reime2003

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31
01 JANUAR
Schatten und Licht
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-01
Ich habe Zeit
Ich nehme mir Zeit
Herausforderung
Samenkorn für der Anfang
Fluchtweg erkennen.
Etappen sind dein Leben.
Gedankensplitter bleiben
Lebenslinien das Werden
Das eigene Leben zimmern.
Überleben.
Woher, wohin, Mutlosigkeit.
Wer bin ich, wer darf ich sein.
Wenn ich lese bin allein.
Und bin  doch nicht allein.
Die Dunkelheit wird zum Licht.
Befreit mich das Schreiben.
Aus der zweiten Reihe betrachten.
Versöhnlichkeit hat die  Zeit.
Das Jahr mit offenen Herzen anschauen.
In den neuen Lebensabschnitt hinein.
Dir selbst am meisten Vertrauen.
Wohlleben  ummantelt das Sein.
Schnee  und Gewölk
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-02
Des Himmels Gewölkt so schwarz und schwer.
Sieh nahen geschwind heran.
Der Wind fegt sie übermütig her.
Die Nacht fängt zu phantasieren an.
In der Dunkelheit umhüllt die Weltgestalt.
Die blühende Blumenpracht ist vorbei.
Der Fluss schlägt seine Wellen kalt.
Schlagen an das Ufer mit leisem Schrei.
Die Schneeflocken fallen herab.
Sachte bedecken sie den dunklen Boden.
Das muntere Herze vor Freude lacht.
Die Flammen vor Begeisterung lodern.
Beschützen will ich dich, du holde Maid.
Vor dem Schneesturm der da kommt.
Ummantle dich mit Wärme heut.
Der wachen Seele Zufriedenheit sich lohnt.
Die lebhafte Seele ist anspruchslos.
Es perlt der Lebenssaft mit Annehmlichkeit.
Gedanken wie ein Kartenhaus ein Schicksalslos.
Zusammenfällt, vorbei die Besonnenheit.
Bild  20033053-Abend-Ruhe-mit-Huettenzauber-30x40cm-C250gGA-bMonatage1
Ruhe Insel
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-03
Mit Stille den Tag genießen ohne verzagen.
Allein oder gemeinsam zu schweigen.
Kleine Stille-Inseln im Alltag ohne Fragen.
Das Schaffen im wohltuenden Raum uns zeigen.
Weihnachten mit Seerobbe Robsy
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-04
Seerobbe Robsy fühlte es sehr.
Da stimmt doch etwas nicht.
Mama-Robbe meint es weihnachtet hier.
Das ist was besonderes, es bedeutet Licht.
Robsy fragte und schaute nun genauer hin.
Überall herrschte Hektik im Robbenland.
Was hat Mama Robbe bloss im Sinn?
Wem ist das Weihnachten bekannt?
Licht hiess ein heller Schein.
Am Horizont lässt es erglimmen.
Im Winter ist es dunkler, das sah er ein.
Das Wetterleuchten tat so flimmern.
All die Robben schüttelten den Kopf.
Licht wir meinen Kerzenschein.
Robsy war ein kleiner Robben-Tropf.
Er kannte noch den Sternenschein.
In einer kleinen Höhle sodann.
Wurde festlich gedeckt der Tisch.
Die Menschen denken an die Tiere dann.
Brachten reichlich Nahrung und Fisch.
Ein leises Glöckchen bimmelte zart.
Seerobbe Robsy spitze die Ohren.
Blieb am Eingang stehen, der Dinge er hart.
Jubel erklang, der Heiland ward geboren.
Er sah den hellen Kerzenschein.
Ein Christbaum saft grün seine Zweige.
Alle kamen, alle lud man ein.
Komm setzt dich in meine Reihe.
Schön war das Weihnachtsfest.
Kann das nicht immer so sein.
So friedlich und lieblich beieinander.
So glücklich im Dämmerschein.
Gedanken verwehen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-05
Es verzagt die Wut.
Breitet sich aus die Frust.
Was war da geschehen?
Gedanken verwehen.
Lass dich nicht unterkriegen.
Mit Ruhe und Kraft wiegen.
So wird aus der Wut gute Laune.
Lass uns die Welt aufs Neue bestaunen
Schmetterlinge fliegen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-06
Lass die Schmetterlinge fliegen.
Den  kolorierten  Zauber unterliegen.
Die Welt aus den Angeln heben.
Einfach friedvoll Leben.
Hast ein Leben lang.
Deine Arbeit erfolgreich getan.
Nun kommt die wohlverdiente Zeit.
Sei auch dazu bereit.
Schneewolken locken
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-07
Die Nacht  versonnen und leise.
Still ist es rund umher.
Schneeverwehte Schneise.
Kein Lüftchen geht mehr.
Schneewolken locken.
Schwerbeladen mit gefrorenem Nass.
Sanft purzeln Schneeflocken.
Ein Naturschauspiel besonderer Art.
Bläulich schimmert der blutjunge Morgen.
Ein neuer Tag bricht an.
Zauberhafter Tag
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-08
Zwei spuren im Schnee;
Vom Reh hineingetreten.
Verlieren sich im Wald.
Es duftet nach Pasteten.
Aus der Hütte Kamin.
Kräuselt sich der Rauch.
Gedanken gehen dahin.
Gemütlichkeit ist unser Brauch.
Winter im Gebirge.
Festliche Welt.
Lockendes Meisen-Gezirpe.
Zauberhaften Tag hab ich für DICH bestellt.
Ochsenschwanzsuppe wohlschmeckend
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-09
Verdutzt sah der Ochse;
Den riesigen Kessel auf dem Feuer steh’n.
Es blubbert und hüpft das Wasser;
Er konnte nicht wiedersteh’n.
Es duftete nach Möhren und Sellerie.
Grosse Zwiebeln schwammen im Kreis soeben.
Grünes Maggikraut  und Petersiel.
Sollten eine gute Gemüse-Suppe geben.
Der Ochs sah sich um und in jenem Augenblick;
