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01
Wintergrau heraus
© Brigitte Obermaier, München,  2003-03-01
Wintergrau
Ich habe genug davon.
Ich gönne mir, ja, genau,
Farbtupfer gegen Depression.
Blühende Topfpflanzen für den Tisch.
Schnittblumen in der Vase.
Ein leuchtendes Farben-Gemisch.
Heraus aus der grauen Winter-Oase.
So ist es, der Jahreslauf
Den nahenden Frühling feiern.
Ich freue mich schon darauf.
Spaziergang rund um den Weiher.
Der Frühling hat erfrischende Lebensnormen.
Hast du ihn gesucht?
Grau raus – herbei die Farben und Formen -

Verliebe dich erneut  und schnuppere den Frühlingsduft

 

02
Mit schönen Gedanken einschlafen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-02
Abends - ich geh zur Ruh.
Schliesse meine Augen zu.
Sammle meine schönen Gedanken
Die negativen verweise ich hinter Schwanken.
Lass mich von einem guten Buch inspirieren.
Die grauen Zellen ins wohltuende kultivieren.
Denkanstösse lege ich auf den Nachttisch.
Bewahre mir das angenehme Gedanken-Gemisch.
Jeden Abend bei ein paar segensreichen Zeilen.
Zuerst lesen und dann darin verweilen.
Schiebe negative Gedanken in den Hafen.
Will mit schönen Gedanken einschlafen.
03
 
Herausforderung und Zutrauen
© Brigitte Obermaier, München,  2003-03-03

  

 
Es steht im Kalenderblatt.
Sei nicht so müde und so matt.
Man sollte sich was zutrauen.
Sollte auf die Kreativität bauen.
Studien haben es bewiesen.
Feiglinge gehören zu den miesen.
Sie bringen weniger zustande.
Auf dieser Welt, in unserem Lande.
Bremse dich nicht aus.
Locke dich selbst heraus.
Wage eine aufrechte Herausforderung.
Belohnung ist des Ergebnis Genugtuung.
Sieh in den Spiegel, in deine Augen.
Probier die Aufforderung, habe Vertrauen.
Jeder sollte an sich Glauben.
Jeder kann sich was aussergewöhnliches zutrauen.
04

        

  

  

 
Kostbare Zeit
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-28
Wenn ich mich heute erwisch,
Sitze langweilig herum an einem Tisch.
Möchte die Wartezeiten schnell hinter mich bringen.
Oder geduldloses Zeittotschlagen umbringen.
Mache ich mir klar, welch Besonderheit;
Und kostbar ist die Zeit.
Zum Vergeuden viel zu Schade.
Lege das Für und Wider in die Waagschale.
Werde mich für Pausen erfolgreich begeistern.
Meine  eigene Zeit richtig meistern.
Atme ein das Naturgesetz als Besonderheit.
Es ist meine Lebenszeit.
Ich überlege mir, rufe an mein Gewissen:
Wie kann ich diese Zeit  bewusst genießen?
Wie kann ich bei einer Rast  bewusst verweilen.

Sinnvoll füllen jeder meiner Lebenszeilen.

              

05
    
Versöhnung mit dem Tag
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-29
Den ganzen Tag intensiv erleben.
Das Tageswerk vollziehen
Abends ein gutes Ergebnis geben.
Tagesresümee ziehen.
Nicht ausweichen den Problemen.
Stelle dich dem Kampf, sei nicht unzufrieden.
Versöhne dich mit dem Unangenehmen.
Befreie dich damit und sei zufrieden.
Denke an die Details.
Weniger Angenehmes wirst auch du finden.
Das Schöne überwiegt größtenteils.
Freue dich an den kleinen Dingen.
Sagst du Abends ist gebongt.
Sagst „Ja“ zu diesem Tag.
Dann hat es sich gelohnt.
Der Arbeit Mühe und Plag.
06

 

  

Sonne scheint auch an dunklen Tagen

© Brigitte Obermaier, München,  2003-03-07

Der Morgen sollte ausgeschlafen beginnen,

Nimm die Welt mit all deinen Sinnen.

Fange das Glück mit einem Lächeln ein.

