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Surreal verreisen
© Brigitte Obermaier, 2003-06-01
Denke an ein fernes Land.
Mit traumhafter Gegend die dich reizt.
Der Orient wäre ganz interessant.
Die Wüste die mit Sand nicht geizt.
Am Amazonas in Südamerika sein.
Das australische Outback erwählen.
Schließe die Augen nur der Traum allein.
Wird dich im Augenblick dazu verführen.
Atme tief durch und entspanne dich.
In deiner Vorstellungskraft eine Tour machen.
Surreal reisen, mach das mal gelegentlich.
Wie sieht es dort aus, was kann man dort machen?
Fremde Klänge, hörst du sie wie gebannt?
Wie riecht dort die Natur?
Wie fühlst du dich im Traumland?
Zwei Minuten Entspannung, einfach träumen nur.

 
2003-06-02  Maler Klecksel sucht die Kleckse
 Maler Klecksel sucht die Kleckse

 Brigitte Obermaier, München, 2003-06-02

Gestern liess ich mich erheitern.
Sucht mir was besonderes aus.
Wollte meinen Horizont erweitern.
Zog in die Welt hinaus.
Eine Ausstellung war in unserer Stadt.
Mit einem unbekannten Prahler.
Vorher am Fenster drückte ich meine Nase platt.
Intensiv betrachtete ich den Maler.
Zuerst war Geschwafel.
Eine Führung folgte dem drein.
Überall riesige Schautafeln.
Erst dann durften wir in den besonderen Raum hinein.
Was hatte das mit Bildern tun?
Gekleckse ward überall an den Wänden.
So will er kommen zu Ruhm.
Beschmiert waren sogar seine Hände.
Er schwang den Pinsel aus der Entfernung.
Liess die Farbe wahllos landen.
Für mich war das eine Ernüchterung.
Jegliches  Kunstverständnis kam mir dabei abhanden..

2003 06 03 Sonntags Besuch auf dem Land
 
 Sonntags Besuch auf dem Land
© Brigitte Obermaier, München, 2003-06-03
Am letzten Sonntag kam ein Anruf vom Land.
Willst du uns besuchen.
Die Geste ich großartig fand.
Dort gibt es bestimmt Kaffee und Kuchen.
Ich hatte mir viel vorgenommen.
Bei der Fahrt hinaus in die Welt.
Hatte den ersten Kuckuckston vernommen.
Hielt in der Hand mein Geld.
Herzlichst wurde ich empfangen.
Die Familie sass um den Tisch.
Man erzählte dies und das nach Belangen.
Zum Mittagessen gab es gedünsteten Fisch.
Ein Spaziergang führte uns durchs Dorf.
Ich atmete die frische Land-Luft ein.
Wald und Wiese, sogar ein Feld mit Torf.
Hier lud die Natur mit Natürlichkeit ein.
Sonntägliche Erholung ward mir gegeben.
Ich fuhr in mein Reich wieder zurück.
In die Stadt zum pulsierenden Leben.
Man kann überall finden sein Glück.
© Brigitte Obermaier, München, 2003-06-03

 
Helfen nicht nur ausprobieren
© Brigitte Obermaier, München, 2003-06-04
Was liegt mir am Herzen.
Wem gibst du Geleit.
Wer hat versteckte Schmerzen.
Wem hilfst du in schwerer Zeit.
Finde dein persönliches Anliegen.
Soll man es lieber bleiben lassen?
Wie kann man was gerade biegen.
Konkret was könnte ich schaffen.
Die Welt um ein Stückchen kultivieren.
Gib Hungernde ein Stück Brot.
Helfen nicht nur ausprobieren
Schutz, Kampf und Einsatz in der Not.
Etwas riskieren oder engagieren.
Die Welt besser machen.
Es kann so viel passieren.
Such dir aus die achtbaren Sachen.

 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-06-04

 
 
Missgeschick umfeilen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-06-05
Ein Missgeschick umfeilen.
Es kann jedem passieren
Das Problem mit anderen teilen.
Niemals resignieren.
Bitte um Hilfe bei jemanden.
Familie oder Freunde gibt es bestimmt.
Vielleicht nur zuhören bei Verwandten.
Du wirst sehen, wie ernst man dich nimmt.
Für  grundlegendere Schwierigkeiten;
Suche Gleichgesinnte die, die Lösung kennen.
Am Besten nicht zu hastig aufbereiten.
Bitte darum, man wird dir die Antwort nennen.
Sei nicht voreingenommen.
Nimm Tipps an und wäre es nur allgemein.
Unterstützung und Verständnis bekommen.
Es tut gut, nicht allein zu sein.
 