Hängte er ihn hinein, es war ihm Schnuppe.
Kurz aufkochen, ziehen lassen und fertig.
War die wohlschmeckende Ochsenschwanzsuppe.
Besuch für Twisty
 © Brigitte Obermaier, München, 2003-01-10  
Müde ist sie geht nicht zur Ruh.
Schliesst vor dem PC ihre Augen zu.
Klickt - Email - geh schnell mal fort.
Durch die virtuelle Welt an jeden Ort.
Ach Twisty das kann mal passieren.
Jedenfalls konnten wir uns darüber informieren.
Vielleicht will dich, - du bist doch allein?
Die Twisty besuchen, na wäre das nicht fein?
GIFS FUER ALLE
WEISSE WINTERLANDSCHAFT
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-11
ZAUBERHAFTE WEISSE WINTERLANDSCHAFT
DU NIMMST UNS UNSERE LETZTE KRAFT.
LAESST EISIGE WINDE DURCH DIE LANDE ZIEHEN.
WIR WOLLEN IN DER SONNE WAERME FLIEHEN:
DA GIBT ES NUR EINEN TIPP:
NIMM DAS WEISSE SO WIE ES IST:
MACH SPAZIERGAENGE AUCH MAL ALLEIN.
PACK DEINEN KOERPER GANZ WARM EIN.
SIEH DIE SCHNEEFLOCKEN WIE SIE TANZEN HERAB:
SO LEISE, DASS DES KINDER HERZEN LACHT:
SIEH DAS POSITIVE IM LEBEN UND AUCH HEUT.
JA DANN GIBT ES DEM DASEIN FREUDE HEUT.
Bilddazu  20033050-Winter-mit-grauer-Eleganze-
Morning Man Mike Thiel und die Werbung
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-12
Jeden Morgen hör ich deine Sendung.
Um fünf bin ich noch neblig verschlafen.
Hör ich deine Ansage  kommt die Wendung.
Du fegst durch die Röhre mit Rasen.
Beste Verkehrsführung hast du gemeldet.
Enthüllest die Blitzer am Straßenrand.
Im Outbäck hinter dem verschneiten Felde
Ist dein Name gleichfalls bekannt.
Die Werbung lässt gutes verheissen.
Hinaus in die Ferne mit Rucksack und Speck.
Der Canada Flieger will uns anpreissen.
Da gibt es nur eines zum Airport und weg.
Ereignisse purzelten um uns herum.
Die Preise gehen immer noch auf Stützen.
Aus DM machten sie Euro, darum.
Brauch ich deine Unterstützung.
Wir wollen es wirklich wagen.
Canada auf dem Landwege zu passieren.
Ich will mit, hören wir viele  schon sagen.
Haufenweise Ratschläge will man uns suggerieren.
Den ganzen Tag höre ich Radio Gong, den Radiosender.
Im Hintergrund höre ich die Musik plätschern.
Wir träumen von Bildern mit abgenagten Rändern.
Wir wollen einen Abstecher machen zu Canadas Gletscher.
Von Halifax nach Vancouver reisen.
Station bei Elchen, Wapitis, Bison und Internet-Cafe mit Ausblick.
Werd ich durch eine E-Card  Euch das Land anpreisen.
Denk ich an Euch und höre Eure Musik durch einen Klick.
So du anregender Moderator, sei ein Schatz.
Radio Gong höre ich weiterhin, das ist doch klar.
Einen Flug  bräuchte ich mit  70 cm Fenster-Platz.
Ach bitte Morning Man Mike Thiel  mach meinen Wunsch doch wahr.
Der Schritt zurück
(c)  Brigitte Obermaeir - www.zauberblume.net 2003-01-13
Wie sagte man letztes Jahr und Heuer.
Aufwärts geht’s mit der Steuer.
Und merkest du, es geht einen Schritt zurück
Bekommt man den nächsten Steuer-Tritt
Abnehmen oder der Trick um Pfunde zu verlieren
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-14
Jedes Gramm zählt auf meiner Waage.
Ich will ja nicht darüber klagen.
Da schaute ich in den Spiegel und sieh.
Es  könnten ein paar Pfunde zusätzlich fliehn.
Pickeln ausdrücken 2 Gramm das Stück.
Beine rasieren 15 Gramm, denn das macht nur verrückt.
Kopfhaare sollten sich nur Männer abrasieren.
Ich werde niemals vor mir selber fliehen.
Nase putzen, das Gewicht ist enorm.
Körper-Peeling bringt mich wieder in Form.
Zähne putzen, entfernen der Zahnsteine.
Ganz wichtig die Zahnzwischenräume reinigen.
Schmuck entfernen, Gold ist viel zu schwer.
Macht nichts, ohne Piercing wirkt man leer.
Die Augenbraunen zupfen, nochmals 5 Gramm sind weg.
Kontaktlinsen sind nochmals 10 Gramm, es heiligt den Zweck.
Ich merke wie die Gramme purzeln.
Was könnte ich an meinem Körper noch entwurzeln.
Da wäre die Hornhaut an den Fusss-Sohlen, sie könnte enteilen..
Die Fingernägel reinigen und fingerkuppenkurz feilen.
Die Dritten Beisserchen lassen wir heut mal im Glas.
Die Haare trocknen, zu schwer wiegt das feuchte Nass.
Lass traurige Liebesfilme vor dir vorbeifließen.
Um ein paar gewichtige Tränen zu vergießen.
Bis jetzt hab ich schon eine Menge Gramm verloren.
Man fühlt sich richtig neu geboren.
Jedes Gramm zählt, verliere sie ohne Scheu und Harm.
Sagen Sie mal: Wieviel wiegt eigentlich ein Blinddarm?
Sie meinen Diäten sind doof, sie helfen nicht, Bauch sei dank.
Darum verstecke ich den Spiegel hinter dem Schrank.
Verstaue die  Abnehmtabelle und das Massband in der Schublade.
Um meine Nerven zu beruhigen, esse ich erst mal eine Schokolade.
Tausche Mann gegen Katze
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-15
Verlässt uns die Hoffnung, bleibt übrig die  Sünde.
Da sage ich nur, es gibt tierische Gründe
Das Leben lieber mit einer Katze zu verweilen.
Als mit einem naiven  Manne zu  teilen.
Hier die Überzeugendsten, ich sage nur MÄNNER EBEN.... !!!
Mit denen kannst so einiges erleben.
Katzen bringen dir aufopfernd eine gefangene Maus.
