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im MSN

 
2003 11 01 Bitte denkt an mich!
 
Bitte denkt an mich!
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-01
Weint nicht um mich,
wenn ihr an meinem Grabe steht.
Bitte denkt an mich!
Wenn die Welt sich weiterdreht.
Vielleicht bin ich glücklich;
In meiner neuen Welt.
Bitte denkt an mich!
Nicht an das hinterlassene Geld.
Vielleicht will ich das Land suchen.
Wo Milch und Honig fließen.
Bitte denkt an mich!
Lasst Euch dabei nicht verdrießen.
Vielleicht werde ich der Sonne entgegen gehen.
Über blühende Wiesen schreiten.
Bitte denkt an mich!
Um den Zauber der Seelen zu verbreiten.
Weggabelungen waren sehr oft da.
Stand mal vor dem Nichts und dem Haben.
Bitte denkt an mich!
Nur mit Liebe kannst du deine Seele laben.
Wie oft hab ich nach dem Sinn vom Dasein gesucht.
Hatte viele Fragen und manch Antwort ohne Sinn.
Bitte denkt an mich!
Vielleicht steckt in deiner Frage eine Antwort drin.
Freut euch mit mir und vielleicht;
Hab ich dort meinen Frieden gefunden.
Bitte denkt an mich!
Lasst Eure Seele gesunden.
Wurde geliebt in meinem Dasein;
Ich wollte euch alles Geben.
Bitte denkt an mich!
Und du dort oben, bitte gib mir deinen Segen.
Darum tanzt und singt an meinem Grabe.
Habe aus dem Vollen geschöpft, dem Leben.
Bitte denkt an mich!
Durch eine Träne kannst du Trost erleben.
Habt ihr den Beelzebub besiegt?
Euer Herz sollte niemals sein aus Stein.
Bitte denkt an mich!
Lachen sollt ihr nicht allein.
 
 
2003 11 02 Mit dem Gebet einfassen
     
   
Mit dem Gebet einfassen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-02
Gebete helfen uns diplomatisch.
In verschiedenen Situationen telepathisch.
Lassen uns neue Hoffnung schöpfen.
Tröpfchen für Tröpfchen.
In Gebeten kann vieles stecken.
Es will in uns etliches wecken.
Vertrauen und Zuversicht bewegen.
Stärken und uns selbst anregen.
Unser Vertrauen zu Gott an jedem Orte.
In Gedanken fassen und in Worte.
Dein Gebet will dich umschwirren.
Darum lass dich nicht beirren.
 
     
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-02
2003 11 03 Kindergebet für die Not
 
Kindergebet für die Not
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-03
Gefangen die Erde mit viel Not.
Durch Hunger, Krieg und Tod.
Lass uns helfen immerzu.
Dabei bitt ich dich, hilf auch du.
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-03
2003 11 04 Speisen mit all deinen Sinnen
     
 
 
Speisen mit all deinen Sinnen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-04
Einmal ganz bewusst eine Orange essen.
Nicht in Eile, ganz ruhig, nicht vermessen.
Nicht in Hektik und Schnelle, man wird dabei matt.
Mit der Devise Hauptsache es macht satt.
Betrachte die Lebensmittel mit verzagen.
Nicht nur als Füllstoff für deinen Magen.
Bemerke den Geruch, schmecke den Geschmack.
Essen ist lebenswichtig kein Schnickschnack.
Essen ist ein ganz besonderer Genuss, mitnichten.
Wenn wir die Sinne dafür nutzen und das richtig.
Such dir was  Gutes aus, lass es beginnen.
Genieße die Speisen mit all deinen Sinnen.
 
 
     
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-04
2003 11 05 Urteilsfrei entdecken
     
   
 
Urteilsfrei entdecken
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-05
Warum nicht einmal ohne –
Ich denke es wird sich lohnen.
Ohne zu urteilen in den Tag.
Ohne Bewertung ohne Vertrag.
Menschen urteilsfrei bewachen.
Sich keine Gedanken darüber machen.
Betrachte sie mit offenen Augen.
Die Neugier wird an dich glauben.
Offen sein für dein Gegenüber.
Aufgeschlossen sein für Jeden.
Unverbrauchte Wißbegier wecken.
Du wirst viel Neues entdecken
 
     
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-05
2003 11 06 Wer ich wirklich bin
     
   
 