Gute Nacht
© Brigitte Obermaier, München, 2003-06-06
Ist dir schon mal aufgefallen.
Worte können aussagen.
Über Aufstieg oder versteckte Fallen.
Darum will ich was nettes wagen.
Eine kleine Geste am Ende;
Des Tages will ich dir geben.
Eine kleine anerkennend Wende.
Das gehört zum Leben.
Einfach so, wie ein kleiner Galan.
Träume haben ihre eigene Macht..
Am Abend rufe ich kurz mal an.
Um jemanden zu wünschen eine Gute Nacht.
 

KATER BALU wuenscht Gute Nacht

 
 
 
Der freie Tag
© Brigitte Obermaier, München, 2003-06-07
Der nächste freie Tag kommt bestimmt.
Warum nicht heute schon überlegen.
Was man so alles unternimmt.
Was könnte man tolles unternehmen.
Pläne schmieden eine tolle Idee.
Für den nächsten freien Tag.
Im vornhinein jauchzen, rufen Juchhe.
Frei sein ohne Müh und Plag.
Ich nehme mir Zeit für den Zeitverlauf.
Damit ich mich ins unendliche nicht verlier.
Mit bunten Stiften den Tagesablauf.
Schreibe es auf dekoratives Papier.

 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-06-07

2003 06 08 Mohnblumenfeld im Sonnenschein
         

     
 
Mohnblumenfeld im Sonnenschein
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-08
Der Seelentaumel träumt in Rot.
Süßer Duft die Luft durchströmt.
Blumepracht im Angebot.
Des Kuckucks Frühlingsruf ertönt.
Wie Regenbogen  deine Augen.
Deine Hände täglich nützen.
Ach Mutter ich liebe dein Vertrauen.
Deine Liebe wird mich beschützen
Ich danke dir, du Mutter mein.
Für des Daseins Meilenstein.
Es leuchtet für dich ganz allein.
Ein Mohnblumenfeld  im Sonnenschein.
 
 
   

 
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003
Frühling mit wiedererwachendem Vertrauen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-09
Alles spriesst und treibt.
Alles blüht und gedeiht.
Für jedes Geschöpf ist es gegeben.
Die freudige Lust zu leben.
Wiesen gleichen einem Sternenhimmel.
Die Osterglocken zart klingeln.
Wo Sumpfstellen waren sieht man wie Eierkuchen;
Die klatschgelben Dotterblumen.
In die Höhe die Kornhalme schießen.
Wie der Armeen ihre Spießen.
Üppig der grüne Klee und fett.
Die Kühe schmatzen saftig das Grün im Duett.
Rote Blütenkerzen haben die riesigen Saumfichten zur Feier.
Die Kiefern färben mit Schwefelgold die Maare und Weiher.
Borstige Hecken werden gehüllt mit lieblicher Schönheit.
Junggrüne Wogen zeigt der Buchenwald im Geleit.
Langsam öffnen ihre Augen Walnuss und Reben.
Blaues Blütenkissen wir in den Gärten erleben.
Jasmin und Kirschblüten verströmen ihren Duft.
Flammendes Herz und Türkenbund werden besucht.
In Amsel- und Schwalbennester gieren die jungen Schnäbel.
Hummeln und Bienen wetzen ihre Stacheln und Säbeln.
Der Kuckuck ruft am Morgen zu früher Stund.
Die ersten Kräuter der Bärlauch, schmackhaft  und dabei so gesund.
Schmetterlinge flimmern fröhlich durch die Sonnenstrahlen.
Traumsüss die Nachtigall mit  trunkenen Töne prahlen.
Die Fische springen, vorbei des Winters Frust.
Die Wildenten sind toll vor Liebeslust.
Maßlos ist das Blühen, maßlos die Lebensgier.
Die ganze Erde ist in Wohlgeruch gehüllt, auch wir.
Unsere Herzen wie blühende Gärten spüren.
Die Liebe lässt unsere Leben aufs Neue verführen.
Träume wie bunte Vögel emporsteigen.
Wir lassen uns auf schwebenden Lerchenflügeln gleiten.
Schlösser wollen wir im Himmel bauen.
Die Welt erreicht unser wiedererwachendes Vertrauen.