Playboy und Werkzeug schleppen die Männer ins Haus.
Katzen spielen mit wehenden Staubflocken,
Du kannst sie zärtlich mit ein paar Worten locken.
Der Mann bringt Musterpullis von Mama gestrickt.
Machen die Frau mit ihren Bierfahnen verrückt.
Katzen suchen deine Nähe, liegen auf deinen Füßen.
Werden nicht durch Grippe zum pflegebedürftigen Invaliden.
Katzen haben neun Leben, sind einfach zum Knuddeln und Lieben..
Und lassen ihre  käsigen Socken nicht überall liegen.
Katzen machen einen Buckel, haben keinen Bauch.
Brauchen nicht Fingernägel zu schneiden, ein Kratzbrett tut es auch.
Der Mann dagegen eitel und parfümiert wie ein Pfau.
Man kann wirklich nicht sagen, alle Männer seien schlau.
Katzen haben einen perfekten Körper von Natur aus
Männer glauben das nur, das beweist ihr runder Bauch.
Katzen fressen aus der Dose oder wenn man Trockenfutter hinstellt
Dagegen der Mann Bier und Schweinsbraten bestellt.
Katzen haben einfache Interessen.
Sind einfach zu haben, sind versessen auf Wäsche.
Hocken stundenlang vor der Trommel der Waschmaschine.
Der Mann träumt von Dandy und Frauenheld ohne Manieren.
Kater können durch Kastrieren vom Streunen abgehalten werden
 Mach das mal bei einem Mann, die würden sich darüber Beschwerden.
Männer - Schnarchen , wenn sie neben uns im Bett liegen .
Katzen schnurren und lassen die Frauen in die Träume wiegen.
Katzen brauchen auf der Couch nicht so viel Platz.
Das ganze Kanapee benötigt jedoch mein geliebter Mann, mein Schatz.
Katzen mögen alle Fernsehprogramme, auch Liebesfilme sind ihr Fall.
Männer wollen nur Sport, Action und den leder-runden Fußball.
Frauen haben seidiges Haar, glanzvoll wie bei der Katze.
Im fortgeschrittenen Alter zeigen Männer nur die polierte Glatze.
Katzen gehen auf das Katzenklos fehement.
Man kann sie sich aussuchen nach Alter, Typ oder wie man die Rassen nennt.
Katzenfutter lässt sich problemlos lagern unter der Spüle.
Ich darf im flauschigen Felle mal zärtlich wühlen.
Der Mann hat Bartstoppeln die stechen.
Den Kühlschrank voller Bierdosen zum zechen.  
Dumm gelaufen, ihr lieben Männer: darum meine ich hier.
Es spricht eine Menge dafür,
Euch durch etwas Flauschigeres zu ersetzen....*lach.
Aber ich sehe deinen geliebten Fehler gerne mal nach.
Zukunft mit Zuversicht
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-16
Kälte, wer liebt diese.
Wärme die suchen wir.
Stell dir vor  eine grüne Wiese.
Im Sonnenschein, wie schön wär es hier.
Man kann sie nicht verleugnen.
Die faszinierende Winterwelt.
Ich will mich dieser beugen.
Schneebedeckt das gerodete Winterfeld.
Weiße Kristalle flimmern.
Im gleissenden Sonnenlicht.
Gedanken an Wärme erinnern.
Zukunft mit Zuversicht.
Schnee in den Bergen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-17
Schnee wollte sich der Jüngling holen.
Die weisse Pracht dort bei den Bergen.
Doch Opa meinte die Natur sollst du schonen.
Reite nicht in dein Unglück und Verderben.
Die holde Maid den Jüngling liebte.
Es gab von den Eltern keinen Segen.
Tränen flossen der Sturm der stiebte.
Ihre Gedanken sponnen ganz verwegen.
Das Liebespaar zwei Rosen mit Dornen.
Standen umschlungen am kargen Baum.
Sie blickten sehnsuchtsvoll zu den Bergen.
Verwandlung erklang unterm Himmelszelt Raum.
Eins-sein, der Wunsch ging in Erfüllung.
Sie verwandelten sich in zwei Berge.
Der eine so weich, geruhsam und anschmiegsam.
Der andere felsig. Jeder ein sehnsuchtsvoller Augenmerk.
Bild dazu
20033043-Kanada-Wicegreen-Berg-30x40cm-OelGA250g-007
Kirschen Traum
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-18
Rot leuchten die Kirschen
Am Baume in Nachbars Garten.
Kinder an  sieh gerne heranpirschen.
Können es nicht erwarten.
Klein Marco fühlte sich wohl;
Auf einem Ast sass er, mittendrin.
Ass er die Kirschen, sie schmeckten süss und hohl.
Das war nicht des Knabenstreiches Sinn.
Er lies es sich trotzdem munden und jauchzte ganz laut.
Als seine Mutter hatte ihn aufgeweckt.
Marco hatte leider nur geträumt.
Die Kirschen waren träumerisch verhext.
Ach Mutter die roten Kirschen waren wie mein Kopf so gross.
Sie leuchteten Rot und einladend am Baum.
Ich sass auf einem Ast mit meiner grünen Hos’;
Nun ist er geplatzt der Kirschen-Traum.
20033031-Kirschen-Traum-Buch-A4 – Zeichnung-Brigitte Obermaier www.zauberblume.net
Der Herzschlag vereint die Liebe
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-17
100.000 Mal und einmal am Tag.
Schlug naturgemäß dies besondere  Herz.
Mal sanfte, mal  herzklopfend, grad  wie es nötig war.
Vereint mit Lebenskampf und Schmerz.
Das Herz baute um sich eine Mauer.
Versteckte darin den Schlüssel, es wurde zur Qual.
Zuviel Feinde lagen auf der Lauer.
Integriert mit einem Portal aus stählernem Stahl.
Kalt und dunkel war das Herz nun vergraben
Langeweile breitete sich aus.
Hatte es überhaupt noch Sinn zu Schlagen?
Schnell blieben Trauer und Freude  aus.
Panik machte sich breit, was war da noch.