Wer ich wirklich bin
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-06
Das bin ich! Ich stelle mir keine Frage.
Ich hole mir eine Unterlage.
Lege darauf einen Bogen Papier.
Überlege kurz, was schreibe ich hier.
Ich kann – schreiben und malen.
Kann - Rechnen mit Zahlen.
Ich kann Gedichte erstellen.
Kann Tanzen und wählen.
Ich – was bin ich in diesem Moment?
Ich – wie mich nicht jeder kennt.
Und stelle ich mir die nächste Frage.
Was drücke ich aus gerade?
Genau, das was mich jetzt anlacht.
Was mich in diesem Moment ausmacht.
So zeige ich mir, es hat einen tieferen Sinn.
Mit meiner Kreativität, wer ich wirklich bin
 
     
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-06
2003 11 07 Alltagsdetails mit Anreiz
        
   
Alltagsdetails mit Anreiz
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-07
Registriere schöne Stimmen.
Die vom Menschen verglimmen.
Auffangen der Kinder Lachen.
Es gibt so viele liebliche Sachen.
Glitzernd den Tautropfen am Netze entdecken.
Pssst,  ganz leise, um nicht die Spinne zu wecken.
Zauberhaft das Farbspiel im Licht;
Das sich in der Regenpfütze bricht.
Kleine Blume noch nicht ganz geschwächt.
Die mitten aus dem Betone wächst.
Für unerwartetes Behagen sei Optimist.
Um wahrzunehmen was um einem ist.
Halte tagsüber mal öfters inne.
Schärfe durch Wahrnehmung die Sinne.
Versteckt in Alltagsdetail ist der Anreiz.
Entdecke ihn, sei aufmerksam allerseits.
 
 
     
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-07
2003 11 08 Klang der Hausmusik
     
   
 
Klang der Hausmusik
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-08
Hausmusik klingt vertraut und doch etwas altbacken
Darum einfach die Musik richtig einpacken.
Der kleine Kinderkreis singt im Kinderton.
Sie probieren es mit Flöte und Xylophon.
In den Flegeljahren spielen sie modernen Beat.
Mit enormen Instrumenten, dass es jeder sieht;
--- und hört, sie vergessen sich darin.
Was richtig Laune macht im jugendlichen Sinn.
Percussion-Instrumente selber herstellen.
Aus Töpfen, Waschzuber und schlagen mit Kellen.
Jeder sollte sich sein Instrument selbst aussuchen.
Freude mit dem Klang der Musik buchen.
Die einfache Art hat den eigenen Klang.
Singen im A-capella-Gesang.
Musizieren mit betörender Bedacht.
Erlaubt ist alles was Spass macht.
 
     
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-08
003 11 09 Schöne Dinge in der Wohnung
     
 
Schöne Dinge in der Wohnung
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-09
.
Kennen sie ihre Wohnung eigentlich genau.
Geh mal aufmerksam durch und schau.
Welch schöne Dinge stehen da und hier.
Sind dein Besitz, in deinem Revier.
An vielen Dingen hängen Erinnerungen.
Brachten in dein Leben kleine Änderungen.
Manches war ein persönliches Geschenk.
Wo ein lieber Mensch an dich denkt.
Gekauft hat man wiederum andere Feinheiten.
Lass sie an deinem Auge vorbeigleiten.
Nimm sie bewusst war.
Sie sind nun ein Teil von deinem Mobilar.
 
 
 
           
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-09

2003 11 10 Quirliges Menschengewühl
          
 
Quirliges Menschengewühl
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-10
Im Bahnhof sitze ich auf einer Bank.
Um das bunte Treiben zu beobachten.
Die E-Loks haben heutzutage keinen Gestank.
Die Atmosphäre aufsaugen und betrachten.
Die Menschen kommen mit dem Zug an.
Oder fahren weg, weit weg in die Ferne.
Geschichten winden sich um des Menschen belang.
Hierher komme ich gerne.
Wie auf dem Flughafen, man hat das Gefühl.
Es drängt, man will in die Welt hinaus ziehen.
Auf dem Ruheplatz, ringsumher Menschengewühl.
Will man dem Hiersein entfliehen.
Geschnuppert habe ich den quirligen Bereich.
Die riesigen Koffer machen sich auf den Wege.
Ich fahre nach Hause in mein Reich;
Dass ich mit eifriger Hingebung pflege.
 
