2003-mai

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BLACK KISS  - KUSS http://www.beepworld.de/members43/oel2/index.htm

 

 

2003-05-04 Bequeme Kleidung - Malerei 19970457 Garderobe mit Anemonen  
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Feiertag
© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-01
Es scheint die Sonne.
Das Radl wird eingefettet und poliert.
Wir machen einen Ausflug mit Wonne.
Alleine, zu zweit, zu dritt oder zu viert.
Die Arbeit schieben wir beiseite.
Wir sind voll guter Laune.
Suche dir nettes Geleite.
Es wird gefeiert mit Jubel und Posaune.
Der Picknickkorb ist gefüllt.
Für Jeden ein paar Köstlichkeiten.
In luftige Kleidung gehüllt.
Wollen wir das Lachen verbreiten.
Und ... kommen dicke Wolken mit Schauer.
Im Wonnemonat kann das passieren.
So war der Ausflug von kurzer Dauer.
Die Sonne kann man nicht adoptieren.
Vergessen wir einfach den Regen.
Der erste Mai hält so manch Überraschung feil.
Wir treffen uns der freunde wegen.
Gehen über zu Hause zum gemütlichen Teil.

 

© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-01

Spaziergang mit Kuss

 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-02

 

Mit dem Partner spazieren gehen.

Durch die Natur und Landschaft.

Lass das Maien-Lüftchen wehen.

Geh mit ihr durch die Stadt.

 

Nimm sie in den Arm.

Dort wo du gerade gehst.

Einfach ohne viel Erwartung.

Küsse sie, gerade da, wo du stehst.

 

Herrlich wie ein Teenager zu knutschen.

Nichts darauf geben

Brauchst nichts zu vertuschen.

Was andere von uns denken mögen.

 

Und bist du eine sie.

Dann zeige es ihm gekonnt.

Knutsche einfach mit ihm.

Die Liebe wird damit belohnt.

Zauber der Blumen                                                                                                
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-03
Der Blume wohnt ein Zauber inne,
Sie besitzen Poesie und anregende Kraft.
Der Mensch überträgt die Sinne.
Zum Gleichnis der Liebe und Macht,
Der ewige Kreislauf von Werden und Sein.
Vom Vergehen, macht sie zum Zeichen.
Als natürlicher Gegenstand im klaren Schein.
Die Vergänglichkeit muss weichen.
Blumen duften und begeistern uns.
Zur Nachbildung in Poesie und Literatur.
Bei der Malerei und der Kunst.
Für Ornamente waren sie der Ursprung.
Frühling, Blumen und die brennende Liebe.
Sind unauflöslich beieinand’.
Und die Blumensprache der frischen Triebe.
Zeigt die Vergänglichkeit und dennoch Bestand.

Glück mit Bedacht

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-05

 

Glück ist, was ich mag.

Was man hat bekommen.

Was man ergatterte und hat.

Was man hat erklommen.

 

Wie glücklich und zufrieden wird sind.

Hängt von der inneren Einstellung ab.

Rufe die Worte nicht in den Wind.

Sage sie prägnant und knapp.

 

Wenn du etwas ungern machst.

Entscheide dich selbst dazu.

Verändere es mit Bedacht.

Wähle die Gute Seite mit Ruh.

 

Zitat:

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-03

 

Glück ist, was ich mag.

Was man hat bekommen.

Was man ergatterte und hat.

Was man hat erklommen

Blumen mit Struktur

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-06

 

Blumen werden gepflückt, gereicht, geschenkt;

Gepresst, getrocknet, im Poesiealbum bewahrt.

Wer wohl an mich denkt.

Wer hat dafür seinen letzten Groschen gespart.

 

Als wollte man gerade mit dem Irdischen;

Ein Versprechen auf Dauer machen.

Die Blumen deuten und richtig mischen.

Die schönste Pracht  ausmachen.

 

Nicht vergessen das Gießen.

Schnell können sie verwelken.

