2003-januar

zurück zu Reime 2003

 

 

 

 

 

 

 

zurück zu Reime 2003

Schatten und Licht
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-01
Schnee  und Gewölk
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-02

Ruhe Insel

 

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-03

Weihachten mit Seerobbe Robsy

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-04

Gedanken verwehen

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-05

Schmetterlinge fliegen

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-06

Schneewolken locken

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-07

Zauberhafter Tag

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-08

Ochsenschwanzsuppe wohlschmeckend

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-09

Besuch für Twisty

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-10

Weisse Winterlandschaft

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-11

Traum mit Internet Klick

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-12

Der Schritt zurück

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-13

Abnehmen oder der Trick

um Pfunde zu verlieren

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-14

Tausche Mann gegen Katze

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-15

Zukunft durch Zuversicht

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-16

Schnee in den Bergen

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-17

Kirschen Traum

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-18

Der Herzschlag vereint die Liebe

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-19

Outback zu dir möchte ich kommen

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-20

Oase im vertrauten Leben

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-21

Fremde Länder, fremdes Essen

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-22

Bäckersemmeln für das Outbäck

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-23

Tinitus unser Feind

 (c) Obermaier Brigitte 2003-01-24

Humor braucht der Mensch

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-25

Superstar auf dem Prüfstand

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-26

Regenbogen-Schutz

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-27

2003-01-28 Baby's erster Monat
 
 
2003-01-29 Baby's zweiter Monat

 

 

2003-01-30 Baby's dritter Monat
 

 

 
 
 
Spielsachen für das Baby
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-31

 

Reime 2003


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zurück zu Reime 2003

 

 

 

Ich habe Zeit
Ich nehme mir Zeit
Herausforderung
Samenkorn für der Anfang
Fluchtweg erkennen.
Etappen sind dein Leben.
Gedankensplitter bleiben
Lebenslinien das Werden
Das eigene Leben zimmern.
Überleben.
Woher, wohin, Mutlosigkeit.
Wer bin ich, wer darf ich sein.
Wenn ich lese bin allein.
Und bin  doch nicht allein.
Die Dunkelheit wird zum Licht.
Befreit mich das Schreiben.
Aus der zweiten Reihe betrachten.
Versöhnlichkeit hat die  Zeit.
Das Jahr mit offenen Herzen anschauen.
In den neuen Lebensabschnitt hinein.
Dir selbst am meisten Vertrauen.
Wohlleben  ummantelt das Sein.
Des Himmels Gewölkt so schwarz und schwer.
Sieh nahen geschwind heran.
Der Wind fegt sie übermütig her.
Die Nacht fängt zu phantasieren an.
In der Dunkelheit umhüllt die Weltgestalt.
Die blühende Blumenpracht ist vorbei.
Der Fluss schlägt seine Wellen kalt.
Schlagen an das Ufer mit leisem Schrei.
Die Schneeflocken fallen herab.
Sachte bedecken sie den dunklen Boden.
Das muntere Herze vor Freude lacht.
Die Flammen vor Begeisterung lodern.
Beschützen will ich dich, du holde Maid.
Vor dem Schneesturm der da kommt.
Ummantle dich mit Wärme heut.
Der wachen Seele Zufriedenheit sich lohnt.
Die lebhafte Seele ist anspruchslos.
Es perlt der Lebenssaft mit Annehmlichkeit.
Gedanken wie ein Kartenhaus ein Schicksalslos.
Zusammenfällt, vorbei die Besonnenhei

Mit Stille den Tag geniessen ohne verzagen.

Allein oder gemeinsam zu schweigen.

Kleine Stille-Insel im alltag ohne Fragen.

Das Schaffen im wohltuendem Raum uns zeigen.

 Seerobbe Robsy fühlte es sehr.

Da stimmt doch etwas nicht.

Mama-Robbe meint es weihnachtet hier.

Das ist was besonderes, es bedeutet Licht.

 

Robsy fragte und schaute nun genauer hin.

Überall herrschte Hektik im Robbenland.

Was hat Mama Robbe bloss im Sinn?

Wem ist das Weihnachten bekannt?

 

Licht hiess ein heller Schein.

Am Horizont lässt es erglimmen.

Im Winter ist es dunkler, das sah er ein.

Das Wetterleuchten tat so flimmern.

 

All die Robben schüttelten den Kopf.

Licht im Kerzenschein.

Robsy war ein kleiner Robben-Tropf.

Er kannte nur den Sternenschein.