2003 06 10 Helfen könnte man
     
   
 
Helfen könnte man
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-10
Die Kleinen werden kleiner gemacht.
Darüber gerne keiner lacht.
Die Großen werden empor gehoben.
Lassen sich von den Kleinen loben.
Die Armen werden ärmer gemacht.
Wer hat sie eigentlich in die Not gebracht?
Die,  die helfen wollen werden bestraft.
Wir finden das alle rätselhaft.
Die unterbezahlten Arbeitsplätze einsparen.
Der Staat will so verfahren.
Menschen senden einen Hilferuf.
Da heisst es, such, such, such
Wichtige Hilfen auf einmal schwanken.
Für Alte, Behindert und die Kranken.
Sie gehen verloren, vielleicht hilfst du bei;
Bitte hilf und  sei jedoch du dabei.
 
             
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-10

 
Kater und Glöckchen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-11
Komm treuer Kater mein.
Zieh deine scharfen Krallen ein.
Laß mich in deine Augen schauen.
Sie zeigen Treue und vertrauen.
Ich fühle durch dein weiches Fell.
Seh auf der Stirn den Fleck so hell.
Möchte streicheln deinen schlanken Rücken.
Den Kopf, den Körper mit entzücken.
Gehst du  fauchend in den Garten.
Willst Mäuse und Vögel jagen.
Miau klingt es abermals.
Weil dein Glöckchen bimmelt am Hals.
Zärtlich kommt das Schnurren.
Des Nachbarshund will knurren.
Katzen-Schmusen kommt dazu.
Eingehüllt mit bedächtiger Ruh.
Regenwald retten
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06 12
Ich irrte durch die Stadt
Auf glühend heißem Pflaster hüpfend.
Nach und nach müde und matt.
Resignierte ich und wollte verknüpfen..
Für die Regenwald-Rettung etwas tun.
Ich fand nicht die Couch auf dem Viktualienmarkt.
Vielleicht steht sie beim Brunnen Neptun?
Ich dachte mir, auf und gegen den Infarkt.
Und setzte mich auf die Biergartenbank.
Wollte schon ein K...Bier bestellen.
Das sah ich meinen Geldbeutel war leer und blank.
Was gibt es doch für neckische Bagatellen.
Verreisen in Gedanken und Worten.
Retten der Kinder Zukunft und Welt.
Zum Regenwald und unbekannten Orten.
So abgebrannt und ausgelaugt werde ich keine Held.
Am nächsten Morgen sah die Welt anders aus.
Mein Tatendrang werde ich aufs Neue testen.
Ich sah den lachenden  Himmelszelt für neuen Plausch.
Auf alle Fälle werde ich den Regenwald retten.
>>> 2003-06-12
Der Tod
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-13
Weißt du wer ich bin.
Welches ist der Sinn?
Der Atem der Geschwindigkeit.
Der Odem der  Sicherheit.
Auf des Mutter Erde.
Bei des Hirten Herde.
Braust vorbei der Wind.
Dem Leben nicht wohlgesinnt.
Des Bewacher Stecken, sein Stab.
Sieh das Kreuz, auf dem Grab.
Das Feuer brennt so heiss.
Des Winter Kälte und Eis.
Gut und Böse er kennt.
Traurigkeit sein Name nennt.
Vorbei mit Essen und Brot.
Vorbei, er kommt einmal, der Tod.
>>> 2003-06-13
Schnittlauchsauce
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-14
Bechamelsauce mach mal fix.
Dazu Sojacauce einen Spritz.
Etwas köcheln lassen, oh wie fein.
Dazu kommt etwas Milch hinein.
Mit Rindsuppe aufgießen.
Wenn Schnittlauchblüten sprießen.
Die nimm nicht, die sind zu hart.
Nimm frischen Schnittlauch, dünn und zart.
Nun schneide das Grüne ganz akkurat.
Salz weise dazugeben, sonst schmeckts fad.
Salzkartofflen geschmackvoll dämpfen.
Ein kleines Naturschnitzel zum besänften.
Warst du fleissig und aufmerksam.
Verfeinere alles mit einem Klecks Rahm.
Hast du alles gut ausgeheckt.
Guten Appetit, auf dass es Euch schmeckt.
Muttertag und wie es nicht sein sollte
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-15
Soll ich mich wirklich abrackern?
Das ganze Jahr nur für Mann und Kinder  ackern?
Wenn ich jemand rufe, verhallen die Stimmen im Wald.
Wenn er kocht, gibt’s heißes Wasser und sonst nur Kalt.
Ich bin über-normaler Durchschnitt und über dreissig.
Ein Maulwurf arbeitet auch, darum bin ich so fleissig.
Ich liebe das Reisen, Lesen und ausgefallene Sachen.
Wenn ich nicht da bin, habt ihr nichts zu lachen.
Wohnen darf ich hier, doch Familiensinn schreibt ihr Klein.
Ihr treibt euch ebenso rum und ladet mich dazu nicht ein.
Ich koche, schrubbe, selbständig, warte nicht bist du sagst näh.
Haushaltskram meint ihr, sei vernünftiger, aber ich geh.
Ich bin für Euch immer da, stellt nur dumme Fragen.
Ihr habt mich alle Lieb, das müsst ihr wohl sagen.
Eins steht fest, wenn das so weiter geht.
Werde ich meinen nächsten Urlaub antreten, weit, weit, weg.
>>> 2003-06-15
Fantasie und Magie
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-16
Fantasie  die verwerten wir so mal eben.
Als Fundament und für unser Leben.
Wir brauchen den Einfallsreichtum.
Um ab und an als Gaudium.
Dem Alltag sich entziehen.
Den Sorgen entfliehen.
Eine Methode um abzuschalten.
Eine Art um sich zu entfalten.
Helfen kann uns Vielfältigkeit.
Ergattern wir die Gelegenheit.
Am  grauen Alltag abreisen.
Dem grauen Einerlei  davoneilen.
Lass dich entführen voll Harmonie.
In die Welt von Zauber und Magie.
 