Vom Samen bis zum Sprießen .

Rosen, Ranunkeln und Nelken.

 

Der Bauplan der Blume zeigt uns genau.

Jahr für Jahr sich die Blüte offenbart.

Die Schönheit der Anordnung, den Aufbau.

Durch Mathematik, Kegel, Ellipse und Kreis gepaart.

 

Deutet die Blume auf ihr Ende hin;

Beginnt sie zu verwelken, aber nur,

Mit zyklischen Schicksal Beginn.

Um wieder neu zu werden die Struktur.

Das Wichtigste nennen

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-07

 

Der Zug fährt durch die Welt.

Wir reisen quer durch die Zeit.

Das Leben hat uns herbestellt.

Das Lebensgefühl macht sich breit.

 

Wir sehen zum Fenster hinaus.

Stationen gibt es genug.

Wo sind wir wirklich zu Haus?

Wir fahren alle im gleichen Zug.

 

Die Jahre reihen sich aneinand.

Wie bei einer Perlenkette, wie man sieht.

Ist dir wirklich das Ziel bekannt?

Keiner weiß wie weit die Reise geht.

 

Der Schaffner schaut herein.

Will uns das Ticket durchlöchern.

Morgen, was wird Morgen sein?

Worte wollen uns durchlöchern.

 

Die Gegenwart spürt man intensiv.

Die Zukunft möchte man erkennen.

Die Vergangenheit mit Erinnerungen sprießt.

Kannst du mir das Wichtigste nennen?.

Symbol der Blumen

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-08

 

 

Für menschliche Eigenschaften ohne Plage.

Entflammt in sein eigenes Spiegelbild

Verliebter Narziss aus der griechischen Sage.

Verblendet im Götterbild.

 

Der schöne Jüngling Adonis,

in den sich die Liebesgöttin Aphrodite selbst verliebte,

Es waren da noch so manch Hindernis.

Adonisröschen mit Zartheit siegte.

 

Zephyros der Westwind liebte Hykinthos.

Apollo gewann dessen innige  Zuneigung.

Eine Diskusscheibe war des Knaben Tod.

Durch sein Blut entstand die Hyazinthe, als Würdigung.

 

Die weisse Lilie, gehört zur Keuschheit.

Die Reseda ist die Bescheidenheit allein.

Das Veilchen als Symbol der Reinheit.

Mit den inneren Werte verein.

 

Der Rose Farbenkelch birgt den Nektar.

Ihr Duft verströmt die Liebesmagie.

Verbirgt den Liebestrank, immerdar.

Die Rose die Königin mit Harmonie.

2003-05-09 Blumen als Namensfindung Malerei: 19980576 -Hortensie

Blumen als Namensfindung

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-09

 

Blau blüht das Vergissmeinnicht.

Bedeutungen ergeben den Schein.

Gedenkemein und Tausendschön.

Tränendes Herz lass mich nicht allein.

 

Brennende Liebe und Rührmichnichtan,

Liebstöckel und  Ehrenpreis,

Tausendschön und Herzgespann,

Zauberhafte Welt  mit lieblicher Weis’.

 

Blumennamen sind die süßen Erfindungen.

Jelängejelieber und Tränende Herzen.

Bittersüß, Ungnad, sind auch Empfindungen.

Einige  heilen unglückliche Schmerzen.

 

Wermut, Nachtschatten mit Tau benetzt.

Mannstreu, Maßlieb, Braut im Haar erhellt.

Die Reihe ist schier endlos fortzusetzen.

Und das in allen Sprachen der Welt.

2003-05-10 Ein Lob von mir 20033071c-Eulen-breit

Ein Lob von mir selbst

© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-10

 

Ein unerwartetes Lob kommt auf mich zu.

Veredelt mir heute die Arbeit, es ist ungewöhnlich.

Hab es ich verdient? Ich frag dich nicht, ich geb’s zu.

Ein Lob von mir selbst! Ja von mir persönlich.