 

In einer kleinen Höhle sodann.

Wurde festlich gedeckt der Tisch.

Die Menschen denken an die Tiere dann.

Brachten reichlich Nahrung und Fisch.

 

Ein leises Glöckchen bimmelte zart.

Seerobbe Robsy spitze die Ohren.

Blieb am Eingang stehen, der Dinge hart.

Jubel erklang, der Heiland ward geboren.

 

Er sah den hellen Kerzenschein.

Ein Christbaum saft-grün seine Zweige.

alle kamen, alle lud man ein.

Komm setzt dich in meine Reihe.

 

Schön war das Weihnachtsfest.

Kann das nicht immer so sein.

So friedlich und lieblich beieinander.

So glücklich im Dämmerschein.

Es verzagt die Wut.

Breitet scih aus der Frust.

Was war da geschehen?

Gedanken  verwehen.

 

Lass dich nicht unterkriegen.

Mit Ruhe und Kraft wiegen.

So wird aus der Wut gute Laune.

Lass uns die Welt aufs Neue bestaunen.

 

 

 Lass die Schmetterlinge fliegen.

Den kolorierten Zauber unterliegen.

Die Welt aus den Angeln heben.

Einfach friedvoll Leben.

 

Hast ein Leben lang.

Deine Arbeit erfolgreich getan.

Nun kommt die wohlverdiente Zeit.

Sei auch dazu bereit.

Die Nacht  versonnen und leise

Still ist es rund umher

Schneeverwehte Schneise.

 

Kein Lüftchen geht mehr.

Schneewolken locken.

Schwerbeladen mit gefrorenem Nass.

Sanft purzeln Schneeflocken

Ein Naturschauspiel besonderer Art.

 

Bläulich schimmert der blutjunge Morgen.

Ein neuer Tag bricht an.

Verstecken sich noch die Sorgen.

Wie wird wohl heute sein der Tag?

Zwei Spuren im Schnee;

Vom Reh hineingetreten.

Verlieren sich im Wald.

Es duftet nach Pasteten.

Aus der Hütte Kamin.

Kräuselt sich der Rauch.

Gedanken gehen dahin.

Gemütlichkeit ist unser Brauch.

Winter im Gebirge.

Festliche Welt.

Lockendes Meisen-Gezirpe.

Zauberhaften Tag hab ich für DICH bestellt.

 

Verdutzt sah der Ochse;

Den riesigen Kessel auf dem Feuer steh’n.

Es blubbert und hüpft das Wasser;

Er konnte nicht wiedersteh’n.

 

Es duftete nach Möhren und Sellerie.

Grosse Zwiebeln schwammen im Kreis soeben.

Grünes Maggikraut  und Petersiel.

Sollten eine gute Gemüse-Suppe geben.

 

Der Ochs sah sich um und in jenem Augenblick;

Hängte er ihn hinein, es war ihm Schnuppe.

Kurz aufkochen, ziehen lassen und fertig.

War die wohlschmeckende Ochsenschwanzsuppe.

Müde ist sie, geht nicht zur Ruh.

Schliesst vor dem PC ihre Augen zu.

Klickt - Email - geh schnell mal fort.

Durch die virtuelle Welt an jeden Ort.

Ach Twisty das kann mal passieren.

Jedenfalls konnten wir uns darüber informieren.

Vielleicht will  sie, - du bist doch allein?

Die Twisty besuchen, na wäre das nicht fein?

ZAUBERHAFTE WEISSE WINTERLANDSCHAFT

DU NIMMST UNS UNSERE LETZTE KRAFT.

LAESST EISIGE WINDE DURCH DIE LANDE ZIEHEN.

WIR WOLLEN IN DER SONNE WAERME FLIEHEN:

DA GIBT ES NUR EINEN TIPP:

NIMM DAS WEISSE SO WIE ES IST:

MACH SPAZIERGAENGE AUCH MAL ALLEIN.

PACK DEINEN KOERPER GANZ WARM EIN.

SIEH DIE SCHNEEFLOCKEN WIE SIE TANZEN HERAB:

SO LEISE, DASS DES KINDER HERZEN LACHT:

SIEH DAS POSITIVE IM LEBEN UND AUCH HEUT.

JA DANN GIBT ES DEM DASEIN FREUDE HEUT.

Jeden Morgen hör ich eine Radio-Sendung.
 
Um fünf bin ich noch neblig verschlafen.
 
Hör ich die Ansage  kommt die Wendung.
 