 
 
     
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-10

2003 11 11 Vom Glück nicht nur träumen
     
 
Vom Glück nicht nur träumen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-11
Wer nur vom Glück träumen will;
Für den bleibt das Leben still.
Er verschläft die schönste Zeit.
Dein Leben zu leben, sei dazu bereit.
Mache dir konkrete Gedanken.
Sag ja dazu, sei damit einverstanden.
An deine Wünsche denken.
In die Wirklichkeit lenken.
Was willst du noch erreichen?
Stelle dazu deine Weichen.
Was möchtest du erleben?
Niemals aufgeben.
Welche Ziele hast du?
Mach sie nicht zum Tabu.
Wähle richtig, was liegt dir im Blut.
Das wichtigste ist gerade gut genug.
Verschlafe nicht dein Glück.
Hol es immer wieder zurück.
Beginne heute mit Gewinn;
Mit einem ersten Schritt dorthin.
 
 
 
     
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-11
 
2003 11 12 Optimierungsprogramm für Handgriffe
         
   
 
Optimierungsprogramm für Handgriffe
(c) Brigitte Obermaier, München, 2003-11-12
Routine Tag für Tag.
Mit unbedachter Müh und Plag.
Optimierungsprogramm ist angesagt.
Zeitsparende Möglichkeiten sind gefragt.
Alltägliche Handgriffe Rationell verwalten.
Wichtige Dinge neu gestalten.
Erledige Unwichtiges schnell wie der Wind.
Für die Dinge die dir wichtiger sind.
 
     
(c) Brigitte Obermaier, München, 2003-11-12
2003 11 13 Sündigen ganz bewusst
     
 
Sündigen ganz bewusst
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-13
Ganz bewusst sollst du heute sündhaft sein.
Gönne dir eine Sünde, aber nur ganz klein.
Eine Musestunde oder eine Sahnetorte vielleicht.
Hast du oder nicht dein Ideal-Gewicht erreicht.
Fünfzehn Minuten zieh dich nun zurück.
Verspeise die Delikatessen mit inständigen Blick.
Freue dich auf jeden neuen Bissen.
Besänftige dein aufgewühltes Gewissen.
Naschwerk oder edle Nougatpralinen.
Die konntest du dir durch Fleiss verdienen.
Lass deine Seele ab und zu mal baumeln.
In seelischer Hinsicht und für deinen Gaumen.
 
 
 
     
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-13
 

 
 GANZ EHRLICH WER HAT HEUTE DIE SÜNDE BEFOLGT ???
   
2003 11 13 Sündigen ganz bewusst
Bereitgestellt von Magicflower am 04.04.2003, 4KB    Bereitgestellt von Michaela¿ am 12.05.2003, 15KB 

    

                  

Sündigen ganz bewusst
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-13
Ganz bewusst sollst du heute sündhaft sein.
Gönne dir eine Sünde, aber nur ganz klein.
Eine Musestunde oder eine Sahnetorte vielleicht.
Hast du oder nicht dein Ideal-Gewicht erreicht.
Fünfzehn Minuten zieh dich nun zurück.
Verspeise die Delikatessen mit inständigen Blick.
Freue dich auf jeden neuen Bissen.
Besänftige dein aufgewühltes Gewissen.
Naschwerk oder edle Nougatpralinen.
Die konntest du dir durch Fleiss verdienen.
Lass deine Seele ab und zu mal baumeln.
In seelischer Hinsicht und für deinen Gaumen.
 
 
 

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 Bereitgestellt von Magicflower am 04.04.2003, 5KB
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-13
 
   

 GANZ EHRLICH WER HAT HEUTE

DIE SÜNDE BEFOLGT ???

 

            
2003 11 14 Entspannung am Spieleabend
        
   
Entspannung am Spieleabend
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-14
Spiele-Abend, ich lade ein.
Liebe Menschen zu mir nach Haus.
Draußen haben wir den Mondenschein.
Drinnen packen wir die Spiele aus.
Für die Getränke hab ich selbst gesorgt.
Jeder hat was zum Essen mitgebracht.
Zusammentreffen am gemütlichen Ort.
Wir wählen aus mit Bedacht.
Alte Spiele wieder neu entdecken.
Klassiker wie Mensch-ärgere-dich-nicht sind  dabei.
Die Jüngeren spielen zwischendurch verstecken.
Mit Geplänkel und Alberei.
Die Gemüter könnten sich erhitzen.
Es tut gut die Abwechslung.
Mit Freunden zusammensitzen.
Besser mit geruhsamer Entspannung.
 