 

Oft treibe ich mich an

Bin wenig zufrieden mit mir, will mehr hergeben.

Wie gut tut es aber, mit Schwung und Elan.

Einfach etwas liebevoller mit mir selbst umzugehen.

 

Wie ich heute meinen Tag verbrachte?

Ja, ich habe heute viel geschafft?

Auf die Schulter klopfe ich mir heute ganz sachte.

Und sage zu mir: „Gut gemacht.!“

2003-05-11 Eltern sind wichtig  20033063 Stiefmuetterchen

Eltern sind wichtig

© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-11

 

Genieße der Eltern Nähe.
Abhängig von der jeweiligen Situation
Denke nicht an deine Karriere.
Mach daraus keine Sensation.
Gebe deinen Eltern etwas von dir.
Vielleicht eine Kleinigkeit oder ein Geschenk.
Liebevoll ausgewählt, avec mit Pläsier.
Einfach so, als Kompliment.
Ein  paar Stunden Zeit
Ein paar  herzliche Gedanken.
Danke ihnen für die Geborgenheit.
Weise sie nicht in ihre Schranken.
Verzeih ihnen das kleine Mißgeschick.
Entschuldige dich für dein Ärgernis, sei wieder Kind.
Suche das Wichtige für dich, das Glück.
Einfach nur sagen: Wie wichtig sie für Dich sind.

© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-11

2003-05-12 Ideen des Partners
 
 

Ideen des Partners

© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-12

 

Ideen habe wir viele, wir könnten sie verfassen.

Kommen wir überein:

An einem Tage stellen wir uns darauf ein.

Wollen uns auf andere Ideen einlassen.

 

Mich mal ganz auf die Ideen fürwahr;

Meines  Partners oder meiner Partnerin einzugehen.

Der andere darf diesen Tag, nun wird’s dir klar;

komplett gestalten und du wirst sehen:

 

Du  machst alles mit, sei Idealist.

Aber nicht nur, um beim Anderen einen Gefallen zu sehen.

sondern weil es schön ist,

Dem Anderen seine Ideen übernehmen.

 

Einmal ganz bewusst zu registrieren.

Nicht einfach resignieren.

Erkunden was der andere alles gern mag.

Wirst sehen, es wird ein ausgeprägter Tag.

© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-12
 

Ideen des Partners

© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-12

 

Ideen habe wir viele, wir könnten sie verfassen.

Kommen wir überein:

An einem Tage stellen wir uns darauf ein.

Wollen uns auf andere Ideen einlassen.

 

Mich mal ganz auf die Ideen fürwahr;

Meines  Partners oder meiner Partnerin einzugehen.

Der andere darf diesen Tag, nun wird’s dir klar;

komplett gestalten und du wirst sehen:

 

Du  machst alles mit, sei Idealist.

Aber nicht nur, um beim Anderen einen Gefallen zu sehen.

sondern weil es schön ist,

Dem Anderen seine Ideen übernehmen.

 

Einmal ganz bewusst zu registrieren.

Nicht einfach resignieren.

Erkunden was der andere alles gern mag.

Wirst sehen, es wird ein ausgeprägter Tag.

© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-12
 
 
2003-05-13 Odem-Gedicht Malerei 20033094-Katzen-am-Fensterkreuz
 
 
 

 

 

        
     
          

20033094  Katzen-am-Fensterkreuz- 24x30-cm 

siehe auch http://www.beepworld.de/members29/aquarellmalerei/ 

oder  http://www.beepworld3.de/members13/malereien/bilder-von-aquarelle.htm

Musik für die Seele  
© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-15  
   
Musik für die Seele.  
Ein Medium das ich gerne erwähle.  
Für das Universum der Klang.  
Die Ursprache macht uns bang.  
   
Musik braucht keine Übersetzung.  
Wird für das Leben die Bestätigung.  
Sie lebt ihre eigene Weise.  
Setzt die Gefühle auf eine besondere Reise.  
   