Da fegt ein Moderator durch die Röhre mit Rasen.
 
 
 
Beste Verkehrsführung hat er gemeldet.
 
Enthüllte die Blitzer am Straßenrand.
 
Im Outbäck hinter dem verschneiten Felde
 
Ist sein Name gleichfalls bekannt.
 
 
 
Die Werbung lässt gutes verheissen.
 
Hinaus in die Ferne mit Rucksack und Speck.
 
Der In-die-Ferne-Flieger will uns anpreissen.
 
Da gibt es nur eines zum Airport und weg.
 
 
 
Ereignisse purzelten um uns herum.
 
Die Preise gehen immer noch auf Stützen.
 
Aus DM machten sie Euro, darum.
 
Brauch ich der Gewinne  Unterstützung.
 
 
 
Wir täten so gern wollen und wagen.
 
Das Ziel auf dem Landwege zu passieren.
 
Ich will mit, höre ich Andere wehmütig klagen.
 
Haufenweise Ratschläge wird man uns suggerieren.
 
 
 
Von Ost nach West mal  reisen.
 
Station bei Elchen, Wapitis, Bison und Internet-Cafe mit Ausblick.
 
Werd ich durch eine E-Card  Euch das Land anpreisen.
 
Meine Reise bleibt ein Traum, nur ein Internet-Klick.

Wie sagte man letztes Jahr und Heuer.

Aufwärts geht’s mit der Steuer.

Und merkest du, es geht einen Schritt zurück

Bekommt man den nächsten Steuer-Trit

Jedes Gramm zählt auf meiner Waage.

Ich will ja nicht darüber klagen.

Da schaute ich in den Spiegel und sieh.

Es  könnten ein paar Pfunde zusätzlich fliehn.

 

Pickeln ausdrücken 2 Gramm das Stück.

Beine rasieren 15 Gramm, denn das macht nur verrückt.

Kopfhaare sollten sich nur Männer abrasieren.

Ich werde niemals vor mir selber fliehen.

 

Nase putzen, das Gewicht ist enorm.

Körper-Peeling bringt mich wieder in Form.

Zähne putzen, entfernen der Zahnsteine.

Ganz wichtig die Zahnzwischenräume reinigen.

 

Schmuck entfernen, Gold ist viel zu schwer.

Macht nichts, ohne Piercing wirkt man leer.

Die Augenbraunen zupfen, nochmals 5 Gramm sind weg.

Kontaktlinsen sind nochmals 10 Gramm, es heiligt den Zweck.

 

Ich merke wie die Gramme purzeln.

Was könnte ich an meinem Körper noch entwurzeln.

Da wäre die Hornhaut an den Fusss-Sohlen, sie könnte enteilen..

Die Fingernägel reinigen und fingerkuppenkurz feilen.

 

Die Dritten Beisserchen lassen wir heut mal im Glas.

Die Haare trocknen, zu schwer wiegt das feuchte Nass.

Lass traurige Liebesfilme vor dir vorbeifließen.

Um ein paar gewichtige Tränen zu vergießen.

 

Bis jetzt hab ich schon eine Menge Gramm verloren.

Man fühlt sich richtig neu geboren.

Jedes Gramm zählt, verliere sie ohne Scheu und Harm.

Sagen Sie mal: Wieviel wiegt eigentlich ein Blinddarm?

 

Sie meinen Diäten sind doof, sie helfen nicht, Bauch sei dank.

Darum verstecke ich den Spiegel hinter dem Schrank.

Verstaue die  Abnehmtabelle und das Massband in der Schublade.

Um meine Nerven zu beruhigen, esse ich erst mal eine Schokolade.

Verlässt uns die Hoffnung, bleibt übrig die  Sünde.
Da sage ich nur, es gibt tierische Gründe
Das Leben lieber mit einer Katze zu verweilen.
Als mit einem naiven  Manne zu  teilen.
 
Hier die Überzeugendsten, ich sage nur MÄNNER EBEN.... !!!
Mit denen kannst so einiges erleben.
Katzen bringen dir aufopfernd eine gefangene Maus.
Playboy und Werkzeug schleppen die Männer ins Haus.
 
Katzen spielen mit wehenden Staubflocken,
Du kannst sie zärtlich mit ein paar Worten locken.
Der Mann bringt Musterpullis von Mama gestrickt.
Machen die Frau mit ihren Bierfahnen verrückt.
 
