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Sommersonnwend
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003 07 01
Die Sonne geniessen.
Den Urlaub dazu.
Lass die Natur spriessen.
Begreife sie pur.
Steht sie am höchsten Zenit.
Wandelt sie zurück.
Der erlebte nimmt gedanklich mit.
Vergangenheit und erlebtes Glück.
Zukunft ist offen.
© Brigitte Obermaier, München, 2003-07-02
Trübe Aussicht, Regenschauer.
Nebelig Grau die Naturmauer.
Augen blicken traurig drein.
Mein Herz gehört dir, du bist mein.
Ach ich hab dich ja so gern.
Deine Stimme ist so fern.
Ich kann sie nicht mehr hören.
Ich will nur dir gehören.
Eine Träne vergiessen.
Dabei nicht verdriessen.
Warten und Hoffen.
Die Zukunft ist offen.
Sich selbst verzeihen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-07-03
Haben wir nicht alle schon mal etwas getan.
Oder gesagt was man später bereute.
Es belastet uns und tut nicht gut.
Denke an die Befreiung heute.
Freu dich mal darauf, du wirst es nicht bereuen.
Mal ganz bewusst und denk daran:
Solch eine Sache sich selbst zu verzeihen.
Verzeihung! Ich war selbst schuld daran.

Die Gegenwart suchen

© Brigitte Obermaier, München, 2003-07 04

 

Ich wache auf und denke

Er wird meine Geschicke lenken.

Die Gedanken die ich habe

Beim aufwachen ich mich daran labe.

Was hatte ich in der Nacht geträumt?

Was hatte ich gestern versäumt?

Was kann ich heute wohl machen?

Bin ich traurig oder darf ich lachen?

Heute denk ich an das gerade.

Ausgeschlafen bin ich, nicht fade.

Denke - Jetzt - das ist der Augenblick.

Der Moment - der Zeitraum der mich entzückt.

Soeben - ich schreibe meine Gedanken auf.

Im Moment - ich seh zum Fenster hinaus.

Justament - das ist die Gegenwart.

Der Moment - mal gut - mal smart.

Fahnde nicht in der Vergangenheit, sie ist vorbei.

Ermittle nicht in der Zukunft, sie kommt erst herbei.

Suche nicht nach dem Morgen und dem Gestern vergebens.

Die Gegenwart ist die wichtigste Stunde meines Lebens.

Erdbeerzeit
© Brigitte Obermaier, München, 2003 07 05
Jeder kann sich Erdbeeren kaufen.
Im Geschäft für teures Geld.
Etwas besonderes ist zu laufen.
Die Reihen entlang  auf dem grossen Feld.
Naschen und pflücken.
Eins ins Körbchen zwei in Mund.
Meterweise vorrücken.
Dabei fröhlich lachen, das ist gesund.
Tierwelt am im Morgentau
© Brigitte Obermaier, München, 2003 07 06
Wenn früh am Morgen die Elch-Stimme ertönt.
Und der Brunfschrei der Tierwelt grölt.
Wenn der Tau noch liegt auf dem Gras
Die Touristen fragen, wo ist denn was?
Dann sind wir mitten drinn im Tierbereich.
Und lauschen den krächzenden Raben weit und breit.
Dem Specht der auf  den Baum einhackt.
Dem Streifenhörnchen der lustig quietscht und lacht.
Der Amerikan Robin sitzt auf Gräsern und Garben.
Den Schmetterlingen in ihren tollen Farben.
Dem Moose, dem Bison, dem Bär und Biber.
Nichts wäre uns in Kanada lieber.
Kompliment fuer jemanden
© Brigitte Obermaier, München, 2003 07 07
Ein Kompliment
Und ist es noch sein klein.
Hebt die Psyche permanent.
Steigert das Bewusstsein.
Schmeicheleien sind viel zu rar.
Auch du brauchst sie am End‘.
Da wird dir erst klar
Nettigkeiten sind wohltuend.
Verteile auch du.
Komplimente an ihn und sie.
Es gibt dir innere Ruh‘.
Es gibt dir Harmonie.
Saskatchewan Welt
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003 07 08
Weltengewölbe und Firmament.
Himmel du bist so blau.
Wolken so klein und schmächtig
Sonnenschein du bis so mächtig.
In dein liebliches Antlitz ich schau
Fühl mich geborgen so vehement.
Die Sonne strahlt vom Himmelszelt.
Ach wie schön ist doch die Welt.
Pflege die Natur
© Brigitte Obermaier, München, 2003 07 09
Erde auf man der lebt
Ein Berg der sich erhebt.
Sonnenschein und blauer Himmel.
Braune Pferde, weisse Schimmel.
Natur ich will dich erleben.
Kanada, Natur ist dir gegeben.
Behalte sie in Ehren die Blumen und Ranken.
Pflege sie gut, lass sie nicht erkranken.
Erde Du, ach Erde du allein.
Ach Erde, Du sollst meine Heimat sein.
Schatzkiste mit Erinnerungen
© Brigitte Obermaier, München, 2003 07 10
Eine ausgefallene Schatzkiste
Mit kleinen Erinnerungen der Zeit.
Vom letzten Urlaub eine weisse Muschel.
Den roten Knopf von meinem Lieblings-Kleid.
Ein gerahmtes Foto, abgenutzt und etwas klein.
Vom Grossvater die vererbte Taschenuhr.
Eine gepresste Blüte zierlich fein.
So fange ich ein den Duft der Natur.
Ein kleines Buch mit Bildern.
Hin und wieder öffne ich die Kiste oder schon bald?
Lass meine Gedanken  wandern und schildern.
Freue mich über den gesammelten Inhalt.