 
     
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-14
2003 11 15 Romantischer Abend
          
 
 
Romantischer Abend
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-15
Ein romantischer Abend
Ein romantisches Essen.
Die Seele baumeln lassen.
Die Zeit dabei vergessen.
Blind Date
Essen beim Kerzenschein.
Mit einer Rose auf dem Tisch.
Ich lade DICH dazu ein.
Dezente Musik
Dazu eine gute Konversation.
Ich freue mich darauf.
Keine Illusion
 
 
     
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-15
2003 11 16 Tag der Stille
     
   
Tag der Stille
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-16
Einen Tag genießen mit Stille.
Ja sagen, es ist mein Wille.
Kein Radio, kein Fernseher, keine Musik.
Den Tagesablauf mit schweigender Mystik.
Kochen, Essen, Putzen und Waschen.
Den  täglichen Ablauf mit Schweigen machen.
Mit Freunden die Gelassenheit geniessen.
Sieh wie die frischen Knospen spriessen.
Kleine Stille-Insel im Alltag ein ruhendes Lebenszeichen.
Wohltuender Raum für die Entspannung erreichen..
 
 
     
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-16
2003 11 17 Schnupfen und Schnecke
     
   
Schnupfen und Schnecke
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-17
Wenn dicke Nebelschwaden
Ziehen über der Erde Grund.
Wenn die Regentropfen gehen baden.
Die Welt versinkt in einem Schlund.
Feuchte Luft  schleicht um die Ecke.
Der Wind will an den Blätter zupfen.
Die Kleidung klamm, es friert sogar die Schnecke.
Aufpassen, denn dann überfällt uns der Schnupfen.
 
 
     
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-17
2003 11 18 Gedanken entfuehren
     
   
Gedanken entfuehren
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-18
Als Zauberblume hat man so seine Verpflichtungen.
Die wichtigste ist Gedanken zu entführen.
Einzuordnen in Gedankenschubladen
Und ordentlich in Worte zu sortieren,
Sanfter Wille oder kräftige Wut.
Meine Gedanken sind kunterbunte Materie.
Ohne Fleisch und Blut
Ich will sie umwandeln meine pure Phantasie.
Alltagstrott ist blanker Hohn.
Gedanken sollten auf die Reise gehen.
Ich will sie entführen und der Lohn.
Ist unbegrenzt, ich lass sie nicht verwehen.
Bei der Unterhaltung kann es schnell gelingen.
Das Gegenüber gibt bereitwillig seine Gedanken her.
Schweigende muss man zwingen.
Sie konzentrieren sich viel zu sehr.
Real ist unsere Welt und starr.
Jede neue Idee und Verbesserung ist bedeutsam.
Wird dein gegenüber einsichtig und es wird ihm  klar.
Ursprungswelt für Einfallsreichtum mit kreativen Klang.
Ganz so wie eine abwechslungsreiche Expedition.
Sonnendurchfluteter Himmel mit gleißendem Schein.
Wie ein Maler durch die mannigfaltige Welt-Illusion.
Gedanken werden umgewandelt in Wort und Reim.
 
 
     
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-18
Geduld ist nicht nur ein Wort
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-19
Noch hat der Winter sein weisses Kleid ausgebreitet.
Er hat uns immer noch fest im Griff.
Sehne ich mich nach Blumen und Sommer.
Sehnsucht nach dem saftigen Grün.
Geduld ist das Wort des Tages
Die Natur fragt uns nicht.
Es fegt der kalte Winterwind.
Durch die schneehelle Nacht.
2003 11 20 Dein erster Geburtstag
     
   
Dein erster Geburtstag
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-20
Gedanken um dein erstes Lebensjahr.
Die Geburt war ein Wunder.
Du bist einfach wunderbar.
Vielleicht wirst du mal einhundert.
Deine Familie nahm dich mit Liebe auf.
Weil  sie dich versorgen wollen.
Nimm mit Freude auf den Lebenslauf.
Du sollst gerne herumtollen.
Wie das Leben ist, fühle es.
Fülle deine Lunge mit frischem Atem.
Spüre wer für dich immer da ist.
Du wirst viel haben zu raten.
Alle warteten auf deinen lächelnden Mund.
Die ersten Monate hat du fast verschlafen
Wir wünschen dir: Bleib immer gesund.
Fühl dich wohl im großen Welt-Hafen.
Weihnachten zaubert die Lichter herbei.
Silvester und Jahreswechsel mit Knall.
Ostern und Feststage zogen an dir vorbei.
Dein Geburtstag ein besonderer Fall.
Der Winter war kalt, wir wickelten dich ein.
Sparziergänge durch Wald und Flur.
Deine kräftige Stimme holt alle herbei.
Lerne lieben die Welt und die Natur.
Bei Krankheit hat du Schmerzen ertragen.
Gemeinsam gaben wir dir die nötige Kraft.
Die stellst uns vor so viele Fragen.
Leben heisst die Devise, mit deinem Lebens-Saft.
Zuerst das Umdrehen, dann die Krabbel-Welle.
Sitzen und Laufen lernen, meisterhaft.
Das Wahrnehmen stand für dich an erster Stelle.
Lebe dein Leben, wie du es dir schaffst..
Wünsche für deinen weiteren Lebens-Weg.
Wohlwollen wollen wir dir geben und bleib Gesund.
Lass dich leiten über den sicheren Lebens-Steg.
Bleib treu deiner Energie und deinem Standpunkt
 