Katzen suchen deine Nähe, liegen auf deinen Füßen.
Werden nicht durch Grippe zum pflegebedürftigen Invaliden.
Katzen haben neun Leben, sind einfach zum Knuddeln und Lieben..
Und lassen ihre  käsigen Socken nicht überall liegen.
 
Katzen machen einen Buckel, haben keinen Bauch.
Brauchen nicht Fingernägel zu schneiden, ein Kratzbrett tut es auch.
Der Mann dagegen eitel und parfümiert wie ein Pfau.
Man kann wirklich nicht sagen, alle Männer seien schlau.
 
Katzen haben einen perfekten Körper von Natur aus
Männer glauben das nur, das beweist ihr runder Bauch.
Katzen fressen aus der Dose oder wenn man Trockenfutter hinstellt
Dagegen der Mann Bier und Schweinsbraten bestellt.
 
Katzen haben einfache Interessen.
Sind einfach zu haben, sind versessen auf Wäsche.
Hocken stundenlang vor der Trommel der Waschmaschine.
Der Mann träumt von Dandy und Frauenheld ohne Manieren.
 
Kater können durch Kastrieren vom Streunen abgehalten werden
 Mach das mal bei einem Mann, die würden sich darüber Beschwerden.
Männer - Schnarchen , wenn sie neben uns im Bett liegen .
Katzen schnurren und lassen die Frauen in die Träume wiegen.
 
Katzen brauchen auf der Couch nicht so viel Platz.
Das ganze Kanapee benötigt jedoch mein geliebter Mann, mein Schatz.
Katzen mögen alle Fernsehprogramme, auch Liebesfilme sind ihr Fall.
Männer wollen nur Sport, Action und den leder-runden Fußball.
 
Frauen haben seidiges Haar, glanzvoll wie bei der Katze.
Im fortgeschrittenen Alter zeigen Männer nur die polierte Glatze.
Katzen gehen auf das Katzenklos fehement.
Man kann sie sich aussuchen nach Alter, Typ oder wie man die Rassen nennt.
 
Katzenfutter lässt sich problemlos lagern unter der Spüle.
Ich darf im flauschigen Felle mal zärtlich wühlen.
Der Mann hat Bartstoppeln die stechen.
Den Kühlschrank voller Bierdosen zum zechen.  
 
Dumm gelaufen, ihr lieben Männer: darum meine ich hier.
Es spricht eine Menge dafür,
Euch durch etwas Flauschigeres zu ersetzen....*lach.
Aber ich sehe deinen geliebten Fehler gerne mal nach.
 

Kälte, wer liebt diese.

Wärme die suchen wir.

Stell dir vor  eine grüne Wiese.

Im Sonnenschein, wie schön wär es hier.

Man kann sie nicht verleugnen.

Die faszinierende Winterwelt.

Ich will mich dieser beugen.

Schneebedeckt das gerodete Winterfeld.

Weiße Kristalle flimmern.

Im gleissenden Sonnenlicht.

Gedanken an Wärme erinnern.

Zukunft mit Zuversicht.

Schnee wollte sich der Jüngling holen.
Die weisse Pracht dort bei den Bergen.
Doch Opa meinte die Natur sollst du schonen.
Reite nicht in dein Unglück und Verderben.
 
Die holde Maid den Jüngling liebte.
Es gab von den Eltern keinen Segen.
Tränen flossen der Sturm der stiebte.
Ihre Gedanken sponnen ganz verwegen.
 
Das Liebespaar zwei Rosen mit Dornen.
Standen umschlungen am kargen Baum.
Sie blickten sehnsuchtsvoll zu den Bergen.
Verwandlung erklang unterm Himmelszelt Raum.
 
Eins-sein, der Wunsch ging in Erfüllung.
Sie verwandelten sich in zwei Berge.
Der eine so weich, geruhsam und anschmiegsam.

Rot leuchten die Kirschen

Am Baume in Nachbars Garten.

Kinder an  sich gerne heranpirschen.

Können es nicht erwarten.

 

Klein Marco fühlte sich wohl;

Auf einem Ast sass er, mittendrin.

Ass er die Kirschen, sie schmeckten süss und hohl.

Das war nicht des Knabenstreiches Sinn.

 

Er lies es sich trotzdem munden und jauchzte ganz laut.

Als seine Mutter hatte ihn aufgeweckt.

Marco hatte leider nur geträumt.

Die Kirschen waren träumerisch verhext.

 

Ach Mutter die roten Kirschen waren wie mein Kopf so gross.

Sie leuchteten Rot und einladend am Baum.