Belohnt wirst du mit seelischem Sonnenschein.

 

Unscheinbare Glücksmomente einfangen.

Begeisterung hilft dir bei all deinen Belangen.

Lächeln hilft dir über schwere Stunden.

Idealismus hilft dir diese zu umrunden.

 

Andere gibt es, die haben ihren strengen Blick;

Gerichtet auf  lauerndes Unglück.

So, dass sie nicht können  Sehen.

Und weiterhin einen Irrtum gehen.

 

Es gibt so vieles, dass man noch nicht kennt.

Kleine und Große Anlässe dir jeder nennt.

Freudenmomente sollte man erkennen.

Genießen  heisst: Vom Übel sich trennen.

  

 

 

07

Aufräumen 

Freuen? Ich glaube das kann man nicht so nennen.

Aufs Ausmisten? Sie werden das Problem bestimmt kennen.

Aber, ich habs doch gemacht.

Als ich fertig war hab ich gelacht.

 

Ich ging durch  das Badezimmer und räumte es auf.

Wischte den Spiegel und klebte leicht ein Foto von mir darauf.

Leere Dosen habe ich entfernt.

Ja, das Aufräumen habe ich bei Mama gelernt.

 

Die Küche glänzt im neuen Glanz.

Auf spiegelsauberen Fliesen wage ich einen Tanz.

Tassen und Teller abgespült und in den Schrank.

Blumen gießen auf der Fensterbank.

 

Am Kamin die Zeitung durchgesehen.

Die Alten in die Papiertonne gegeben.

Es sammelt sich sehr viel Werbung an.

Auf die ich jederzeit verzichten kann.

 

Die Post nach Datum sortiert und ich denke daran.

An den Bürokram muss ich auch noch ran.

Fertig – fürs Erste hab ich Ordnung gemacht.

Ich fühle mich wohl und mein Herz das lacht.

 

Gedicht  © Brigitte Obermaier, München, 2003-03-27und Malerei 1999

08
 
Zukunft mit Interesse
© Brigitte Obermaier, München,  2003-03-08
Einen Ausflug wage ich allen,
In die ferne unbekannte Zukunft hinein.
Ich stelle mir vor, ja, fürwahr,
Dass ich vielleicht in einem Jahr,
Oder  in zehn oder in zwanzig Jahren.
Von mir könnte viel mehr erfahren.
Einen Blick in die Zukunft geben.
Einen Artikel in einer Zeitschrift lesen.
Über mich, was wäre da von Interesse.
Was tolles schriebe die Presse?
Glänzende Buchstaben wie Gold?
Über mein Leben. Worauf wäre ich stolz?
Vielleicht sind es die heutigen Träume.
Zeilen über meine lobenden Lebensräume
Meine Gedanken sind ganz benommen.
Ich will dem Leben auf die Spur kommen.
Wunschtraum oder sinnenfreudige Phantasien.
Träume gehören zu den Illusionen.
Ich wandle und bin davon so entzückt.
Am Ende kehre ich in die Gegenwart zurück.
09

 
 
Der Katze abgeschaut
© Brigitte Obermaier, München,  2003-03-09
Eine Katze die geschmeidig geht.
Mit leisen Tatzen sich bewegt.
Schnurren zeigt ihr Wohlwollen.
Den Katzen und Katern wollen wir Beifall zollen.
Nach dem Ruhen sie sich in die Länge streckt.
Morgens er uns mit leisem schnurren weckt.
Er, das ist unser Kater,  der streicht umher.
Schnuppert überall, kreuz und quer.
Ich räkle  und strecke mich am Morgen.
Vertreibe vorübergehend die Sorgen.
Ich gähne und geniesse mit besonderem Gespür.
Zur An- und Entspannung ein wohltuendes Gefühl.
Probiers mal, es ist menschlich und vertraut;
Und hast du es der Katze abgeschaut.
Dann wollen wir den Katzen Beifall geben.
Köstlichen Katzengenuss kannst du erleben
10