Sein Schmerz schlug in Selbstmitleid um.
Es sah durch das eckige Schlüsselloch
Entdeckte andere Herzen in Freiheit und Vakuum.
Das gefangene Herz gelobte Besserung.
Es probierte alle;  wie konnte es gelingen?
Raus, wollte das Herz aus der Eingrenzung.
Das Glück konnte man jedoch nicht zwingen.
Singen und Tanzen, alles probierte es aus.
Es klang wie des Vogels Zwitschern.
Das Herze traute seinen Augen kaum.
Als es  sah an einer Mauerstelle glitzern.
Der Schlüssel öffnete dem Herz die Tür wie rasende Blitze.
Es breitete die Arme aus, liess das Glück herein.
Drehte und wendete sich, blickte nach unten und zur Spitze.
Wie schön konnte das Leben sein.
Im Herzschlag-Rhytmus durch Liebe und Kraft.
Finde auch du den Schlüssel ohne Schmerzen.
Mit flammenden Wangen geh auf die kostbarste Jagd.
Nur die reine Liebe findet den Weg zum Herzen.
Outbäck
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-20
Lieber Morningman Mike Thiel © Brigitte Obermaier, München,  2003-01-20
Outback, so wie du das sprichst, hat für mich nur positiven Klang.
Bei diesem Worte wird es deinem Gefolge wirklich nicht bang.
Man merkt genau, du willst nicht nur die Städter ansprechen.
Willst dich nicht an denen da draußen rächen.
Du umklammerst die Menschheit deine Zuhörer von Radio Gong.
Ob Innerorts oder vor den Toren der Münchner Region
MMMThiel ummantle dein Publikum du findest die richtigen Worte.
Musik erklingt, umarmt des Zuhörers Gemüt im Rausch an jedem Orte.
Outback zu dir möchte ich kommen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-20
Bodenhaftung mit ironisch gebremster Aggression.
Säuberungsaktionen in entfernter Wertgemeinschaft.
Schweife ab in Schmetterlingshauchdünne Zauberland.
Sumpft so mancher im hemmungslosen Outback seinen Lebenssaft
Trage deine Irrlichter mit deiner Stall-Laterne
Zwischen Lebenslust und Hochgenuss..
Unter dem Himmelszelt unter glühenden Sternen.
Wandervögel durchwaten den strömenden Fluss.
Sehen wir die Sache mal wissenschaftlich unter der Lupe.
Outback für die Freiheit oder ganz weit draussen.
Genieße die reine Luft des leidenschaftlichen Umkreises jede Minute.
Schöpfe für dich Lebenskraft unter wehenden Wolkenbrausen.
Tauch  heraus aus dem bürokratischen Stadt-Dasein.
Lass deine Neuronen reizen den Zufall bestimmen.
Schönheit und Reinheit, Werden und Sein.
Aktiviere komplett, lass das emotionale System bestimmen.
Der Ozean der suchenden Seelen.
Die Navigation auf den Vorort eingestellt.
Ich möchte gerne das Outback erwählen.
Lass dich treiben, dann hast du dich dazugesellt.
Ich liebe das Outback ich liebe die Urkraft, die grüne Lunge.
Entfliehen der großstädtischen Zivilisation, umringt von einer Wand..
Schliess deine Augen, lass die Schöpfung zergehen auf deiner Zunge.
Dann hat man nur noch einen Wunsch, einsteigen und weg, ins Zauberland.
Brigitte Obermaier – 089 1418823 München-Moosach – gleich unter dem Fernsehturm
Oase im vertrauten Leben
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-21
Wohin ich auch geh, wo ich lebe und stehe.
Das Eins-sein mit der Welt, wohin ich mich wende.
Mit den Menschen zu leben, mit wem ich rede.
Was ich auch sage, tun und denke.
So ich mich fühle, empfinde, ich möge zeigen.
Nicht verbergen, was auslöst das Neigen.
Das Ungewisse bleibt im Schwebezustand.
Wie das Meer das Wellen schlägt in meinem Gedankengang.
Da kommt die lebhafte Situation, wo ich an dich denk.
Wo ich wünsche du wärs jetzt bei mir, mein Gedanke lenkt.
Den gefühlvollen Moment mit dir alleine erleben.
Den Frieden finden, wie in einer Oase im vertrauten Leben.
Fremde Länder fremdes Essen
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-22
Warum immer das Gleiche essen?
Es klingt zwar etwas vermessen.
Jedoch wir neigen meist dazu.
Nehmen die gleichen Produkte immerzu.
Sicher, sie schmecken uns gewiss.
Überleg mal, es hat etwas Schmiss.
Ein Abenteuer akzeptieren.
Mal was Neues ausprobieren.
Den Gaumen verwöhnen.
Sich mit der Welt versöhnen.
Fremde Länder, fremde  Ess-Sitten.
Ausprobieren, darf ich zu Tisch bitten?
(Foto Petersilienwurzelsuppe)
Bäckersemmeln für das Outbäck
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-23
Denk ich an Bäcker, der seine Semmeln gerade bäckt.
Denk ich an MorningManMike Thiel der uns so gerne neckt.
Butterbrot und Peitsche verspricht er zu früher Stund.
Stopft uns die Ohren mit Musik und Worten mal dick mal rund.
Stanpede in Canada mit Cowboys und Pferden.
Liegt das Glück wirklich auf dem Rücken ohne Beschwerden?
Hitgarantie mit Jenny an seiner Seite und Tee.
Schon wieder kommt ein Anruf und tut unserem MMMThiel weh.
Tinnitus der Feind.
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-24
Surren und sausen.
So höre ich  den Klang.
Hohe und tiefe Töne brausen.
Dabei wird mir ganz bang.
Erklärung ist gutgemeint.
Es wird so manchem gegeben.
Tinnitus als Freund oder Feind?
Ohne Begeisterung muss ich damit Leben.
 