Ich sass auf einem Ast mit meiner grünen Hos’;

Nun ist er geplatzt der Kirschen-Traum

100.000 Mal und einmal am Tag.

Schlug naturgemäß dies besondere  Herz.

Mal sanfte, mal  herzklopfend, grad  wie es nötig war.

Vereint mit Lebenskampf und Schmerz.

 

Das Herz baute um sich eine Mauer.

Versteckte darin den Schlüssel, es wurde zur Qual.

Zuviel Feinde lagen auf der Lauer.

Integriert mit einem Portal aus stählernem Stahl.

Kalt und dunkel war das Herz nun vergraben

Langeweile breitete sich aus.

Hatte es überhaupt noch Sinn zu Schlagen?

Schnell blieben Trauer und Freude  aus.

Panik machte sich breit, was war da noch.

Sein Schmerz schlug in Selbstmitleid um.

Es sah durch das eckige Schlüsselloch

Entdeckte andere Herzen in Freiheit und Vakuum.

Das gefangene Herz gelobte Besserung.

Es probierte alle;  wie konnte es gelingen?

Raus, wollte das Herz aus der Eingrenzung.

Das Glück konnte man jedoch nicht zwingen.

Singen und Tanzen, alles probierte es aus.

Es klang wie des Vogels Zwitschern.

Das Herze traute seinen Augen kaum.

Als es  sah an einer Mauerstelle glitzern.

Der Schlüssel öffnete dem Herz die Tür wie rasende Blitze.

Es breitete die Arme aus, liess das Glück herein.

Drehte und wendete sich, blickte nach unten und zur Spitze.

Wie schön konnte das Leben sein.

Im Herzschlag-Rhytmus durch Liebe und Kraft.

Finde auch du den Schlüssel ohne Schmerzen.

Mit flammenden Wangen geh auf die kostbarste Jagd.

Nur die reine Liebe findet den Weg zum Herzen

Bodenhaftung mit ironisch gebremster Aggression.

Säuberungsaktionen in entfernter Wertgemeinschaft.

Schweife ab in Schmetterlingshauchdünne Zauberland.

Sumpft so mancher im hemmungslosen Outback 

                                                     seinen Lebenssaft

 

Trage deine Irrlichter mit deiner Stall-Laterne

Zwischen Lebenslust und Hochgenuss..

Unter dem Himmelszelt unter glühenden Sternen.

Wandervögel durchwaten den strömenden Fluss.

 

Sehen wir die Sache mal wissenschaftlich unter der Lupe.

Outback für die Freiheit oder ganz weit draussen.

Genieße die reine Luft des leidenschaftlichen

Umkreises jede Minute.

Schöpfe für dich Lebenskraft unter wehenden Wolkenbrausen.

 

Tauch  heraus aus dem bürokratischen Stadt-Dasein.

Lass deine Neuronen reizen den Zufall bestimmen.

Schönheit und Reinheit, Werden und Sein.

Aktiviere komplett, lass das emotionale System bestimmen.

 

Der Ozean der suchenden Seelen.

Die Navigation auf den Vorort eingestellt.

Ich möchte gerne das Outback erwählen.

Lass dich treiben, dann hast du dich dazugesellt.

Ich liebe das Outback ich liebe die Urkraft, die grüne Lunge.

Entfliehen der großstädtischen Zivilisation,

umringt von einer Wand..

Schliess deine Augen, lass die Schöpfung zergehen

auf deiner Zunge.

Dann hat man nur noch einen Wunsch, einsteigen

und weg, ins Zauberland.

Outback zu dir möchte ich kommen.

Wohin ich auch geh, wo ich lebe und stehe.
Das Eins-sein mit der Welt, wohin ich mich wende.
Mit den Menschen zu leben, mit wem ich rede.
Was ich auch sage, tun und denke.
 
So ich mich fühle, empfinde, ich möge zeigen.
Nicht verbergen, was auslöst das Neigen.
Das Ungewisse bleibt im Schwebezustand.
Wie das Meer das Wellen schlägt in meinem Gedankengang.
 
Da kommt die lebhafte Situation, wo ich an dich denk.
Wo ich wünsche du wärs jetzt bei mir, mein Gedanke lenkt.
Den gefühlvollen Moment mit dir alleine erleben.
Den Frieden finden, wie in einer Oase im vertrauten Leben.
Warum immer das Gleiche essen?
Es klingt zwar etwas vermessen.
Jedoch wir neigen meist dazu.
Nehmen die gleichen Produkte immerzu.
Sicher, sie schmecken uns gewiss.
Überlegt mal, es hat etwas Schmiss.
Ein Abenteuer akzeptieren.
Mal was Neues ausprobieren.
Den Gaumen verwöhnen.
Sich mit der Welt versöhnen.
Fremde Länder, fremde Ess-Sitten.
Ausprobieren, darf ich zu Tisch bitten.
 