 
Was das Jahr bringt
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-10
365 Tage liegen vor dir so blank.
Begrüße sie täglich mit Dank.
Was wird das Jahr wohl bringen.
Es sind die großen und kleinen Dinge.
Begegnungen mit Menschen erleben.
Mal einfach so auf Wolken schweben.
Gespannt sein auf das Morgen.
Verarbeiten der anfallenden Sorgen.
Durchwandere das Jahr mit offenen Augen.
Nur du selbst kannst an dich glauben.
Hadere nicht, verbanne dunkles Bedenken.
Lass dein Herz dich zum Guten lenken.
Frage dich: Wo werde ich in einem Jahr stehen.
Wie wird das Leben täglich weitergehen?
Nimm einen Zettel zur Hand.
Schreibe darauf dein Ziel, deinen Schaffensdrang.
Vertreibe die zu erwartenden Schmerzen.
Nimm das volle Dasein zu dir mit Herzen.
Hast du ein Motto, so sage es dir Laut.
Spüre das Leben auf deiner Haut.
11
Der Regenwurm
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-11
Am Eingang vom Aussichtsturm,
Sass gebannt ein brauner Wurm.
Da kam eine dicke Wolke herbei.
Brachte den Regen vorbei.
Der braune Wurm wurde davon nass.
Verschwand schnell als Regenwurm im Gras.
12
Die Nase
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-12
Im Gesichte mittendrin.
Sitzt des Menschen Nase. Immerhin –
Hat  zwei Nasenflügel. Ganz bestimmt –
Nicht zum Fliegen. Sie rinnt –
Das ist leider ihr Unternehmen.
Bei gesundheitlichen Problemen.
13
Die Lüge
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-13
Wird es mal Extrem.
Und du wirst bequem.
Willst du die falschen Worte wählen.
Musst dich mit der Wahrheit quälen.
Eine Ausrede wirkt wie ein Steg.
Nur eine Lüge ist kein Ausweg.
14

 

Blütenknospen platzen zart

© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-14
Welch Freude erfüllt mich jedes Jahr;
Denk ich an den Frühling, sonnenklar.
Die abgestorbenen Bäume die nur darauf warten.
Entfalten ihr Frühlingskleid in unserem Garten.
Wärmende Tage schreiten herbei.
Die Blütnknospen platzen zart entzwei.
Die frischen  Blätter sie schieben und fegen.
Um den Bäumen ein grünes Kleid anzulegen.
Es ist der ewige Kreislauf den Lebens,
Jedes Jahr Erneuerung nicht vergebens.
Dem ich vertraue, es wirkt vollkommen.
Ein Kommen und Gehen und Wiederkommen

 

 

15
Finger
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-15
Was können die Finger alles machen.
Leider nicht herzhaft Lachen.
Bewege sie und lass sie zeigen.
Bewegung nach oben oder einfach neigen.
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Klassisches Frühlingslied

© Brigitte Obermaier, München,  2003-03-16

 

Amsel, Star, Fink und Drossel.

Freuen sich wie die Sommersprosse.

Auf den Frühling und das vollends.

Auf die Gegenwart und den Lenz.

 

Insekten aus dem Winterquartier entsteigen.

Tanzen  brummend einen Reigen.

So manche Hausfrau dies gern wagt.

Frühjahrsputz ist angesagt.

 

Es zwitschern die Vögel ganz versessen.

Lassen uns den Winter vergessen.

Schneeglöckchen läuten den Frühling ein.

Darum lassen wir ihn herein.

 

Den Winter ade sagen.

In neu erblühende Natur wagen.

Jeder denkt: Endlich es ist soweit.

Alle freuen sich und sind bereit.

17
                                 
     

 

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Lange Tage noch langsam
 
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-17
 
Langsam, ganz langsam, etwas bange,
Werden die kurzen Tage lange.
Spürbar, sichtbar, sacht.
Ganz behutsam wird die Natur wieder wach.
 
Das Tageslicht in sich aufsaugen.
An das Erwachen der Natur glauben.
Den Jahresablauf ansehen.
Mit offenen Augen gehen.
 
Welch Freude das zu betrachten.
Ganz bewusst darauf zu achten.
Minuten und Stunden genießen.
Die Natur will aufs Neue sprießen.
 