Himmelsblau
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-17
Ein kleines Fleckchen Glück.
Aus Himmelsblau gemacht.
Gibt dir das Behagen täglich zurück.
Dass dein Herze vor Freude lacht.
>>> 2003-06-17
Himmelstor
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-17
Verträumt am Himmelstor.
Dem Leben entrückt.
Im Hintergrund der Himmelschor.
Lächelt sie entzückt.
Zusammenhalt
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-18
Fleissig wie eine Emse
Gefährlich wie eine Bremse
Einigkeit wird grossgeschrieben.
Nur so kann Zusammenhalt siegen.
Einsamkeit und Zuversicht
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-19
Einsamkeit sollte nicht sein.
<FORM>Geh mal ins nächste Cafe.
Darum bleibe nicht allein.
Bestelle dir Kaffee, Kakao oder Tee.
Hier und da, an Tischen verweilen.
Menschen mit einer eigenen Lebensbahn.
Sie wollen sich ausruhen, nicht davoneilen.
Vielleicht sind auch sie einsam?
Stoppe graue Gedanken die vorüberziehen.
Wenn zerrissen ist die Geborgenheit.
Einmal der Einsamkeit entfliehen.
Trost  suchen bei Gemeinsamkeit.
Nun schiebe die Sorgen mal kurz zur Seite.
Sei nicht so genickt.
Lebe die Zeit der Freude.
Setze ein Lächeln auf dein Gesicht.
Ja und dann, lächle dein Gegenüber nett an.
Nimm ihn mit Aufmerksamkeit in dein Visier.
Nette Erinnerungen kommen zurück, irgendwann.
Vielleicht ist er zur Entspannung hier.
Denk an dein Leben, ein einmaliges Geschenk.
Versprühe Zuversicht und etwas Glück.
Das Lächeln das du verschenkst.
Ist wie ein Echo, es kommt zu dir zurück
Antrag auf Vertrauen stellen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-20
Willst du den Lenz mit mir beginnen?
Mit mir über Felder und Wiesen springen?
Auf Bäume klettern im Mai?
Blumen Pflücken so allerlei?
Zur Sommerzeit in der Sonne dösen?
Miteinander das Kreuzworträtsel lösen?
Pläne schmieden für unser Lebenswerk?
Mein sein, einfach mein Augenmerk?
Im Herbst wenn die Blätter fallen.
Lauschen den Vögeln und Nachtigallen.
Spaziergang im raschelnden Blätterwald.
Für dich sorgen und für unseren Unterhalt.
Im Winter einander die Wärme geben.
Willst du mit mir zusammen leben?
Nähe und Hilfe mit dir empfinden.
Vertrauen und liebevoll zueinander finden
Sprach zur Liebe
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-21
Die Vernunft sprach, welch Unding.
Zur Liebe und meinte es sei nur Unsinn.
Da kam der Stolz und meinte  unfreundlich.
Du bist zwar die Liebe, jedoch lächerlich.
Die Berechnung bringt  seltsames hervor.
Spricht vom Unglück  und Liebe ohne Humor.
Die Angst ergriff den Körper geschwind.
Verteilt den Schmerz an Erwachsene und Kind.
Da kommt die Vorsicht und meinte innig.
Die Liebe sie viel zu leichtsinnig.
Die Einsicht sagt, das ist ein schweres Los.
Meint zu der  Liebe, das ist doch aussichtslos.
Bleibt die Erfahrung sie sprach so dies und das.
Und meinte Unmöglichkeit macht keinen Spass.
Optimistisch bleib die Liebe und sprach soeben.
Liebe gehört dazu wie die Luft zum Leben.
© 2003-06-22 Studierte Wissenschaften für den Mann
                       