Denk ich an Bäcker, der seine Semmeln gerade bäckt.
Denk ich an den Moderator der uns so gerne neckt.
Butterbrot und Peitsche verspricht er zu früher Stund.
Stopft uns die Ohren mit Musik und Worten mal dick mal rund.
 
Stanpede in Canada mit Cowboys und Pferden.
Liegt das Glück wirklich auf dem Rücken ohne Beschwerden?
Hitgarantie mit Jenny an seiner Seite und Tee.
Schon wieder kommt ein Anruf und tut unserem Moderator weh
Surren und sausen.
So höre ich den Klang.
Hohe und tiefe Töne brausen.
Dabei wird mir ganz bang.
Erklärung ist gutgemeint.
Es wird so manchem gegeben.
Tinnitus als Freund oder Feind?
Ohne Begeisterung muss ich damit Leben.
Humor braucht man wie das Salz in der Suppe.
Es verfeinert unser ertragreiches Gemüt.
Humor kann sein wie ein Sternschnuppe.
Zischt an uns vorbei, weil er zu schnell verblüht.
 
Humor hat so manch tieferes Empfinden.
Hilft uns mit Frohsinn die Wahrheit zu sagen.
Wie den Witz kann man den Humor nicht erfinden.
Bleibt rücksichtsvoll ohne Vorlaut zu klagen.
 
Humor will den Menschen unterstützen
Fängt die heitere Fröhlichkeit für uns ein.
Es kann hilfreich jedem Menschen nützen.
Lass es behutsam in dein munteres Herz hinein.

 

 

Sie laufen alle ohne Strümpfe rum, nur Füsslinge haben sie an.
Diner sagt, Turnschuhe sind gegen Kas-Füsse dran.
Dieter Bohlen repräsentiert sich da vorne und lässt sich feiern
Lässt seine alten Songs aufs Neue loseiern.
Nicole mit Dolly-Buster-gesichtstechnisch-Verschnitt ist raus.
Daniel ist Klasse für sich, lebt gerne im eigenen Quietschfidel-Haus.
Schluss mit Lustig wer wird der Nächste sein.
Vanessa die Stimme ist gar nicht schlecht, schwächelt jedoch allein.
Gracia und Alexander kommen beim Publikum mittelmässig herein
Die Sendung braucht mehr pepp, zuviel Geplänkel das ist gemein.
Daniel ist gut für die Quoten, ohne ihn wirkt die Sendung gequält.
Er hebt die Stimmung, lasst ihn weiter singen, sonst wirklich was fehlt.
Der komplette Titel wird nicht gesungen, wi kann man das vertreten?
Juliette das Zirkuspferd sollte besser in der Manege auftreten.
Sie machen weiter unverhohlen.
Tja . Superstar - es war eine Sendung mit Dieter bohlen.
All diese Worte sprudelten aus dem TV-Sender heraus.
Und ich machte aus dem Geplänkel ein Gedicht daraus.
Meine Meinung ist nicht öffentlich, ... Weil ....
Meine Meinung ist unwichtig - ist ohne Urteil
 

Zerstöre nicht den Regenbogen.

Der am Himmelszelt dort steht.

Er schützt die Welt leise und verborgen.

Wenn er aus dem Meer aufsteht.

 

Zieht seinen Halbkreis über den Berg.

Über Täler er eine Brücke baut.

Vollendet des Glückes Werk.

Das Leben ist jedem so vertraut.

 

Der Regenbogen sieht den Schmerz.

Verliert sich in der endlosen Weite.

Lass klingen dein hofierendes Herz

Regenbogenspektrum, schieb es nicht beiseite.

     
 

 
 
    2 Stunden jung  
 
   
     
     
   1 Tag jung  
 

                 

            

Baby's erster Monat

© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-28

 
Da liegt es, das Baby frisch geboren.
Es fühlt sich Anfangs in der Welt verloren.
Es wartet auf deine Liebe, auf deine Herzlichkeit.
Es beginnt des Babys Persönlichkeit.
 