 
     

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Bereitgestellt von BRIOBEBO am 26.03.2003, 2KB 

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Gefiederter Frühlingsmorgen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-18
 
Der Frühling heraneilt.
Der Singvogel bei uns verweilt.
Morgens hör ich aufs Neue, ganz vertraut.
Wie sie zwitschern so laut.
Die Amsel flötet ihr Lied
Auf des Astes höchsten Trieb.
Siehst du den Vogel im Baum?
Zwischen Erde und Himmelsraum?
Für manche Menschen die Vögel gleich klingen.
Sie jedoch verschiedene Lieder singen.
Ich lausche dem Gesang.
Der Notenfolge, dem Ton, dem Klang.
 
Frühlingslieder von kleinen gefiederten Wesen.
Lust auf Sommer, Wärme, einfach auserlesen.
Fünfzehn Minuten nehme ich mir Zeit.
Für Vogelzwitschern und Vorfrühlingsfreud’.
 

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19

Gästebuch-Eintrag

Ups - ich darf die Erste sein.

Frisch geschrieben, trag ich mich ein.

Schön ist dein eigenes Homepage-Zelt

Herzlich Willkommen in der Internet-Welt.

 

Miss Zauberblume  

 © Brigitte Obermaier, München, 2003-03-19

 

Denn positive Worte lockern das Gästebuch auf.
-
Gästebuch von Miss Zauberblume  -
Ins Buch -  oder   gleich darunter -  direkt  hinein
-
Danke für den Eintrag

20
   
Ätherische Öle
 
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-20
 
 
 
Fenster auf und lass herein.
 
Frische Luft und Sonnenschein.
 
An kühlen Regen-Tagen.
 
Mal  was Duftendes wagen.
 
 
 
Aus der Mischung von ätherischen Ölen.
 
Kann uns der Wohlgeruch betören.
 
Je zwei Tropfen Zitrone und Eukalyptus-Essenzen.
 
Sechs Tropfem Latschenkiefer dazu kredenzen.
 
 
 
Hast du das Wasser damit gemischt.
 
Wirkt das Raumklima wieder blumig frisch.
 
Ich atme wohlig tief aus und ein.
 
Erfrischenden Wohlgeruch lass ich herein.
 
 
21
     
   
Innere Ruhe trainieren
 
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-21
 
 
 
Kommen unbekannte Veränderungen herüber.
 
Wohldurchdachte Pläne werden durchkreuzt.
 
Läuft heute etwas schief, unke darüber.
 
Nicht traurig sein, bleibe gelassen heut.
 
 
 
Mit dunklen Gedanken geizen..
 
Lass dich damit nicht umgarnen.
 
Das Innere trainieren beizeiten.
 
Die Schöpfung aufs Neue umarmen.
 
 
 
Durch die Welt flanieren,
 
Atme tief durch, denk an das Soll.
 
Die innere Ruhe trainieren.
 
Freue dich über jeden kleinsten Erfolg.
 
 
 
Lächeln heisst die Devise, statt toben.
 
Das Stärkere hervorheben und loben.
 
 
 
   

-

 

Chinesische Malerei  von Brigitte Obermaier  19990886-Calla-MdLOTusche

 

       

22

Herzklopfen

© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-22

 

 

 

*******~~~~~~~~*******

************~~~~************

 

*************~~~**************

 

**** Das Herz es klopft im Takt.****

 

*** Höre ** und **  fühle ** es. ***

 

** Selbständig *  mit * einem ***

 

***  besonderen * Klang ****

 

**** mal *  gewandt ****

 

*** mal  * * bang ****

 

*** und ** doch ***

 

*** gefan- ***

 

** gen. ***

 

******

 

***

 

**

 

 

 

~*~

 

 

 
23
 

Kreativ vom ich

© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-23

 

Das bin ich –

Eine Kreativ Übung für mich.

Ich lege all meine Liebe hinein.

Will mein Innerstes befrein.

 

Ich kann malen –  ich finde es schön.

Ich kann schreiben – es ist ein innerer Befehl.

Ich kann schnipseln und Collagen machen.

Ich kann basteln vielerlei Sachen.