Musik ist sein eigener Held.  
Verbindet die Menschen dieser Welt.  
Vereinigt und überbrückt.  
In der Musik findest du das Glück.  
   
Musik hat keine Leere.  
Schwebt über der Weltraum  Meere.  
Resonanzen durchwirren die Natur.  
Erwartet die Klänge rein und pur.  
   
Musik wie ein zarter Flügelschlag.  
Tonkunst für Seele und Alltag.  
Mit Weisen und Noten kann es gelingen.  
Melodien bringen die Herzen zum Schwingen.
Katzengeburt
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-16
Einfach zuhören, miau der Klang.
Und nur zuschauen, brauch nicht wählen.
Spannend ist das Erlebte, welch Schaffensdrang.
Ich kann euch davon erzählen.
Katzenpapa ist stolz auf seinen Zwerg.
Es gesellen sich dazu weitere Baby-Katzen.
Katzenmama zeigt uns sein Werk.
Miau, zierlich klein die Baby-Tatzen.
Leben geben.
Leben schenken.
Den Kreislauf erleben.
Zeit zum Nachdenken.
Bewusst geht’s weiter
© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-17
Automatisch oder ganz bewusst
Mit Gewissheit ohne Beschwerde
Weiss ich wenn ich Falle;
Dass ich aufstehen werde;
Und es überkommt mich keine Frust.
Es kommt immer wieder vor.
Dass die Dinge anders laufen.
Wie du denkst oder als geplant.
Schenke dir dein eigenes Vertrauen.
Schwing dich aufs neue empor.
Schicksalsschlag auf dem Lebens-Weg.
Bewältigen heisst täglich die Devise.
Dein Wille hilft dir.
Wegräumen die Hindernisse.
Weil’s irgendwie immer weitergeht.
Typ verändern
© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-18
Meinen Typ verändern, das tat ich.
Mal was Neues an mir sehen.
Ich probiere an ein Kleidungsstück.
Mich im Spiegel drehen.
Farben verwandelt deklarieren.
Meine Frisur neu wellen.
Ein Halstuch zum verzieren.
Es gibt unbekannte Quellen.
Die Welt ist wie eine Theaterbühne.
Darum probier auch mal was Neues aus.
Veränderungen nicht nur für Kühne.

Ein neuer Stil macht soviel aus.

 

Katzen miau auf der Mauer

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-19

 

Wer andren eine Grube gräbt... ;

Oder wer am Balken sägt... ;

Sagt ein Sprichwort;

Bekannt für jeden Ort.

 

Die Unbekümmertheit der Nachbarskatze.

Auf leisen Sohlen ging sie mit ihren Tatzen.

Nur der Nachbar Braun ärgerte sich schwarz.

Liebte das schnurren nicht, blieb verbittert hart.

 

Verbissen sah er das Tier, sein Unmut sank.

Wie der Kater geschickt die Mauern überspang.

Hopste auf seinen Balkon gewandt.

Miaute und sah zum Fenster hinein gespannt.

 

Das Katzengeschrei irritiert ihn ungemein,

Der Anblick eines Stubentigers stört ihn allgemein.

Er überlegte mit widerstrebenden Verdruss.

Und setzte sie auf die Liste zum nächsten Abschuss.

 

Die Mauer belegte er mit vielerlei Sachen.

Harke, Töpfe, Scherben, mehr zum Weinen als zum Lachen.

Den Kater schien es nicht zu stören.

Er konnte die Feinheiten schon im voraus zu hören.

 

Mühelos übersprang er die Hindernisse und Sprossen.

Sehr zum Verdruss des zweibeinigen Genossen.

Her Braun ballte die Fäuste und lief vor Zorn rot an.

Verflixtes Katzenvieh! Dich krieg ich noch auf meinen Plan.

 

 

Eines Tages er eine glorreiche Idee hatte.

Einen Plastikeimer gefüllt mit Wasser statt mit Watte.