Herzschlag, Atmung  und Reflexe wie geschwind.
Werden gründlich untersucht beim neugeborenen Kind.
Es muss sich an die Umwelt gewöhnen.
Wir wollen es liebevoll verwöhnen.
 
Der Rhythmus stellt sich nur langsam ein.
Bis zu zwanzig Stunden schläft es geruhsam ein.
Der Schlaf kann dem Baby nur nützen.
Das System schaltet ab um es vor Umwelt-Einflüssen zu schützen.
 
Berühre es leicht an der Wange und du kannst es mir glauben.
Das Baby beginnt reflexartig und natürlich an zu saugen.
Greifreflexe vergehen mit der Zeit, es lässt sich nicht verdrießen.
Durch Blinzeln, Atmen, Schlucken, Husten oder Niesen.
 
Die Schwerkraft wird auf dem Bauch erprobt.
Sekundenlang hebt es seinen zierlichen Kopf.
Sehen, Hören, Riechen, Fühlen, Tasten, kann jedes Kind.
Wenngleich die fünf Sinne noch nicht  ausgereift sind.
 
Menschliche Stimmen und Geräuschquellen kann es unterscheiden.
Die Sichtweite ist bis sechs Monate auf 25 Zentimeter bescheiden.
Seine Aufmerksamkeit wird durch seine Lieben erweckt.
Bei anderen akustischen Reizen hört es einfach weg.
 
                                         

           

 
 
     
     
   1 Monat jung  
   
   
     
   2 Tage jung  
.x.x.x.

 
     
        
     
 
     
     
     
 
 

        

     
 

 

Baby's zweiter Monat 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-29
 
Nach vier Wochen erlebt das Baby einen Entwicklungsschub.
Nach sechs Wochen noch einmal , man sieht es wirkt klug.
Fast über Nacht ist es aus dem Strampler gewachsen.
Es hat mehr Hunger und liebt des Vaters faxen.
 
Der Schlaf wird eingeschränkt, dafür schreit es um so mehr.
Ein paar Tage dann sucht es anderes Begehr.
Die Mühe der durchwachten Nächte werden reichlich belohnt.
Es lächelt Mutter, Vater und Geschwister an, es hat sich gelohnt.
Das Lachen kommt immer wieder und ständig hervor.
 
Es erkennt Gesichter und die Mimik, es ist ganz Ohr.
Zeig deine Freundlichkeit es wird es dir danken.
Traurigkeit lässt das Baby ins Ungewisse schwanken.
 
Die körperliche Haltung wirkt entspannt.
Es hebt sein Köpfchen gegen die  Schwerkraft wie gebannt.
Arme und Beine werden in die Länge gestreckt.
Die Händchen sind geöffnet, das Lachen uns ansteckt.
 
Die erste simple Abfolge hat es vernommen.
Wenn es schreit wir es hochgenommen.
Wenn es Hunger hat bekommt es was zu speisen.
Sein Hauptmittel zur Kommunikation ist das Schreien.
 
Die ersten Laute übt es durch das Sprechen.
Uuu, ai ai ai, i i , die Vokale sollen das Eise brechen.
Wir haben die weiterhin die Pflicht, es kann dem Baby nützen.
Die Menschheit soll die Babys immer beschützen.
 
 
     

 
 
     
        
     
   
     
     
     

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-29

     
        
 

3 Monate jung

 
 
   
     
        
 

3 Monate jung

 
 
     
    
     
    
Baby's dritter Monat
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-30
 
 
Aktiv und aufgeweckt, so ist das Baby nun.
Es hat seinen Kopf schon unter Kontrolle und viel zu tun.
Alles, was sich bewegt, wirt dem den Augen verfolgt.
Die Gardinen die im Winde flattern, sein Lächeln so hold.
 
Natürlich folgt ihr Baby auch Ihnen mit den Augen;
Wenn sie weggehen. Beim Kommen zeigt es grosse Freude.
Es entdeckt seine Hände zum Spielen, weil sie ihm gehören.
Einfach zuschauen, man/Frau sollte es dabei nicht stören.
Es kann sich zehn Minuten und länger damit beschäftigen.
Liegt es auf dem Bauch will es sich auf die Arme stützen.
Hält man es aufrecht stemmt es seine Beine gerade.
Am besten auf Mamas Schoss, es ist eine gute Unterlage.
Hört es zu saugen auf, hat es einen Sinn.
Seine Aufmerksamkeit geht zu den Geräuschen hin.
Am Ende jeden Monats hat es durchschnittlich 1000 Gramm zugenommen.
Ist zehn Zentimeter gewachsen und bekommt den Kosenamen Wonneproppen.
   