 

 

                     

   
Studierte Wissenschaften für den Mann
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-22
Ein Ehe-Mann sollte vorweg studieren;
Verschiedene Fächer ausprobieren.
Für die zukünftige Ehe, bis ihm sein Kopfe raucht.
Weil er verschiedene Wissenschaften braucht.
Fangen wir an mit dem Studienfach THEATER.
Er wird unwissentlich zum lustigen Berater.
Weil er zu allen Dingen begreifen kann.
Dass auch er den lustigen Ehemann spielen kann.
Zum Fach der Poesie gibt es zu sagen.
Um sich aus allen Ungereimtheiten herauszuwagen.
Er muss in  ihrem Wesen einiges erkennen.
Und sich einen Vers daraus machen können.
BERGBAU hält Leib und Seele gesund.
ARCHITEKTUR mit verborgenen Grund.
Der Ehemann braucht dazu die rechte Form.
Es beeindruckt die geliebte Ehefrau ganz enorm.
Will ER IHR Wissen mit Logik verstehen.
Sollte er philosophisch vorgehen.
Rede locker,  frei und nicht gespreizt.
Die PHILOSOPHIE hat seinen umständlichen Reiz.
MATHEMATIK oder Rechnen ist ein schweres Fach.
Darum lieber Ehemann rechne täglich nach.
Macht die Frau ihm ein X für ein Y vor.
Hol lieber die Wissenschaft  ALGEBRA hervor.
Zeigt sie ihm lächelnd die Zähne.
Zeigt besseres Wissen und hat sie andere Pläne.
Kommst du auch über andere Wege dahin.
Hilft dir dabei die  ZAHNMEDIZIN.
THEOLOGIE hilft der Weisheit und dem Sinn.
DIPLOMATIE  ist ebenfalls ein Gewinn.
Eine Gardinenpredigt ist nicht gerade angenehm.
Lass dazu nicht kommen, dass sollte einsehen.
Die Verfassung ist umfangreich.
POLITIK hilft dabei gleich.
Will sich seine Frau im Recht versteifen.
Hilft ihm JURA dabei dies zu begreifen.
KUNSTSTOFFTECHNIK hilft ihm zu konstruieren.
Wurfgeschosse zu mit Weichheit auszuprobieren.
Damit sie nicht wirft  an klaglose Wände.
Schöne zerbrechliche Haushaltsgegenstände. 
MUSIK ist das höchste Fach mit Tönen.
Dem könnte jeder Mann mit Freude frönen.
Ein Lob auf seine Frau zu singen.
Und wieder lässt es Herzen höher klingen.
Ob Wissenschaft studiert oder nicht.
Lass erglänzen für sie überall das Licht.
Beschütze dein Weib, du hast sie erwählt.
Täglich sage IHR: Nur die Liebe zählt.
 
   

 

 

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-22
Wie wird meine Kuh stubenrein?
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-23
Es ist eine fürchterliche Vorstellung für viele Leute
Die Kuh als soziales Geschöpf wirkt eher grob als fein.
Darum denkt man an die Gegenwart dem Heute.
Denn eine Hauskuh ist nicht mal stubenrein.
Lernfähig ist die Kuh in wenigen Wochen.
Die eigene Toilette mit Leistung erzwingen.
Dabei mit ständigen üben und belohnen.
Kann man der Kuh vielleicht etwas  mit Erfolg beibringen.
Die Kuh-Erfahrung hat gezeigt.
Zwei große Kunstoffwannen in die Ecke am besten erwärmt.
Sich die Kuh  ihr rückwärts nähert und zur Wanne neigt.
Bis sie mit den Hinterbeinen leicht an die Wannenkante schlägt.
Will man die Wanne säubern beizeiten.
Die Kuh steht auf eigenen Fuss.
Soll eine Reservewanne Sicherheit bereiten.
Es heisst jedoch  was sein muss, das muss.
Sie pinkeln im Stehen, nicht erschrecken.
Kühe sind Männer sei nicht verlegen.
Darum empfiehlt es sich  die Kuh-Klo-Ecken
Noch mit einer festen Kunststofffolie auszulegen,
Die Kuh-Zimmer-Tür sollte niemals geschlossen sein.
Denn wie gesagt sie sollen die Kuh-Toilette benutzen.
Darum täglich die Wanne säubern ganz rein.
Man vermeidet dabei unnötiges putzen.
Der Geruch, der durch die offene Tür durchs ganze Haus zieht
Ist kein Problem - schon nach drei bis fünf Monaten ganz gewiss.
Hat sich der Mensch an den würzigen Duft gewöhnt.
Stubenrein? Oh nein! übrig ist der Fladen und der Kuhsch....