Humor braucht der Mensch
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-25
Humor braucht man wie das Salz in der Suppe.
Es verfeinert unser ertragreiches Gemüt.
Humor kann sein wie ein Sternschnuppe.
Zischt an uns vorbei, weil er zu schnell verblüht.
Humor hat so manch tieferes Empfinden.
Hilft uns mit Frohsinn die Wahrheit zu sagen.
Wie den Witz kann man den Humor nicht erfinden.
Bleibt rücksichtsvoll ohne Vorlaut zu klagen.
Humor will den Menschen unterstützen
Fängt die heitere Fröhlichkeit für uns ein.
Es kann hilfreich jedem Menschen nützen.
Lass es behutsam in dein munteres Herz hinein.
2003 01 Superstar auf dem Prüfstand
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-26
Sie laufen alle ohne Strümpfe rum, nur Füsslinge haben sie an.
Turnschuhe sind gegen Kas-Füsse dran.
Dieter Bohlen repräsentiert sich da vorne und lässt sich feiern.
Lässt seine alten Songs aufs Neue loseiern.
Nicole mit Dolly-Buster-gesichtechnisch-Verschnitt ist raus.
Daniel ist Klasse für sich, lebt gerne im eigenen  Quietschfidel-Haus.
Schluss mit Lustig wer wird der Nächste sein.
Vanessa die Stimme ist gar nicht schlecht, schwächelt jedoch allein.
Gracia  und Alexander kommen beim Publikum mittelmässig herein.
Die Sendung braucht mehr pepp, zuviel Geplänkel das ist gemein.
Daniel ist gut für die Quoten, ohne ihn wirkt die Sendung gequält.
Er hebt die Stimmung, lasst ihn weiter singen, sonst wirklich was fehlt.
Der komplette Titel wird nicht gesungen, wie kann man das vertreten?.
Juliette das Zirkuspferd sollte besser in der Manege auftreten.
Sie machen weiter unverhohlen.
Tja - Superstar - es war eine Sendung mit Dieter Bohlen.
Regenbogen Schutz
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-27
Zerstöre nicht den Regenborgen
Der am Himmelszelt dort steht.
Er schütz  die Welt leise und verborgen.
Wenn er aus dem Meere aufsteht.
Zieht seinen Halbkreis über Berg.
Über Täler er eine Brücke baut.
Vollendet des Glückes Werk
Das Leben ist jedem so vertraut.
Der Regenbogen sieht den Schmerz.
Verliert sich in der endlosen Weite.
Lass klingen dein hofierendes Herz.
Regenbogenspektrum,  schieb es nicht beiseite
Babys  erster Monat
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-28
Da liegt es, das Baby frisch geboren.
Es fühlt sich Anfangs in der Welt verloren.
Es wartet auf deine Liebe, auf deine Herzlichkeit.
Es beginnt des Babys Persönlichkeit.
Herzschlag, Atmung  und Reflexe wie geschwind.
Werden gründlich untersucht beim neugeborenen Kind.
Es muss sich an die Umwelt gewöhnen.
Wir wollen es liebevoll verwöhnen.
Der Rhythmus stellt sich nur langsam ein.
Bis zu zwanzig Stunden schläft es geruhsam ein.
Der Schlaf kann dem Baby nur nützen.
Das System schaltet ab um es vor Umwelt-Einflüssen zu schützen.
Berühre es leicht an der Wange und du kannst es mir glauben.
Das Baby beginnt reflexartig und natürlich an zu saugen.
Greifreflexe vergehen mit der Zeit, es lässt sich nicht verdrießen.
Durch Blinzeln, Atmen, Schlucken, Husten oder Niesen.
Die Schwerkraft wird auf dem Bauch erprobt.
Sekundenlang hebt es seinen zierlichen Kopf.
Sehen, Hören, Riechen, Fühlen, Tasten, kann jedes Kind.
Wenngleich die fünf Sinne noch nicht  ausgereift sind.
Menschliche Stimmen und Geräuschquellen kann es unterscheiden.
Die Sichtweite ist bis sechs Monate auf 25 Zentimeter bescheiden.
Seine Aufmerksamkeit wird durch seine Lieben erweckt.
Bei anderen akustischen Reizen hört es einfach weg.
Babys  zweiter  Monat
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-29
Nach vier Wochen erlebt das Baby einen Entwicklungsschub.
Nach sechs Wochen noch einmal , man sieht es wirkt klug.
Fast über Nacht ist es aus dem Strampler gewachsen.
Es hat mehr Hunger und liebt des Vaters faxen.
Der Schlaf wird eingeschränkt, dafür schreit es um so mehr.
Ein paar Tage dann sucht es anderes Begehr.
Die Mühe der durchwachten Nächte werden reichlich belohnt.
Es lächelt Mutter, Vater und Geschwister an, es hat sich gelohnt.
Das Lachen kommt immer wieder und ständig hervor.
Es erkennt Gesichter und die Mimik, es ist ganz Ohr.
Zeig deine Freundlichkeit es wird es dir danken.
Traurigkeit lässt das Baby ins Ungewisse schwanken.
Die körperliche Haltung wirkt entspannt.
Es hebt sein Köpfchen gegen die  Schwerkraft wie gebannt.
Arme und Beine werden in die Länge gestreckt.
Die Händchen sind geöffnet, das Lachen uns ansteckt.
Die erste simple Abfolge hat es vernommen.
Wenn es schreit wir es hochgenommen.