 

 

 
   
 

 

 
 
 
 
     
        
 

 3 Monate jung

 
   
     
        
 

3 Monate jung

 

 

     
        
 

 3 Monate jung

 
© Brigitte Obermaier, München,

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-30

 Spielsachen für das Baby
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-31
 
Mit einem Monat gibt es ganz gewiss.
Noch einiges als Hindernis.
Die Eltern als wichtigstes Spiel und Lernobjekt.
Damit es des Baby Neugier weckt.
 
Im zweiten Monat werden dann entdeckt.
Augen Mund und was sich bewegt.
Es werden immer mehr Sachen.
Jedoch zuerst  Hände, Beine und das Lachen.
 
Im dritten Monat wäre das Greifen ideal.
Ein weicher Ball in roter Farbe, kommt sodann.
Eine kleine Rasse oder ein Stofftierchen abwaschbar.
Reich ihm deine Hand, dass es draufpatschen kann.
 
Vierter Monat werden Laute und Stimmen nachgemacht.
Kitzeln sie vorsichtig das Baby, dass es lacht.
Mit den Füßen wegstoßen  klingende Spielsachen.
Baden ist ein toller Zeitvertreib und dazu herzhaft Lachen.
 
Im fünften Monat will sich das Baby unterhalten.
Mit Oma und Opa die gerne die Patsch-Händchen halten.
Es zieht an den Haaren, der Nase, die Brille herunter.
Spielt mit den Füßen und wird durch Liegestützen munter.
 
Das Kauen hält hoch im sechsten Monat des Baby Ruhm
Es hat deutlich mit den Zähnen zu tun.
Quietschenten und schüttelnde Spielzeug-Töne das Hören erweckt.
Ganz wichtig: grosse Spiegel überall, damit es sich selbst entdeckt.
 
Aus dem wirklichen Leben wird im siebten Monat gesucht.
Telefon, Schuhe, Kochlöffel, Töpfe und  ein Bilderbuch.
Topf schlagen lässt das Leben erklingen.
Das Baby hört gerne zum beim Vorsingen.
 
Schränke und Schubladen werden ausgeräumt, sie werden einiges vermissen.
Im achten Monat wird das Papier irgendwelcher Form sicherlich zerrissen.
Stehaufmännchen und Bälle, sportliche Gymnastik ist gesund.
Nur zu klein dürfen die Spielsachen nicht sein, sonst passen sie in Baby’s Mund.
 
Im durchsichtigen Plastikeimer passen viele Bausteine rein.
Der neunte Monat  lässt das Puzzeln Wirklichkeit sein.
Vier bis sechs Puzzle-Teile aus Holz oder Plastik
Mit vorgestanztem Loch  oder mit einem Griff.
 
Im zehnten Monat wird beweglich unser Kind.
Es sucht sich Spielsachen die im Haushalt zu finden sind.
Lehrreich ist für ihn das Telefon die Fernbedienung, wie entzückt.
Welche Wirkung es hat, wenn es ein paar Tasten drückt.
 
Im elften Monat will es erforschen, sich  An- und Ausziehen und das Resultat.
Es beschäftigt sich jetzt intensiv mit dem was es gerade hat.
Es lernt „das sich Konzentrieren“ auf Dinge.
Lasst dem Baby die Logik erforschen und finden.
 
Eine Werkbank aus Plastik oder Holz, ein Holz-Hämmerchen wie man es kennt.
Ein Bilderbuch mit Gegenständen, die das Kind wiedererkennt.
Man sieht das Baby Großwerden, es will der Welt beweisen.
Ein Jahr geht so schnell vorbei, doch weiter gehen die Reisen.
 
Im  zwölften Monat schiebt es große Autos, zieht Tiere auf Rädern hinterher.
Ein Xylophon oder Kinderklavier schleppen die Verwandten einher.
Die Ohren der Eltern werden kräftig strapaziert.
Verzagt nicht ihr Lieben, ihr fördert des Kindes Gehör.
 
Das Baby macht gerne Krach, es klingt vielleicht nicht schön, aber laut.
Es fördert die musikalische Kreativität, Eltern sind darüber nicht gerade erbaut.
Lass euer Kind weiter die Welt erforschen, entdecken und  analysieren.
Euer Kind kann spielend  gewinnen,  jedoch niemals verlieren.
 

(c) Obermaier Brigitte 2003-01-31

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