB

 20022024 Land-Dschungel C40x50

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2003-02-Poesie

 

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