Er auf die Mauer es erstellte, genau an dieser Stelle.

Wo sie zum Sprung ansetzt zur nächsten Quelle.

 

Mit hämischem Lächeln betrachtete er sein Werk.

Er stellt sich vor, wie die Katze tritt verkehrt.

Durch einen Fehltritt den Eimer umstößt oder ersäuft.

Sich furchtbar erschreckte und quietschnass davonläuft.

 

Genüsslich rieb er sich die Hände, ward schon benommen.

„Du Katzen-Luder sollst deine Lektion bekommen!

Das sag ich dir. Du lässt dich hier bestimmt nicht mehr blicken.

Dann habe ich endlich Ruhe vor dir und deinen Zicken.“

 

Zur späten Dunkelheit, er konnte es kaum abwarten.

Betrat die Katze den gepflegten Garten.

Herr Braun stellt seine Liege in unmittelbarer Nähe

Bei der Mauer auf, so dass ihm nur ja nichts entgehe.

 

„Das wird ein Spass. Ich könnte mich totlachen.

Wenn die ‚Pussy’ wüsste, was ich will mit ihr machen.“

Sei mir dankbar, du Pelztier, kommst du rüber über die Wiese.

Brauchst dich heut nicht mehr zu putzen, ist alles inklusive.

 

Ein Hund machte dem ganzen schnell ein Ende.

Vor lauter Schreck brachte die Katze die tragische Wende.

Mit ihren Hinterpfoten stoss  sie den Plastikeimer um.

Für Herrn Braun wurde es zum Narkotikum.

 

Er wurde von dem Inhalt komplett nass.

Die Katze hockt verängstigt, aber trocken und blass.

Vor der Balkontüre und miaute liebevoll sodann.

Sein Herrchen zur Begrüßung herzlich an.

Nivea-Pfegeleicht für meine Haut sei Dank.

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-20

 

Morgens wenn ich aufstehe sehe ich in den Schrank.

Finde meine Nivea-Produkte darin.

Nivea-Pfegeleicht für meine Haut sei Dank.

Nicht nur für den täglichen Tages-Beginn.

 

Ein herausstechendes schimmerndes Erlebnis haben.

Eine zarte Berührung meines Partners zum verführen.

Das Lächelns eines Kindes verbuchen als Guthaben.

Die schimmernde Body-Lotion auf der Haut spüren.

 

Schimmender Glanz auf zarter Haut.

Die Sonne wenn zärtlich mich verwöhnt.

Glamourös wirken macht vertraut.

Hab ich mich mit der Nivea-Creme versöhnt.

 

Den Sonnenuntergang erleben.

Leuchtendes rot wenn sie ins Meer versinkt.

Seiden-Schimmer Body-Lotion hat man mir gegeben.

Zarte Tropfen die meine Haut aufnimmt und trinkt.

 

Auf dem Foto kann ich es begreifen.

Meine Haut schimmerte und glitzerte so sehr.

Täglich will ich meine Nivea-Produkte ergreifen.

Will schimmern wie das glitzernde Meer

Farben mit visuellen Sinn

© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-21

 

Farben für Gefühle.

Assoziieren zur erst mal Allgemein.

Zerreiben den Farbenstoff zwischen der Mühle.

Betrachten den einzelnen Farbenschein.

 

Rot kann den Willen aktivieren und die Leidenschaft.

Gelb wirkt aufheitern und weitgereist.

Grün bringt uns den Gleichklang und die Kraft.

Blau beruhigt und hat Wirkung auf unseren Geist.

 

Lebensfrohe Kleidung und Farbentolle.

Farb-Emotionen bietet uns die Möglichkeit.

Farben spielen mit unseren Wahrnehmungen eine Rolle.

Der visuelle Sinn bei Menschen mit Ausgeprägtheit.

 

An grauen Tagen Akzente setzen, es wird zum muss.

Den Alltag mit Farben kultivieren.

Unsere inner Stimmung verändert sich ins Plus.