Wenn es Hunger hat bekommt es was zu speisen.
Sein Hauptmittel zur Kommunikation ist das Schreien.
Die ersten Laute übt es durch das Sprechen.
Uuu, ai ai ai, i i , die Vokale sollen das Eise brechen.
Wir haben die weiterhin die Pflicht, es kann dem Baby nützen.
Die Menschheit soll die Babys immer beschützen.
Babys  dritter  Monat
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-30
Aktiv und aufgeweckt, so ist das Baby nun.
Es hat seinen Kopf schon unter Kontrolle und viel zu tun.
Alles, was sich bewegt, wirt dem den Augen verfolgt.
Die Gardinen die im Winde flattern, sein Lächeln so hold.
Natürlich folgt ihr Baby auch Ihnen mit den Augen.
Wenn sie weggehen. Beim Kommen zeigt große Freude.
Es entdeckt seine Hände zum Spielen, weil sie ihm gehören.
Einfach zuschauen, man/Frau sollte es dabei nicht stören.
Es kann sich zehn Minuten und länger damit beschäftigen.
Liegt es auf dem Bauch will es sich auf die Arme stützen.
Hält man es aufrecht stemmt es seine Beine gerade.
Am besten auf Mamas Schoss, es ist eine gute Unterlage.
Hört es zu saugen auf, hat es einen Sinn.
Seine Aufmerksamkeit geht zu den Geräuschen hin.
Am Ende jeden Monats hat es durchschnittlich 1000 Gramm zugenommen.
Ist zehn Zentimeter gewachsen und bekommt den Kosenamen: Wonneproppen.
Spielsachen für das Kind
© Brigitte Obermaier, München, 2003-01-31
Mit einem Monat gibt es ganz gewiss.
Noch einiges als Hindernis.
Die Eltern als wichtigstes Spiel und Lernobjekt.
Damit es des Baby Neugier weckt.
Im zweiten Monat werden dann entdeckt.
Augen Mund und was sich bewegt.
Es werden immer mehr Sachen.
Jedoch zuerst  Hände, Beine und das Lachen.
Im dritten Monat wäre das Greifen ideal.
Ein weicher Ball in roter Farbe, kommt sodann.
Eine kleine Rasse oder ein Stofftierchen abwaschbar.
Reich ihm deine Hand, dass es draufpatschen kann.
Vierter Monat werden Laute und Stimmen nachgemacht.
Kitzeln sie vorsichtig das Baby, dass es lacht.
Mit den Füßen wegstoßen  klingende Spielsachen.
Baden ist ein toller Zeitvertreib und dazu herzhaft Lachen.
Im fünften Monat will sich das Baby unterhalten.
Mit Oma und Opa die gerne die Patsch-Händchen halten.
Es zieht an den Haaren, der Nase, die Brille herunter.
Spielt mit den Füßen und wird durch Liegestützen munter.
Das Kauen hält hoch im sechsten Monat des Baby Ruhm
Es hat deutlich mit den Zähnen zu tun.
Quietschenten und schüttelnde Spielzeug-Töne das Hören erweckt.
Ganz wichtig: grosse Spiegel überall, damit es sich selbst entdeckt.
Aus dem wirklichen Leben wird im siebten Monat gesucht.
Telefon, Schuhe, Kochlöffel, Töpfe und  ein Bilderbuch.
Topf schlagen lässt das Leben erklingen.
Das Baby hört gerne zum beim Vorsingen.
Schränke und Schubladen werden ausgeräumt, sie werden einiges vermissen.
Im achten Monat wird das Papier irgendwelcher Form sicherlich zerrissen.
Stehaufmännchen und Bälle, sportliche Gymnastik ist gesund.
Nur zu klein dürfen die Spielsachen nicht sein, sonst passen sie in Baby’s Mund.
Im durchsichtigen Plastikeimer passen viele Bausteine rein.
Der neunte Monat  lässt das Puzzeln Wirklichkeit sein.
Vier bis sechs Puzzle-Teile aus Holz oder Plastik
Mit vorgestanztem Loch  oder mit einem Griff.
Im zehnten Monat wird beweglich unser Kind.
Es sucht sich Spielsachen die im Haushalt zu finden sind.
Lehrreich ist für ihn das Telefon die Fernbedienung, wie entzückt.
Welche Wirkung es hat, wenn es ein paar Tasten drückt.
Im elften Monat will es erforschen, sich  An- und Ausziehen und das Resultat.
Es beschäftigt sich jetzt intensiv mit dem was es gerade hat.
Es lernt „das sich Konzentrieren“ auf Dinge.
Lasst dem Baby die Logik erforschen und finden.
Eine Werkbank aus Plastik oder Holz, ein Holz-Hämmerchen wie man es kennt.
Ein Bilderbuch mit Gegenständen, die das Kind wiedererkennt.
Man sieht das Baby Großwerden, es will der Welt beweisen.
Ein Jahr geht so schnell vorbei, doch weiter gehen die Reisen.
Im  zwölften Monat schiebt es große Autos, zieht Tiere auf Rädern hinterher.
Ein Xylophon oder Kinderklavier schleppen die Verwandten einher.
Die Ohren der Eltern werden kräftig strapaziert.
Verzagt nicht ihr Lieben, ihr fördert des Kindes Gehör.
Das Baby macht gerne Krach, es klingt vielleicht nicht schön, aber laut.
Es fördert die musikalische Kreativität, Eltern sind darüber nicht gerade erbaut.
Lass euer Kind weiter die Welt erforschen, entdecken und  analysieren.
Euer Kind kann spielend  gewinnen,  jedoch niemals verlieren.
http://www.beepworld3.de/members29/kinderspiele/ 
 