Entscheidungszeit

© Brigitte Obermaier, München, 2003-007-11

 

Nimm dir die Ruhe und Gelassenheit.

Nimm dir die Zeit.

Auf dein Innerstes hören.

Auf die Entscheidung schwören.

 

Lass dich nicht stressen, nicht drängen.

Halte dich fern von Alltagszwängen.

Wähle in Ruhe etwas aus.

Fordere dein Selbsbewusstsein heraus.

 

Gegen die Hektik des Alltages kämpfen.

Sich selbst mit Besonnenheit besänften.

Nimm dir die Ruhe und Gelassenheit.

Wähle die Besonnenheit.

Football hat eigene  Regeln

© Brigitte Obermaier, München, 2003-07-12

Jeder hat so seinen Lieblingssport.

Die Regeln kennen wir genau.

An einem anderen Ort.

Gibt's andere Arten, darum schau.

 Nimm Football, ein Buch mit sieben Siegeln.

Informieren wir uns über die Regeln ganz schlau.

Lass mich bei so einem Turnier in Sicherheit wiegen

Dann wissen wir darüber Bescheid, ganz genau.

Regenbogenkristall
© Brigitte Obermaier, München, 2003-07-13
Geschliffenes Glas im Sonnenschein.
Sonnenlicht reflektiert den Glanz.
Verzauberte Farbspiele laden ein.
Zum Farbenspiel-Tanz.
Schon die Chinesen verneigten sich.
Vor der Harmonielehre und dem Schein
Lass es verzaubern das Innere Ich.
Den Baum erkennen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-07-14
Baum und Strauch
Erkennt man auch.
Sie haben ihre eignen Normen
Stamm und Blätter haben eigne Formen.
Erkennen und deute sie.
Frag nach dem warum und wie.
Nenne ihre Namen, sieh derer Struktur.
Vertiefe dich ins Wissen der Baum-Natur.
Natur und Meer
© Brigitte Obermaier, München, 2003-07-15
Erforsche das Meer.
Dort wo die Küste rauscht.
Das Abenteuer lockt her.
Lädt ein und berauscht.
Unzählige Möglichkeiten.
Ereignisse pur.
Faszinierende Tagen bereiten.
Leben mit der Natur.
Vorbereiten und ernten
© Brigitte Obermaier, München, 2003-07-16
Täglich kann der Mensch ernten, das ist wahr.
Was er gesät hat, er wird belohnt.
Nimm es bewusst auf und es wird dir klar.
Das sich die Mühe der Vorbereitung lohnt.
Deine Gesten, deine Bräuche, deine Sitten.
Säen kannst du überall, nimm es in dich auf.
Sieh die Natur ist vorbereite, sie  lässt bitten.
Dein Verhalten unterstützt den Lebenslauf.

Das Land erleben

© Brigitte Obermaier, München, 2003 07 17

 

Entlang den Weg.

Immer geradeaus lurchen.

Lauschen dem Vogelsang.

Unterbrochen von sanften Kurven.

Schlängelt sich der Bach entlang.

 

Entlang der Strasse.

Auf holperigem Teer.

Hör ich den Motor rauschen.

Mittellinien getaucht im gelben Meer.

Kann ich dem Vogel nicht mehr lauschen.

 

Entlang den Highway.

Ziehen wir nach Westen.

Mal hügelig und mal eben.

Mal unbefestigte Strassen testen.

Wollen wir das Land erleben.

Zuneigung zeigen

© Brigitte Obermaier, München, 2003 06 18

 

Liebe zeigt sich.

 

In kleinen Gesten.