Im Meer von Farben sich verlieren.

Hummel mit Querbinde

© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-22

Brumm – summ – herum – brumm
Das ist keine Biene, die da summt.
Das ist eine Hummel, die da brummt.
Brumm! summ! Auf der Wiese herum.
Hummeln sind ein wahres Wunder.
In ihren gestreiften Pelzmantel sind sie schick.
Der Mensch mag sie nicht, nicht eine, nicht hundert.
Sie sind für uns gefährlich und dick.
Auf dem Thorax hat sie  braungelbe Querbinden.
Die Nestsuchende Jungköniginnen erscheinen im  März.
Nisten sich in Mäusenester ein, nicht Baum, nicht Linde.
Die Königin hat am richtigen Fleck ihr Herz.
Ø      siehe auch Wissenswertes
Wusstest Du dass der Mensch
© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-23
Wusstest Du, dass des Menschen Nähe.
Wichtig ist, für dich und mich.
Dass es dich gesund machen kann,
Aber auch krank so dann und wann.
Tot oder lebendig, der Mensch hat es in sich.
Wusstest Du, dass die Menschen verharren;
Gutes oder Böses vermag.
Traurig und froh kann er dich machen.
Sterben fördert und so traurige Sachen.
Das Kommen lässt wiederbeleben den freudigen Tag.
Wusstest Du, dass des Menschen Stimme.
Dich aufhorchen lässt.
Das Wort erklingen
Das Tun bestimmen.
Für den Gleichgültigen ein munteres Fest.
Wusstest Du, dass des Menschen Auge.
Wieder sehend wird.
Der für alles blind gewesen war;
Der eigentlich nichts mehr sah.
Der den Sinn aufs Neue erwirbt.
Wusstest Du, du brauchst den Augenblick
Die Gegenwart  ist das wichtigste von Mir.
Keine Zeit kann man käuflich erwerben.
Um das Wunder kannst du dich nicht bewerben.
Zeit ist nicht bestechlich, darum nützt sie auch Dir.
Ein Mauersegler Vogel des Jahres 2003
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-24
Ökologischer Verbindungsraum.
Mit menschlichen Siedlungsraum.
Der Mauersegler hat uns darauf gebracht.
Bleibt bei uns Tag und Nacht.
Der  außergewöhnliche Zugvogel wird uns klar.
Ursprünglich ein Fels- und Baumbrüter er war.
In menschlichen intakten Siedlungen gepriesen.
Auf ein umweltfreundliches Umfeld angewiesen.
"Die Mauersegler  leidet unter Wohnungsnot.
Neubauten und renovierten Altbauten fehlen vor Ort.
Sie brauchen an Wänden die  Nischen nur wo?
An Neubauten werden sie nicht froh.
An alten Kirchturmwänden.
Bauen sie Nistplätzen als Unterstände.
So können wir die Mauersegler nur noch finden.
An Kirchen und Altbauten bei uralten Linden.
In der nahen Nachbarschaft.
Eingeengt ohne grüne Landschaft.
Ein Bewohner hat es gewagt.
Der Mauersegler gewöhnt an die Stadt.
> Der Mauersegler - Vogel des Jahres 2003
http://www.nabu.de/m05/m05_10/
Letzter Tag als
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-25
Bewusstsein im Alltag.
Mehr Verstand verwenden.
Als wäre es der Letzte Tag.
Sich der Klarheit hinwenden.
Tag für Tag nur so dahinleben.
Dabei ist unsere Zeit begrenzt.
Wer hat uns das Leben gegeben.
Für uns ist es eine geduldete Audienz.
Betrachten wir uns etwas strenger.
Es ist ein kurzer Besuch auf dieser Welt.
Oder doch etwas länger?
Die Zeit ist wertvoller als Geld.
Den Tag mit Überlegtheit beginnen.
Als wäre es unser Erster und ganz Neu.
Beschließe jeden Tag mit gesammelten Sinnen.
Als wäre es der Letzte mit achtbarer Scheu.
Zitat: 2003-04-26 #20030177 BRiOBE
Den Tag mit Überlegtheit beginnen.
Als wäre es unser Erster und ganz Neu.
Beschließe jeden Tag mit gesammelten Sinnen.
Als wäre es der Letzte mit achtbarer Scheu
Träumen und vergessen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-26
Lasst euch verführen.
Zum Träumen mit verklärtem Blick.
Den Alltag vergessen und spüren.
Und wärs nur für einen Augenblick.
Hier bei diesen Seiten.
Wenn mir das gelingt.
Wäre der Sinn beizeiten.
Wenn dabei deine Seele schwingt.
Gefühle hat jeder im Innern.
Behagen will ich erreichen.
Euch an das Wertvollste erinnern.
Es soll euch einfach Freude bereiten.
Verlier dich im Gespür der Harmonie.
Vernunft lege kurz mal daneben.
Geh auf die Reise mit Fantasie.
Suche den letzten Horizont im Leben.
Im Zeitlupentempo versinken
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-27
Wie im Zeitlupentempo.
Möchten wir bedächtig leben.
Nutzen wir die Sekunde lebensfroh.
Achtsamkeit wird uns gegeben.
Im Zeitlupentempo empfinden.
Den Atemzug durchwandern erwartungsvoll.
Die Rastlosigkeit überwinden.
Der Atemzug bleibt bedeutungsvoll.
Im Zeitlupentempo versinken.
Träge wie unter Wasser gleiten.
In Gefühlen samtweich ertrinken.
Langsam den Beweggrund begreifen.
Im Zeitlupentempo auseinander falten.
Gewinne den Überblick.
Mit  der Situation Schritt  halten.
Genießen jeden Augenblick.