01
02 FEBRUAR
Nasenatmung
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-01
Atemübungen helfen.
Den Menschen und den Elfen.
Bei  Yoga gibt's einen Trick.
Darum nütze den Augenblick.
Halte das linke Nasenloch zu.
Tief einatmen mit Ruh.
Jetzt halte das rechte geschlossen.
Zum Ausatmen entschlossen.
Abwechseln mache es mit beiden Seiten.
Du wirst sehen beizeiten.
Fünfmal wiederholen, allgemein.
Die innere Ruhe kehrt ein.
Wussten sie schon?
19.000 Liter atmet der Mensch täglich ein
und wieder aus.
Die Nase wärmt, befeuchtet und leitet die Atemluft weiter in die Lunge
Unterwasserreihenhaussiedlung
© Brigitte Obermaier, München, 2003 02 02
Staunend sehe ich in die Tiefe.
Schwarzer Rochen du schwebst vorbei.
Über runde und holperige Stiege.
Zauberhafte Meeresbewohner-Siedelei.
Ohne Mutter und ohne Schrauben.
Gliedert sich Reih an Reih.
Betäubend staunen, kannst es mir glauben.
Zauberhafte Meeresbewohner-Siedelei.
Eine wahre Farbenpracht schaukelt sanft.
Brillierende Fische pendeln vorbei.
Ergreifender blubbernder Gesang.
Zauberhafte Meeresbewohner-Siedelei.
Der Sonnenstrahl bricht sich auf der Wasser-Schicht.
Die Unergründlichkeit des nassen Elements bewacht Neptun.
Zauberhafte Meeresbewohner im sanften Licht.
Leben in  der versunkenen Unterwasserreihenhaussiedlung
#20033056-Wellen-im-GoldenenSchein-240gGA-Oel30x40cm-Kuenstlerin-Brigitte-Obermaier-www.zauberbume.net
Kleiner Geisternebel oder NGC 6369
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-03
Weltraumteleskop Hubble fand im Weltall-Bereich.
Das Relikt eins sterbenden Sterns, es ist bewiesen.
Hat er das Ende seines Lebenszyklus erreicht.
Wird er durch Verwandlung  zum roten Riesen.
Die äußersten Schichten seiner Materie.
Stösst er ab und bildet durch eigenes Streben.
Hochenergetische UV-Strahlen im Innern.
Umhüllt von Atome des Gases und Nebel.
Der leuchtend blau-grüne Ring markiert die Zone.
Ausgestoßene Gas verlieren sich im interstellaren Raum.
Der Sonnenrest im Zentrum wird abkühlen.
Sich verwandeln in einen Zwergenstern, aus der Traum.
Der Sonnenstrahl bricht sich auf der Wasser-Schicht.
Die Unergründlichkeit des nassen Elements bewacht Neptun.
Zauberhafte Meeresbewohner im sanften Licht.
Leben in  der versunkenen Unterwasserreihenhaussiedlung
Schreiben will ich
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-04
Schreiben, wollte ich ein paar Zeilen.
Buchstabe für Buchstabe reihe ich aneinand.
Ja, schreiben, meine Gedanken verweilen.
Wort für Wort, es sind mir viele bekannt.
Satz für Satz, geht es fließend voran.
Aber um welchen transzendenten Preis?
Was kostet mich das an Nerven, sodann?
An  Kraft, an Seele, an Geist und Fleiss?
Ich lebe meine Lyrik meine Poesie.
Mein Herz schlägt im gleichen Takt.
Ich leide mit den Helden, man weiss ja nie.
Schließe mit den Silben einen Pakt.
Die Entwicklung des identifizierten Ich.
Glück mal himmelhoch, für das Kunst-Feld.
Und fall ich mal tief mit ihm, bitterlich.
Falle ich tiefer als mein fiktiver Held.
Das Leben will uns mit seinen Episoden verkleiden.
Das ist mein musisches  Leben im Leben.
Verzehrend, erbauend mein empfindsames Schreiben
Visionär, Traumhaft, Wirklichkeit ist allemal zugegen
Brauch ich eine Belohnung? Ich lass mich treiben.
Brauch ich eine empfindsame Zustimmung? 
Nichts ist so aufwändig, wie das Schreiben.
Schön wäre eine schlichte feinsinnige Anerkennung. 
Wegwerfen ins Meer
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-05
Kiesel-Stein, den er achtlos.
Ins dunkle Meer werfen will.
Verworrene Fiktionen gedankenlos
Die Angst ihn einholen wird.
Loswerden heisst die Devise.
Was den Hals zuschnürt.
Luft zum Atmen nimmt ihm diese.
Ein Glanz dein Herz berührt.
Den Fuss über die Grenze zwingen.
Aus dem Schatten hinüber zur Klarheit.
Dem Land der Dunkelheit sich entwinden.
Wo Wärme und das Leben sich reizt.
Die Furcht hinter sich lassen.
Die  klägliche Ungewissheit anhalten.
Sich vorsichtig überreden.
Wie stark so ein Willen sein kann.
Dass dieser Stein nur Kreise zieht, sodann.
So stark, dass es den Schatten lähmt und wendet.
Wenn dieser untergeht im Ozean.
Die Angst mit in die Tiefe sendet.
Camper Song...
© Brigitte Obermaier, München,  2003-02 06...
Nach der Melodie "Alle meine Entchen" zu singen...
1.Strophe ....
Alle lieben Camper -.
Suchen sich  ’nen Platz...-.
Suchen sich  ’nen Platz....
Alles haben sie eingepackt.....
Den Haushalt und die Katz....
...
2.Strophe....
In der Frische und  Natur....
Lässt sich’s Leben toll.....
Lässt sich’s Leben toll.....
Es ist die mutige Mixtur....
Jeder lebt  wundervoll.....
....
3.Strophe....
Gemeinschaft ist hier angesagt.....
Jeder hilft gern Jedem......
Jeder hilft gern Jedem....
Wers einmal hat gewagt. ....
Kennt den Urlaubs-Segen.....
....
4.Strophe....
Familien-Camper mit Humor......
Sie wollen was erleben.....
Sie wollen was erleben.....
Drum singen sie im Camper Chor....
Zufriedenheit solls geben.....
....
http://www.zauberbume.net ....
info@zauberblume.net ....
Mit dem Camper durch Deutschland ....
Mit dem Camper durch Canada .>>> ….
http://www.zauberblume.net>Geografie>Kanada-ZAUBERBLUME- Index 2003 …..
Miss Zauberblume
http://www.zauberblume.net
info@zauberblume.net
Muenchen
Bayern
CAMPER SONG
Babys  vierter  Monat
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-07
Es erkennt bekannte Stimmen schon aus der Ferne.
Die Beweglichkeit zeigt das Baby gerne.
Es lernt sich drehen vom Rücken auf den Bauch.
Und zurück auf den Rücken übt es auch.
Es ist kräftiger geworden, will sich immer wieder abstoßen.
Es hat Spass daran seinen Körper zu erforschen.
Zuerst die einzelnen Finger, dann kommen die Zehen dran.
Es wirkt munter und hat Freude daran.
Aufmerksamer wird es, ein Riesenfortschritt in großen Normen.
Es erkennt unterschiedlich Farben, Größen und Formen.
Seine Stimme wird geprägt durch Laute, es klingt schön.
Es kommen Konsonanten dazu, wie m, k oder p.
Es wirkt durch seine Aktivität ruhiger, wenn dass nur so bleibt.
Beschäftigung ist wichtig, damit es weniger schreit.
Die Baby’s lenken sich jetzt selber ab, es beobachtet genau.
Ja - die Baby’s lernen dazu und werden schlau.
Schokolade ist Gemuese
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-02-08
Gemuese ist gesund, sind wir alle der Meinung
Darum analysiere ich nun die Schokolade.
Denn sie besteht aus Bohnen, klare Erleichterung.
Vom Kakaostrauch, somit das Anrecht vor Gnade.
Gemuese sind gesunde Genuesse:
Denn Bohnen gehoeren zum Gemuese.
Zuckerrueben gehoert nicht zum Tier-Futter.
Denn, daraus wird gewonnen der Zucker.
Gemuese sind gesunde Genuesse:
Denn Rueben  gehoeren zum Gemuese
Zum Thema Milch, es ist ein sicherer Schritt.
Denn Milch ist eine foerderliche Sicherheit.
Schokoriegeln mit Milch, also her damit.
Also sind Schokoriegel dienlich fuer die Gesundheit.
Bei Pralinen der Inhalt zaehlt zu Obst-Genuessen.
Rosinen, Kirschen, Orangen, Erdbeeren, das  ist ein Grund.
Umhuellt von Schokolade, zaehlen also zu den Fruechten.
Darum esst Obst, soviel ihr Lust habt, Obst ist gesund.
Schokolade ist gut gegen Stress und das heisst.
Lass mit Schokolade deine Seele schwingen.
STRESSED heisst umgekehrt doch Desserts, das beweisst.
Mit Schokolade kann dir Neues gelingen.
Essen ein beliebter Zeitvertreib.
Darum tut es mir darum nicht leid.
Ich esse um meine Haut, meine Huelle.
Nicht allein dasteht und darum fuelle.