 

Das Ergebnis ist für mich wichtig.

Unterm Himmelszelt wirkt es nichtig.

Es wird einem klar.

Kreativität ist wunderbar.

 

So zeige ich mir mit eigenem Sinn.

Ideenreichtum bringt Gewinn.

Das was ich gerade ausdrücken will.

Das bin ich – Kreativität  vermag viel.

  

              

19990888-Bambus-MdLOTusche  mit PC verändert

24  

2003-03-24 Kater Balu ruht sich aus

         

 

Kater Balu ruht sich aus
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-24
Er fühlt sich wohl in unserem Haus.
Kater Balu ruht sich aus.
Mein Hand ist zwar nicht weich.
Jedoch an pulsierendem Leben ganz reich.
 
 

 

 

       
25
     
   

Lavendeltag

© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-25
 
Nehmen sie eine auserwählte Pflanze in die Hand.
Erfreue dich am Duft vom Blütenkranz.
Ist dir der botanische Name bekannt?
Erkennst du ihre lockende Eleganz?
 
Gestalte mal einen Lavendeltag.
Lavendelblüten duften herrlich.
Und gibt es jemand der diese nicht mag.
Sie ist für die Gesundheit förderlich.
 
Getrocknete Lavendelblüten als Kissen.
Lavendelseife duftet blumig frisch.
Willst du sie nicht mehr missen.
Stell sie als Topfpflanze auf den Tisch.
 
Lavendelhonig ist eine Delikatesse.
Probiers doch mal aus.
Zeig dein botanisches Interesse.
Bei mir blüht sie gleich neben dem Gewächshaus.
 
  
   
 
 
   

 

                                                    

26
 

                   

 
Gehirnjogging
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-26
 
Graue Zellen trainieren.
Nimm dir Zeit jeden Morgen.
Wie bei dem Körper das Potential realisieren.
Für Gehirnjogging sorgen.
 
Fordere deine geistigen Fähigketien
Suche Kreativitätsaufgaben für dich aus.
Täglich aufs  Neue vorbereiten.
Nimm vor dem Gehinrjogging nicht Reissaus.
 
Fankge mit dem kleinen Schwierigkeiten an.
Denksportaufgaben gibt es genug.
Am Besten machst du dir einen Fertigkeits-Plan.
Dein Gehirnjogging geht über ins Blut.
 
Kreativität fördern unsere Denkmöglichkeiten.
Tatkräftig dem Leben gegenüberstehen.
Etwas tun für  unsre Persönlichkeiten.
Gehirnjogging für unser Wohlergeben.
 
 
27  
     
   
Aufräumen - oh ja
© Brigitte Obermaier, 2003-03-27
Freuen?
Ich glaube das kann man nicht so nennen!
Aufs Ausmisten?
Sie werden das Problem bestimmt kennen.
Aber,
ich habs gemacht.
Als
ich fertig war hab ich gelacht.
Ich
ging durch das Badezimme und räumte es auf.
Wischte
den Spiegel und klebte leicht ein Foto von mir darauf.
Leere
Dosen habe ich entfernt.
Ja,
das Aufräumen habe ich bei Mama gelernt.
Die
Küche glänzt im neuen Glanz.
Auf
spiegelsauberen Fliesen wage ich einen Tanz.
Tassen
und Teller abgespült und in den Schrank.
Blumen
gießen auf der Fensterbank.
Am
Kamin die Zeitung durchgesehen.
Die
alten in die Papiertonne gegeben.
Es
sammelt sich sehr viel Werbung an.
Auf
die ich jederzeit verzichten kann.
Die
Post nach Datum sortiert und ich denke daran.
An
den Bürokram muss ich auch noch ran.
Fertig -
fürs Erste hab ich Ordnung gemacht.
Ich
fühle mich wohl und mein Herz das lacht.
 