Pflastersteine im Traum

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-28

 

Im Traum sehe ich Pflastersteine.

Füsse die darüber eilen.

Ein grosser Platz zum verweilen.

Regentropfen wie Tränen zum weinen.

 

Grosse grüne Katze im Hintergrund.

Davor räkelt sich eine Kleine.

Der Zaun und die Schnecke welch Grund?

Haben sie hier zu verweilen?

 

Ich fühle Schritte auf meiner Brust.

Leise tapsen sie auf mir.

Im Traum spür ich hier.

Wiederkehrenden Frust.

 

Der Platz bin ich, oh je.

Deine Schritte sind es, welch Hohn.

Begleitet von einer fremden Person.

Seelentrampeln tut weh.

 

Leises wiederkehrendes  tippen mit Schmerz.

Zaghaft trommeln deine Finger auf mir.

Ich wache auf und sehe von dir.

Ein Lächeln und weiterhin klopft mein Herz

Gibt es mich?
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-29
Wenn ich nicht wäre, was wäre dann?
Wäre ich ein weiser Mann?
Holte man mich zu Rat?
Hätte ich immer eine Antwort parat?
Wenn ich nicht wäre, was wäre ich genau?
Wäre ich eine einsichtsvolle Frau?
Wäre ich ein Guter Geist.
Helfe jedem der entgleist?
Wenn ich nicht wäre, wer wäre vertraut?
Lässt rieseln die Sinne auf seiner Haut?
Wer würde dir Helfen in der Not?
Wer gäbe dir das letzte Stück Brot?
Wenn ich nicht wäre, wer schreibt die Poesie.
Mit Sehnsucht auf ein Blatt Papier.
Es gibt so viele die ihre Gefühle herbeisehnen.
Wünschen sich eine Schulter zum anlehnen.
Wenn ich nicht wäre, was gäbe es noch.
Falle nicht hinein in das tiefe Loch.
Zauber ein Lächeln auf dein Gesicht.
Sei traurig, denn es gibt mich nicht.

siehe auch

20033079  Katzen-Schnecken-Zaun

Kuenstlerin-Brigitte-Obermaier-www.zauberblume.net

                                    

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