 

 Gedicht für meinen Enkel zum 1. Geburtstag

Liebe das Leben und bleib immer Gesund

 
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-20
2003 11 20 Der erste Geburtstag

         
 
Dein erster Geburtstag

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-20

 

Eigentlich wollte ich ein Gedicht schreiben.
Nur die Worte reimten sich nicht.
Dabei habe ich so viele Gedanken die ich sortieren möchte.
Gedanken die sich um dein erstes Lebensjahr drehen.
Deine Geburt im letzten Jahr war wie ein Wunder.
Ein Wunder ist es immer, wenn ein Lebewesen die Welt betritt.
Deine Eltern haben dich mit Freuden aufgenommen in ihren gemeinsamen Lebenskreis.
Sie haben dich in die Familie mit Liebe eingegliedert.
Denn du solltest von Anfang an wissen, dass du nicht allein bist.
Dass sie dich versorgen wollen.
Du musstest dich anstrengen, dabei brauchtest du nur zu Leben.
Zu erleben, dass das Leben schön sein kann.
Zu fühlen, wie das ist mit dem Leben.
Zu atmen, um deine Lungen zu füllen.
Zu spüren, dass wir für dich da sind.
Anfangs im ersten Monat hast du viel geschlafen.
Du wurdest herumgereicht, damit alle dich bewundern konnten.
Und du wurdest bewundert.
Alle warteten auf dein Lächeln, dass du so gerne verschenkst.
Das erste Weihnachtsfest hast du verschlafen, trotz der vielen Lichter, der Stimmen und der Liebe die sie dir alle entgegenbrachten.
So war es auch zum ersten Jahreswechsel von dir, obwohl Silvesterknallen und Silvesterraketen krachten.
Der Winter war kalt, jedoch wir wickelten dich warm ein.
Spaziergänge durch die kalte Winterwelt taten dir gut.
Dein Lebensweg war bisher sehr lebhaft.
Ostern und Festtage zogen an dir noch ohne Anspruch vorbei.
Leider kamen auch schreckliche Zeiten für dich.
Wie die zwei kleinen Operationen und der kurze Krankenhausaufenthalt.
Deine Stimme war kräftig und wir konnten sie alle hören.
Schmerzen wollten wir dir abnehmen, leider musstest du sie selbst durchstehen.
Wir haben es gemeinsam geschafft und haben dir die nötige Kraft gegeben.
Leben heisst die Devise. - Das Leben ist schön.
Zuerst drehtest du dich um. Das hattest du schnell heraus.
Deine ersten Krabbelversuche wurden schneller und flinker.
Das Sitzen zeigte dir die Welt aus einer anderen Perspektive.
Das Wahrnehmen stand für dich an erster Stelle.
Das Greifen kam dazu.
Greifen nach dem liebenden Menschen und nach den Gegenständen.
Im elften Monat kamen die ersten Schritte hinzu, die du bist zu deinem ersten Geburtstag perfektionieren wolltest.
Ab und zu fällst du noch auf deinen Hosenboden, aber der ist ja gut gepolstert.
Nun, heute dein erster Geburtstag.
Liebes Geburtstagskind
Wir wünschen dir die besten Wünsche für deinen weitern Lebenswege, dass du ihn weiterhin so meistern willst wie bisher. Wenn du auf die Nase fällst, steht wieder auf, mache es besser und bleib deinem Leben, deinem Willen, deiner Lebensanschauung treu.
Deine Oma und dein Opa –
20.11.2003
 
 

 

 
 

 

 