 

 

 

Einladung:

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    Herzlich willkommen in der WEBZAUBER-WELT
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06-24
    Lass dich durch die Runde führen
    Lass dich jedoch nicht verführen.
    Sei kreativ im denken.
    Lass dich von deinen Gefühlen lenken.
    Bastle was das Zeug herhält.
    Fühl dich Wohl in der WEBZAUBER-Welt.

    die hier gezeigten Werke sind mein Eigentum.

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    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-06 24
    Heimat und Gezeiten
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-06-25
    Raum um Raum, die Gezeiten durchschreiten.
    Nur wer bereit ist den Aufbruch am Namen zu nennen.
    Weiss, der Weltgeist will uns Freude bereiten.
    Die Sehnsucht nach der Heimat lernst du schätzen
    und aufs Neue erkennen
     2003 06 26 Entscheidungszeit

               

         

     

     
    Entscheidungszeit
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-06-26
    Nimm dir die Ruhe und Gelassenheit.
    Nimm dir die Zeit.
    Auf dein Innerstes hören.
    Auf die Entscheidung schwören.
    Lass dich nicht stressen, nicht drängen.
    Halte dich fern von Alltagszwängen.
    Wähle in Ruhe etwas aus.
    Fordere dein Selbstbewusstsein heraus.
    Gegen die Hektik des Alltages kämpfen.
    Sich selbst mit Besonnenheit besänften.
    Nimm dir die Ruhe und Gelassenheit.
    Wähle die Besonnenheit.

     

         
                                                                                                                          
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-06-26
    2003 06 27 Regenbogenkristall
                      
       
                
     
                 
       
    Regenbogenkristall

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-06-27

     

    Geschliffenes Glas im Sonnenschein.
    Sonnenlicht reflektiert den Glanz.
    Verzauberte Farbspiele laden ein.
    Zum Farbenspiel-Tanz.
    Schon die Chinesen verneigten sich.
    Vor der Harmonielehre und dem Schein
    Lass es verzaubern das innere Ich.
    Betrachte es im näheren Augenschein
     
         
     
     
         
     
         
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-06-27
     
    2003 06 28 Den Baum erkennen
     
                  
     
                       
       
    Den Baum erkennen
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-06-28
    Baum und Strauch
    Erkennt man auch.
    Sie haben ihre eignen Normen
    Stamm und Blätter haben eigne Formen.
    Erkennen und deute sie.
    Frag nach dem warum und wie.
    Nenne ihre Namen, sieh derer Struktur.
    Vertiefe dich ins Wissen der Baum-Natur.
     
         
     
         
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-06-28
    2003 06 29 Zukunft ist offen.
                     
     
                  
       
    Zukunft ist offen.
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-06-29
    Trübe Aussicht, Regenschauer.
    Nebelig Grau die Naturmauer.
    Augen blicken traurig drein.
    Mein Herz gehört dir, du bist mein.
    Ach ich hab dich ja so gern.
    Deine Stimme ist so fern.
    Ich kann sie nicht mehr hören.
    Ich will nur dir gehören.
    Eine Träne vergiessen.
    Dabei nicht verdriessen.
    Warten und Hoffen.
    Die Zukunft ist offen.
     
         
     
     
         
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-06-29

    2003 06 30 Natur und Meer

         
       
         
       
    Natur und Meer
    © Brigitte Obermaier, München, 2003-06-15
    Erforsche das Meer.
    Dort wo die Küste rauscht.
    Das Abenteuer lockt her.
    Lädt ein und berauscht.
    Unzählige Möglichkeiten.
    Ereignisse pur.
    Faszinierende Tagen bereiten.
    Leben mit der Natur.
     
         
     
         

     

    © Brigitte Obermaier, München, 2003-06-15

     
         
         
         

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