 

 

Geschichte

 

Traum in taubenblau
Traum ist farbig – Traum vom 7. auf den 8. Februar 2003
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-09
Seit einiger Zeit, Morgens wenn ich aufwache, analysiere ich meine Träume. Nach den Kriterien was habe ich geträumt, den Ablauf und wie. Wie das heisst Farbe oder schwarzweiss.
Gestern war ich in einer Kleinstadt, ich kenne sie schon, da war ich schon öfters mal im Traum. Heute Nacht hatte ich Begleitung. Ein Kind. Wenn ich dem Kind ins Antlitz sehe, erkenne ich abwechseln Peter oder Michael, unseren Sohn, wobei ich merke, das ich keinen bevorzuge.

 

weiter siehe Februar

Umarme mich zwischendurch
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-09
Lass dich umarmen.
Heute freue ich mich darauf.
Lass mich von dir umgaren.
Es ist des Lebens Lauf.
Einfach mal zwischendurch.
Dich zärtlich drücken.
Mit Schmeichelei ohne Furcht.
Lass uns näher zusammenrücken.
Ich lass mich halten.
Die Nähe tut richtig gut
Lasse es intensiv entfalten.
Sie macht jedem Mut.

 

Zeit zum Neubeginn
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-10
Zeit – ich liebe sie sehr
Zeit – heilt Wunden
Zeit – ist kostbar
Zeit – wo nehme  ich die her
Zeit – sie ist da
Zeit – sie macht uns vieles klar
Leben und Arbeiten.
Wurde mir als Tagesablauf gegeben.
Leben für die Familie.
Geldverdienen zum Leben.
Arztbesuch – weisse Wände
Offen halten – die Hände.
Entgegennehmen den Sinn.
Mal Stoppen für den Wiederbeginn.
Wartezimmer – du bist allein.
Lässt die Angst in dein Herz hinein.
Trost suchst du, saugst ihn auf.
Wer diesen findet, lebt für seinen Lebenslauf.
Diagnose lautet das Wort
Erschrecken an diesem Ort.
Ich möchte schreien und verzagen.
Möchte die ganze Welt anklagen.
Du bist nicht allein.
Du musst ins grosse Haus hinein.
Hörst der Anderen halb ausgeblasenen Lebenslicht.
Man wird dabei zum kleinen Nichts.
Vorbereitungen und Untersuchungen laufen.
Wertvolle Gesundheit ist nicht zum Kaufen.
Kostbarkeiten wandeln sich um.
Hoffnung glimmt auf, ich weiss warum.
Der grosse Tag bricht an.
Heute bin ich als Hauptperson dran.
Weisse Kitteln flattern umher.
Ich versinke in einen Traum wie im tiefen Meer.
Aufwachen heisst neu beginnen.
Die Zeit will weiterrinnen.
Sie heilt die zerschundenen Wunden.
Hofft weiterhin auf das Gesunden.
Familie um Dich.
Labsal spürst du in jeglicher Form.
Treue und Aufopferung sie ist enorm.
Hält die Zeit sich Stille?
Wie das anhalten einer LP mit Rille.
Der ereignisvolle Ablauf geht weiter.
Mal traurig mal heiter.
Genesung von Leib und Seele.
Oh Krankheit ich würde dich nicht mehr erwähnen.
Habe dich durchgestanden.
Endlich kann ich neu anfangen.
Fang zu leben an
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-11
Jeder Tag hat sein eigenes Leben.
Ein Tag wie ein Jahr und denk daran.
Leben wurde dir zum Leben gegeben.
Fang zu leben an
Kostbar ist dein Leben.
Voller Möglichkeiten und denk daran.
Bewusstsein wird dir gegeben.
Fang zu leben an
Lerne Schritt für Schritt zu geben.
Immer mehr und denk daran.
Im Hier und Jetzt zu Leben.
Fang zu leben an.
Fang zu leben an.
Bewusstvoll mit geistigem Streben.
Fühle die anspruchsvolle Existenz.
Zu kurz ist ein Menschenleben.
Februar mit Schneeflocken
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-12
Der Winter hat uns im heftigen Griff.
Kälte durch zieht das weite Land.
Schnee und Eis ist ein frostiger Begriff.
Verzaubert mit Eiskristallen den Gegenstand.
Ich sehne mich nach Wärme.
Nach Sonne, Blumen und dem weiten Meer.
Träume von weiten Wäldern.
Von grünen Bäumen und vom Blütenmeer.
Ich schränke meine Sehnsucht ein.
Ein Weilchen wird der Winter noch dauern.
Leben im Einklang mit dem bläulichen Winterschein.
Die frostige Jahreszeit muss ich nicht bedauern.
Was gibt es worauf ich mich freuen kann?
Die Frage stellt man sich jeden Tag.
Sie die Schneeflocken sie Tanzen herab.
Eiskristalle verzaubern den Tür-Beschlag.
Tagesablauf war unbedeutend
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-13
Schau ich zurück an das Heute.
Ist es ein unbedeutender Tag?
Dabei mich so manch lustiges Freute.
Ohne Stress, ohne Arbeit, ohne Plag.
Freude am Valentinstag
© Brigitte Obermaier, München,  2003-02-14
An Valentinstagen
Liebe schenken und nicht klagen
Blumen sind eine Erinnerung.
Pralinen wollen Freude bereiten.
Bild - Blütentraum in weisser Vase

 

Valentinstag im Februar
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-14
Wenn der Februar daliegt.
Sich noch im Winterkleid wiegt.
Wenn es anfängt so langsam zum tauen.
Wiederhole ich gerne mein Vertrauen.
Da ist ein besonderer Tag.
Er nennt sich Valentinstag.
Da möchte ich dir was besonderes schenken.
Mit Liebe für dich mein Herz lenken.
Dir sagen mündlich, per SMS oder einen Brief.
In deine Augen schauen, oder lies.
Ist meine Liebe noch so unbedeutend und klein.
Ach lass sie doch in dein Herz hinein.
SMS zum Valentinstag
(bo)  .......Blumen für die Liebste und einen dicken Schmatz
(bo)........ Ach Schatzilein, immer bin ich dein.
(bo) .......... je 1 Rose für das Wohlergehen, dem Wiedersehen und 3. Vergiss mich nicht.
(bo) ......... Blumen bringen dir Glück, gibs mir irgendwann zurück.
(bo) ...........Tausend Sonnenstrahlen für dein Herz. Tausend Blumen-Blüten-Blätter leuchten für dich. Alles Liebe.

Geburtstag nach einem Jahr
© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-15
Ein Jahr ist wieder vorbei.
Begeisterung hat seinen Sinn.
Potzblitz wie Zauberei.
Die Zeit rennt so einfach dahin.
Ich will sie nicht mehr zählen.
Die Jahre, die Vergangenheit.
Will  nur die Zukunft wählen.
Es gibt so viel Geborgenheit.
Die Welt umarmen
Liebliche Vertraulichkeit,
Wie schön ist der Natur Garten.
Die Gegenwart hat für mich Zeit.

 

 

02
03 MÄRZ 01 02 03 04 05 06 07 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 03
04 APRIL 04
05 MAI 05
06 JUNI 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 06
07 JULI 07
08 AUGUST 08
09 SEPTEMBER 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 09
10 OKTOBER 10
11 NOVEMBER 11
12 DEZEMBER 12
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31



Datenschutzerklärung
Kostenlose Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!