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-20

 
2003 11 21 Hände wollen greifen
     
 
Hände wollen greifen

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-21

 

Hände sind zärtlich, wollen ergreifen.
Sie beschützen uns weil sie stark sind.
Hände sind angenehm, wollen streicheln.
Fühlen das Rauschen vom Wind.
Hände können fühlen, ersetzen das Augenlicht.
Streichen über Blatt und Bücher hinweg.
Ertasten das Wort und die Zeilen geschwind.
Mit Sicherheit sucht sich die Hand einen Steg.
Lass den Sand durch die Finger gleiten.
Durchstreife die Wogen  im Wasser spielerisch.
Die Hand über den Augen suchen das Weite.
Gerne fegt die Hand mal über den Tisch.
Hände können spielen und necken.
Über die Fläche die Finger tanzen.
Wollen deine Sinne erwecken.
Mit einem Schnipp verjagen die Wanzen.
Hände wollen dein Körper ertasten.
Fremdheit erkunden und sich nicht schämen.
Töne entlocken den Klaviertasten.
Sich die Freiheit der Welt nehmen.
Klettern die Hände auf unbekanntes Revier.
Hände sollen finden und erforschen das Leben.
Ruhig und kämperisch mal dort, mal hier.
Ich wünsche Euch Hände die sanft sich ergeben.
 
 
 
            
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-21
2003 11 22 Vertrauen mit Aussicht
     
   
Vertrauen mit Aussicht
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-22
Vertrauen ist wichtig.
Menschen brauchen Zuversicht.
Unwesentliches nichtig.
Zukunft mit Aussicht.
Vertrauen ist wertvoll.
Menschen sind füreinander da.
Ein falscher Satz kummervoll.
Sag nicht zu allem einfach ja.
Vertrauen aufbauen.
Fang nicht zu sehr zu überlegen an.
Denn dann wankt das Vertrauen.
Jeder kommt einmal dran.
Vertrauen ist bedeutsam.
Überlegungen führen zu weit.
Betrachte es einfühlsam.
Sei mit  Mut dazu bereit.
 
     
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-22

2003 11 23 Rosenhochzeit
     
   
Rosenhochzeit
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-23
Einst war die Rose das Zeichen.
Er bat sie um ihre Hand.
Jetzt wollen sie nicht voneinander weichen.
Im verliebten Rosenland.
In seinen Armen fühlt sie sich wohl.
Eingebettet in Rosenblätter
Verträumte Wort erklingen so froh.
Umarmung bei jedem Wetter.
Einer sanften Berührung gleich.
Ist jedes Rosenblatt mit betörenden Duft.
Ihre Lippen einladen und zärtlich weich.
Nur sie hatte er gesucht.
Zehn rosige Jahre sind vergangen.
Zehn effektive Jahre gingen vorbei.
Weitere Jahre wollt ihr einfangen.
Geht weiter den Lebensweg -  ihr  - zwei.
 
     
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-23

2003 11 24 Befreie dich
          
 
Befreie dich
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-24
Der morgendliche Gang.
Der Weg dorthin ist lang.
Es kommt drauf an wo man gerade ist.
Denkt, muss das gerade jetzt sein, Mist.
Dabei drückt der Bauch mit Schrecken.
Es nützt nicht das Spiel Verstecken.
Da fällt mir gerade was lustiges ein.
Es ist ein ziemlich alter Reim.
Über das Thema kann man klagen.
Wenige darüber laut zu reden wagen.
Dabei betrifft es eigentlich Jedermann.
Nur jetzt gerade bin ich mal dran.
Wolke sieben besuchen, oder zu Fuss dorthin.
Geschäfte verrichten es enthält den gleichen Sinn.
Niemand kommt drum herum, denk einfach so.
Jeder muss bestimmt mal auf das Klo.
Es drückt und es wird weiter wühlen.
Darum geh zum Örtchen, ein jeder wird dazu auserkoren.
Befreie dich, vergiss nicht herunter zu spülen.
Danach Hände waschen und du fühlst dich neu geboren.
 