   
     
     
     
 
28
 
     
 
Kostbare Zeit
© Brigitte Obermaier, 2003-03-28
Wenn ich mich heute erwisch.
Sitze langweilig herum an einem Tisch.
Möchte die Wartezeiten schnell hinter mich bringen.
Oder geduldloses Zeit-tot-schlagen umbringen.
Mache ich mir klar, welch Besonderheit.
Und kostbar ist die Zeit.
Zum Vergeuden viel zu Schade.
Lege das Für und Wieder in die Waagschale.
Werde mich für Pausen erfolgreich begeistern.
Meine eigene Zeit richtig meistern.
Atme ein das Naturgesetz als Besonderheit.
Es ist meine Lebenszeit.
Ich überlege mir, rufe an mein Gewissen.
Wie kann ich diese Zeit bewusst genießen?
Wie kann ich bei einer Rast bewusst verweilen?
Sinnvoll füllen jeder meienr Lenbenszeiten.
 
 
     
                 
 

 

 
 

 

 

 

 

 

 
     
29
Versöhnung mit dem Tag
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-29
Den ganzen Tag intensiv erleben.
Das Tageswerk vollziehen
Abends ein gutes Ergebnis geben.
Tagesresümee ziehen.
Nicht ausweichen den Problemen.
Stelle dich dem Kampf, sei nicht unzufrieden.
Versöhne dich mit dem Unangenehmen.
Befreie dich damit und sei zufrieden.
Denke an die Details.
Weniger Angenehmes wirst auch du finden.
Das Schöne überwiegt größtenteils.
Freue dich an den kleinen Dingen.
Sagst du Abends ist gebongt.
Sagst „Ja“ zu diesem Tag.
Dann hat es sich gelohnt.

Der Arbeit Mühe und Plag.

#20022028 DM-Schmetterling mit Sonnenblumen und Schredder-Geld

 

30
 
     
 
Moriskentänzer
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-30
Erasmus Grasser 1450 in der Oberpfalz geboren.
In einem kleinen Dorf, namens Schmittmühlen.
Gesellen hatten sich gegen ihn verschworen.
Er musste die krasse Ablehnung als Meister spüren.
Als junger Bursche erlernte er die Fähigkeiten.
Das Veitl, das Schnitzmesser zu handhaben.
Im Wald lag genug rohes Material für Schnitzereien.
Formen herauszuarbeiten, bewusst und erhaben.
Ungehobelt und temperamentvoll kam er in die Stadt.
Herzog Albrecht IV. regierte  an pulsierenden Modellen.
München  war ein bekannter Handelsplatz.
Hier durfte Erasmus sein Talent unter Beweis stellen.
Den Rathaussaal schmücken durch Besonderheiten.
Welch Ehre wurde ihm zu Tage.
Er konnte was besonderes Leisten.
Durch Anregungen brachte er was tolles zu Tage.
Welch lustige Gesellschaft.
Tanzet da auf bayerischen Boden.
Verrenkungen Mannigfach.
Das Publikum wird sie loben.
Aus dem fernen Lande kamen sie.
Spanische fahrende Handwerksleute.
Sie verkauften ihre Pelze, aber wie.
Für sie war München der hohe Norden.
Den Tanz um eine Frau gefiel ihm sehr.
Auf diese Erscheinungen fiel seine Wahl.
Er schnitzte Sonne Mond und vieles mehr.
Dazu sechzehn Morisken für den Rathaussaal.
In hektischen Verrenkungen geschnitzt teils in filigranen;
Gesten, wie die fahrenden Kaufmannsleute.
Mit fantasievollen Hüten und Turbanen.
Tragen seine Morisken bunte Kostüme, noch heute.
Zehn Morisken sind uns erhalten geblieben.
Sie hopsen und zeigen ihre Drehungen.
Im Münchner Stadtmuseum kannst du sie sehen.
Im wilden Tanz mit verwegenen Verrenkungen.
Moriskentänzer

© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-30

 
31
                   
     
 

 

Widerstand brechen

© Brigitte Obermaier, München,  2003-03-31
Schaffe einen makellosen Tisch.
Konflikte sollen bereinigt werden.
Windstille kann sein so trügerisch.
Begrabe deine Beschwerden.
Unzufriedenheit ist nicht gut.
Breche den unsinnigen Widerstand.
Ein Abschluss der Sache zeigt deinen Mut.
Suche das klärende Gespräch miteinand.
 
 
   
 
 
           
 

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