In kleinen Worten.

In kleinen Handlungen.

 

Ein bejahendes Kopfnicken.

Ein bejahendes in die Augen schauen.

Ein bejahender Ablauf.

 

Deine Zuneigung ist willkommen.

Promenaden Radln
© Brigitte Obermaier, München, 2003 07 19
Ich brauche keinen Wecker.
Ich werde ganz alleine Morgens wach.
Den Sonnenaufgang erleben.
Morgenstimmung ist gegeben.
Ich fahre mit dem Rad.
An der Promenade entlang.
Beobachte das erwachen.
Erfahrungen sammeln mit neuen Sachen.
Die Strassen sind leergefegt.
Keine Autos, keine Abgase in der Luft.
Nach und nach kommt das munter werden.
Wie schön ist es auf unserer Erde.
Schätze am Strand
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-07-20
Der kleine Knirps ist so gewandt.
Eilt am Strand hin und her.
Will Schätze sammeln im feinen Sand;
Und Muscheln im salzigen Meer.
Barfuss eilt er ohne Strümpfe und Schuhe.
Er erhält ein wahres Sammelsurium.
Für Kleinkinder eine tolle Fundgrube.
Schnecken und Krabben welch Kuriosum.
Siehst du das Glueck in Ihren Augen.
Es macht frei die Stirn, durch wunderliche Sachen.
Aufstöbern, du kannst mir glauben.
Die Schätze der Welt lassen verzaubern das  Kinder-Lachen.
Unser Tag
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-07-21
Unser Tag – unser Leben.
Einsammeln das Licht der Welt.
Unter blauem Himmel wollen wir nehmen;
Dies ist unser Tag der uns gefangen hält.
Unser Tag – unser Dasein.
Welch Wirklichkeit, welch Ertrag.
Träume sind grenzenlos im Sein.
Freiheit gibt uns der Tag.
Unser Tag – unsere Gegenwart.
Wolken sind zum dahinziehen bereit.
Verweilen im Augenblick ganz smart.
Einzufangen die flüchtige Zeit
Schwan und Truthahn
© Brigitte Obermaier, München, 2003 06 22
Nach der Melodie: „Ein weisser Schwan, zieht seine Bahn, mit der ..“
Ein weisser Schwan
Und ein Truthahn
Sitzen an der Eingangstür
Wollen in den Hof zu dir.
Dann dieser Schwan
Zieht weiter die Bahn
Auf dem Wasser kringeln sich
Wellen hoch und dicht..
Und der Truthahn
Gackert im Land.
Weiss zur nächsten Erntezeit.
Steht er auf dem Tisch bereit.
Ein weisser Schwan.
Ohne Truthahn
Liebt nun seine Gemahlin.
Als Gesellschafterin.
Kanada ich komme bald
© Brigitte Obermaier, München, 2003 07 23
Geisterstunde in Dunkelheit.
Nebelschwaden im Klageleid.
Frösche quaken und Mückenplage.
Naturphänomen ohne Frage.
Seenplatte und Wasserfall.
Jägerfallen und ein Knall.
Fischer,  die die Fische fangen.
Vogel zwitschern die da klangen.
Blätter rascheln im Wald.
Ach Kanada ich komme bald.
Schönheit ist versteckt
© Brigitte Obermaier, München, 2003 07 24
Menschen beobachten
Auf der Strasse lachen.
Registrieren
Flanieren
Junge Gesichter ergreifen
Senioren begreifen
Beim Namen nennen
In Antlitz lesen
Schau hin, wie war‘s gewesen.
Bemerken und erblicken
Erquicken
Schönheit kann versteckt sein.
Flohmarktzeit
© Brigitte Obermaier, München, 2003 07 25 Flohmarkzeit
Über Dinge staunen.
Die man auf Dachböden finden kann.
Über Kleinkram raunen.
Der Flohmarkt zieht dich im Bann.
Verroste Schlüssel und ein altes Bügeleisen.
Mit der Dampflok die Miniwelt bereisen.
Schwarzweissfotos aus alter Zeit.
Ein rosa, verschlissenes Rüschenkleid.
Steine werden alt
© Brigitte Obermaier, München, 2003 07 26
Die Natur gibt uns Steine
Ob grosse, ob Kleine.
Quadratisch in jeglicher Form.
Felsensteine sind enorm.
Ob mini oder bunt.
Ob eckig oder rund.
Steine haben eine Faszination.
Lassen er klingen einen Ton.
Klopf sie zart zusammen.
Steine haben viele Namen.
Kieselsteine oder Gesteinsbrocken.
Klitzekleine, für spielen oder zocken.
Grauer Granit oder Basalt.
Steine werden ganz schön alt.
2003 07 27 Nipigon River
     
   
 
Nipigon River
© Brigitte Obermaier, München, 2003 07 27
Es stand ein grauer Reiher,
Im Fluss, es war kein Weiher.
Die Möwen lachen und weinen.
Sie stehen auf weissen Steinen.
Es schwimmt ein abgestorbener Baum
Neben gelben Wasserschaum.
 