 
 
     
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-24
2003 11 25 Virtuelle Chatliebe
     
 
 
Virtuelle Chatliebe
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-25
Man chattet und verliebt sich schnelle.
Doch wie geht’s weiter.
Es ist wie ein Rauschen auf oberster Welle.
Bleibt der Chat ernst oder heiter?
Die Wirklichkeit suchen.
Man/Frau macht sich ein virtuelles Bild.
Will einen Treffpunkt buchen.
Genau da steht vor DIR ein virtuelles Schild.
Verliebt im Chat - aber in was eigentlich?
In der Regel in den Charakter des Anderen.
Und genau da blinkt auf  das Problem-Licht.
Bricht unter Umständen eine Welt zusammen.
Der Eine wohnt im Süden, hat Gedanken so viele.
Der Andere im Norden, ganz weit oben.
Zum Zusammentreffen werden die Urlaubsziele.
Im Chat will man sich selbst loben.
Einfach ist so eine Chatliebe sicher nicht.
Schon gar nicht, wenn man sie in die "Realität" holen will.
Wichtig ist, dass man über die kommenden Probleme spricht.
Sorgen, Ängste, Bedenken, - Wahrheit, denn die verhält sich still.
Ehrlichkeit wird großgeschrieben.
Unehrlichkeit lässt das Ganze zusammenbrechen.
Willst du dich wirklich verlieben.
Dann musst du mit allem rechnen.
Virtuelle Chatliebe zwischen zwei.
Jeder liebt des Anderen geschriebenen Worte.
Achte darauf, wie es sich entwickelt, sag nicht es ist einerlei.
Meist sind sie zu weit auseinander die realen Orte.
  
 
     

2003 11 26 Katzenlob

   
 
Katzenlob
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-26
Ob Schrank,
ob Bank,
Ob Waschmaschine,
ob Gardinenschiene.
Ob Katzenbaum.
ob Katzentraum.
Für den Sprung von oben.
sollst du deine Katzen loben.
 
   

 

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-26

   

2003 11 27 Lebenswert
             
 
 
Lebenswert
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-27
Lebe dein Leben.
Lebe es so wie du es findest lebenswert.
Akzeptiere das Leben
Laufen die schönen Seiten mal verkehrt.
Niederlagen musst du einstecken.
Du kannst jedoch daraus lernen.
Lass keine Trübsal in dir wecken.
Schweifen deine Gedanken mal zu den Fernen.
Nur Du bestimmts über dein Sein.
Nur du kannst über dich bestimmen.
Die  Anderen quasseln dir nur drein.
Du selbst musst dein Lebensziel erklimmen.
Lass dich nicht verletzten, lerne aufs Neue begreifen.
Du bestimmst, Du alleine lässt es zu.
Lass die Anderen nicht in dein Leben eingreifen.
Du selbst gibst dir die innere Ruh.
Du bist dir selbst am nächsten, mit deiner eigenen Kraft.
Sammle täglich deinen Mut zusammen.
Neue Wege beschreite mit deiner  Willenskraft.
Mit deinem Energien kannst du viel erlangen.
Ich und du, wir sind wie jeder andere  Mensch.
Einmalig und was besonderes auf unsere Art.
Den du bist wie du bist, ein Menschen-Geschenk.
Darum behalte deine individuelle Lebens-Art.
Sei ein freund der sein Herz trägt am rechten Fleck.
Besiege deine Bitternisse die dich quälen.
Sieh über unwichtiges einfach hinweg.
Selbstvertrauen und Beherztheit sollst du für dich wählen.
 
 
     
2003 11 28 Tupperparty
        

   

 

  

Tupperparty
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-11-28
Haben sie Lust.
Ich meine haben sie Zeit.
Weg mit der Arbeitsfrust.
Ich geb ihnen Bescheid.
Zur Tupperparty lade ich ein.
Es kommen noch ein paar Frauen ins Haus.
Also sind sie nicht ganz allein.
Es wird ein schöner Paryverlauf.
So nebenbei ist es lustig bei uns.
Brauchen sie was für ihren Haushhalt?
Tupper erfüllt jeden beschriebenen Wunsch.
Kommt, kommt wir feiern gerne halt.
Hast du dem Mann gesehen?
Seine Gesichtszüge sind entgleist.
Tupperparty, er musste geschehen.
Es bricht ihm aus der Angstschweiss.
Welche kosmische Sünde hatte ich begangen?
Dass dies eine solche Bestrafung verdient.
Hab ich mich an zehn Gebote vergangen.
Es gibt sogar ein Tupperwaren-Magazin.
Zwischen Bohrer, Mundschutz und  Sauger.
Er lächelt mich immer noch freundlich an.
Welt Ereignisse haben seinen eigenen Zauber.
Es hängt noch soviel Arbeit dran.
Die Woche eilte so dahin, war nicht aufzuhalten.
Ich packte und räumte, dekorierte ganz fein.
Richtete  Stühle zurecht, musste Servietten falten.
Schliesslich lud ich noch die Nachbarin ein.
Leckeren Kuchen habe ich gebacken, als es schellte.
Schon die zweite Absage hab ich bekommen.
Schnupfen und Husten, wie überall die Grippewelle.
Meine Augen sehen die Antwort verschwommen.
Ich wollte absagen, jetzt war die letzte Gelegenheit.
Sollen sich die Anderen doch plagen.
Mein Unterbewusstsein suchte die Einsamkeit.
Hoffentlich haben sie mir keine unbekannten Fragen.
Der Termin stellte sich pünktlich ein.
Die Tuppertante kam mit Sack und Pack.
Sie teilte  ihre Vorführware geschickt ein.
Hübsch dekoriert,  meine Wohnung war nicht nackt.
Die Gesellschaft bunt gewürfelt,  nicht durcheinand.
Sie lachten und freuten sich, es war ein Spaß.
Wir saßen lange gemütlich beisamm’.
Und gefunden hat jeder was.
 

  

         

  Ein Rezept -      

200 g Frischkäse

1 kleines Glas Mixpikles - ohne Flüssigkeit

1/2 Dose  Ananas in Stücke - oder 4 Ringe

1 mittlere bis große Zwiebel ohne Schale

die drei Zutaten  mit dem Mixer gut rühren

 

Ohne Ananas ergibt es einen kräftigen und phantastischen Brotaufstrich

ausprobiert 28.11.2003

 

    Variationen - Gemixte Ursula

1 - Senf-Pickles-Aufstrich  - 1 El Senf mittelschaft oder scharf je nach Geschmack

2 - Ananas-Pickles-Aufstrich  - 1 /2 Dose Ananas dazu geben

     Mit Ananas - hab ich gleich nochmals getestet - lecker mal was ganz anderes

1 - Paprika-Pickles-Aufstrich - 2 Paprikaschoten  dazugeben

 

übrigens an dem Abend haben wir einen Rekordumsatz bei der Tuppertante erzielt.

Wie die heisst

Frau Schade aus Germering

sehr zu empfehlen

 

 

   

2003 11 29 Niederlassen auf dem Zweig

     
   
 

Niederlassen auf dem Zweig

© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-29
Wintertag mit Dunkelheit.
Suche zauberhafte Gedanken.
Lass ein die Helligkeit.
In dein Herz ohne Schranken.
Sieh den Vogel in den Lüften fliegen.
Er sucht einen Platz, irgendwann.
Lass einen Zweig in deinem Herzen siegen;
Worauf er sich niederlassen kann.
Dieses Bild nehme mit in den Tag.
Erträume keinen Hindernislauf.
Denke an den mühevoll erreichten Ertrag.
Mach einfach dein Herz auf.
 
        

    

Trinkvogel

    

 

 

 

2. Platz - Silveraward für Zauberblume

 

WETTBEWERBS ZAUBER

          
2003 11 30 Gefühle auf Papier
     
   
Gefühle auf Papier
© Brigitte Obermaier, München, 2003-11-30
Eine weisse Computer-Fläche
Oder einfach ein weisses Blatt Papier.
Ich male meine Gefühle und verspreche.
Nichts, denn es zählt nur das jetzt und hier.
Heute male ich meine Gefühle.
Ob ich nun fröhlich oder verliebt bin.
Traurig oder verärgertes Gewühle.
Ohne wenn und aber, einfach aufs Papier hin.
Nichts bestimmtes einfach malen.
Nicht des Schicksal sein Los.
Striche, Kreise, Buchstaben oder Zahlen.
Mit farbigen Stiften einfach drauflos.
Meine Gefühle lassen den Stift oder Pinsel leiten.
Neugierig schaue ich, welche Überraschungen;
Sich durch meine Hand aufs Papier verbreiten.
Welch Gefühle hast DU dabei gefunden?
 
 
   

    

Kater Flicken

    

 

 

w44

 von Zauberblume

w44

 

 
7.11.03 Protokoll "das Sprachlabor" (die siebenundfünfzigste Sendung) geplant
Zauberblume (Brigitte Obermaier) "Bavaria schaut herunter" - Manuela
-- *Nepix / Holländer "Roulette" - Track 11
      [Sampler] "Floh Dur Instrumentals"
-- -- Dieter Kommentar - Studiokontakt 0551 / 42 71 0
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