     
© Brigitte Obermaier, München, 2003 07 27
2003 07 28 Lieblingsplatz suchen
     
 
 
Lieblingsplatz suchen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-07-28
Erst eins, dann weiter bis zehn.
Die Zahl erweitern bis Hundert.
Willst du mit mir gehen?
Lass uns erleben das Wunder.
Ein Herz sucht  das andere Herz.
Viele Worte fügen sich zu einem Satz.
Lass vergessen den Schmerz.
Suche deinen Lieblingsplatz.
 
 
     
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-07-28
2003 07 29 Unmenschlichkeit wird untersagt
     
 
Unmenschlichkeit wird untersagt
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-07-29
Ändern wird sich was.
Unmenschlichkeit wird  untersagt.
Taten bleiben so feurig wie Gas.
Unbeständigkeit wird beklagt.
Es bleibt nicht verhüllt.
Die Menschen erkennen dies.
Das Gefühl wird zerwühlt.
Wir wollen alle ins Paradies.
Die Gerechtigkeit mit klarer Tat.
Mutiger Blick, ohne Schmerz.
So zu leben Tag für Tag.
Die Wahrheit zeigt dein Herz.
 
 
 
     
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-07-29
2003 07 30 Meer mit Tagesbeginn
     
   
Meer mit Tagesbeginn
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-07-30
Das weite Meer.
Mein Blick so fern – so leer.
Das weite Meer macht frei
Nun schwebe gerne dabei.
Ich lass strömen meine Sinne.
Lass quellen den Tagesbeginn.
Nimm auf  die Steine.
Die Großen - die Kleinen.
Streiche mir sanft über die Stirn.
Blicke zum Himmels-Gestirn.
Streichle mein Herz.
Verbann den vergangenen Schmerz.
 
     
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-07-30
2003 07 31 Ozean dein tiefgründiges Schweigen
     
   
Ozean dein tiefgründiges Schweigen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-07-31
Barfuss gehen am Strand.
Im feinen warmen sonnigen Sand.
Eindrücke mit den Fusssohlen machen.
Einfach mal herzhaft Lachen.
Den Sand rieseln lassen durch die Zehen.
Die Träume lass an dir vorbei ziehen.
Sieh wie die Wellen sich aufbäumen, dann erschlaffen.
Mit dem Wind einen Wettlauf schaffen.
Ein flachen Stein hüpfen lassen übers Meer.
Die reine Natur geniessen immer mehr.
Ach Ozean, niemand kennt dein tiefgründiges Schweigen.
Ich würde so gerne bei dir bleiben.
 
     
2003 07 31 Ozean dein tiefgründiges Schweigen

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CANADA-KANADA  GESCHICHTE -Kanada-

GOLD-AWARD 

 Kater Balu hat den 1. Platz gemacht  im Spiegelzauber-Wettbewerb SIEHE AUCH

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    2003 07 Poesie

     

      31 Gedichte im Juli 2003

    2003 07 26 Steine werden alt

    2003 07 25 Flohmarkzeit

    2003 07 24 Schönheit ist versteckt

    2003 07 23 Kanada ich komme bald

    2003 07 22 Schwan und Truthahn

    2003 07 21 Unser Tag

    2003 07 20 Schätze am Strand

    2003 07 19 Promenaden Radln

    2003 07 18 Zuneigung zeigen

     2003 07 17 Das Land erleben

    2003 07 16 Vorbereiten und ernten

    2003 07 15 Natur und Meer

    2003 07 14 Den Baum erkennen

    2003 07 13 Regenbogenkristall

    2003 07 12 Football hat eigene Regeln

    2003 07 11 Entscheidungszeit

    2003 07 10 Schatzkiste mit Erinnerungen

    2003 07 09 Pflege die Natur    

     2003 07 08 Saskatchewan Welt

    2003 07 07 Kompliment fuer jemanden

    2003 07 06 Tierwelt am im Morgentau

    2003 07 05 Erdbeerzeit

    2003 07 04 Die Gegenwart suchen

    2003 07 03 Sich selbst verzeihen

    2003 07 02 Zukunft ist offen

    2003 07 01 Sommersonnwend

     

     

     

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